Party André macht wieder von sich reden. Er möchte unbedingt mit seinen Kumpels in einem gesponsorten Zelt am Open Air Gampel feiern.

Auf Facebook startete er daher einen Aufruf:

Wie schon bei seinem harzenden Bettenverkauf möchten wir ihm auch hier unter die Arme greifen. Folgt doch Andrés Aufruf und votet für den Tiger. Schliesslich ist Sauregurkenzeit und André ein verlässlicher Klatschgeschichtenlieferant.
Man stelle sich nur vor, wie André mitten in der Nacht sein gewonnenes Zelt nicht mehr findet, schlussendlich im Zelt von ausländischen Gästen landet und sein bei Ronaldo gelerntes Englisch anwendet: «Me, you, fuck, fuck!»

Wieder neigt sich ein herrlicher Sommerabend dem Ende zu. Wie schon am Abend zuvor – und natürlich wie jeden Abend – entspanne ich mich bei einem Proseccöli und Glanz&Gloria.
Dann, oh Schreck, ich springe auf! Nicht genug, dass André Reithebuch in dieser Sendung gleich zweimal gefeatured wird, nein, in einem der beiden Beiträge trägt er sogar das gleiche T-Shirt wie in der Sendung vom Vorabend:


Da hat das SF dem Bürschtli aber einen bösen Streich gespielt, denn wahrscheinlich lag ja ein Tag dazwischen, an dem der gschaffige Bursche Zeit hatte, das T-Shirt zu waschen, zu bügeln und zu gletten. Dem nichts ahnenden G&G-Zuschauer wird diese Information aber vorenthalten, und der oder die musste danach angewidert ins Bett.
Und wieder werden wir Zeugen, wie ein Cervelat auswandert. Die Ausreise führt nicht etwa in Rodis Mund…

Bild: Blick.ch
…sondern Natasha Jackson verabschiedet sich nach Amerika. Als Grund für ihren Auszug gab sie im Blick an, wiedermal einen Tapetenwechsel gebraucht zu haben. Da ist es natürlich naheliegend, schnell mal ein bisschen nach L.A .auszuwandern!
Natasha, das glauben wir dir nicht.
Wir glauben auch nicht, dass es wegen deiner Ex-Affäre Eduardo Kehl ist, dem du ja in L.A. angeblich das Surfen beibringen willst. Dazu haben wir schon zu viele Hollywood-Karrieren mitverfolgt.
Wir wissen aber, dass das San Fernando Valley bei Los Angeles auch «Silicone Valley» oder «Porn Valley» genannt wird, und wir glauben, dass Bilder manchmal mehr sagen als Worte:

Bild: Dominik Baumann

Bild: Blick.ch
Kaum eine Woche ist vergangen, seit Eislauf-Küken Sarah Meier nackt für Nike und die SI posierte, auch wenn sie nie oben ohne in die Badi gehen würde, weil man da nichts sieht.
Andy Hunger, starlet.ch via SI-Online
Was die Kleine kann, kann sie schon lange, dachte da wohl Denise und meinte damit nicht den dreifachen Lutz oder die Biellmann-Pirouette. Um uns zu zeigen, dass sie auch noch mit 47 ein heisser Feger sei, posiert Denise Biellmann nackt in der heutigen Ausgabe unserer Leibpostille, dem Blick. Dabei geht es vordergründig um ihre neuen Tattoos.
Philippe Rossier für Blick via blick.ch
Wir vermuten jedoch, dass es dabei eher um die Hackordnung als nackteste Eistänzerin der Schweiz geht. Naja, ist immer noch besser als der Kleinen die Knie mit einer Eisenstange zu zertümmern, wie das damals Tonya Harding machte.
Denise sei offenbar schon süchtig nach Tattoos geworden, wie der Blick weiter schreibt. Wir sind schon gwundrig, wie sie in 20 Jahren aussieht. Vielleicht so?

Ein dringender Aufruf an alle Eltern (also sowohl das Elter, als auch das Elter): schützt eure Töchter!
Ein neues Heiratsantrags-Unwetter braut sich im Norden zusammen. Sturmtief Stachelmann dürfte mit bekannter Impertinenz ‘Luusmeitli‘ um ‘Luusmeitli’ umhauen.


Nicht zu hause. Also, davon wissen wir zumindest nichts. Nein, mit den Bullen hat’s Zoff gegeben. Herr Andrekson ist nämlich viel zu schnell über die Autobahn gebrettert, wie wir gestern auf 20 Minuten Online lesen konnten. Und jetzt ist der Lappen flöten gegangen.
Das finden wir an und pfirsich nicht allzu schlimm. Kann jedem mal passieren. Und trotzdem sind wir ob diesem Verhalten etwas gestresst. Herr Stress ist nämlich ein Gutmensch, einer der sich um unsere Umwelt sorgt.
Oder auch ‘On n’a qu’une terre’. Von Respekt für die Umwelt und so ist da die Rede. Passt saugut zum Posieren mit Sprit saufenden ‘Muscle Cars’. Finden wir. Weil mit Bleifuss saufen die richtig gut. Verbleit, wohlverstanden.

Da drängt sich unserer Meinung nach ein weiterer Gutmensch-Award geradezu auf.
Heute mit komischem Vogel:

und komischem Singvogel:


Bild: Keystone
Es ist still geworden um den netten Burschen. War es im vergangenen Jahr schier unmöglich, dass Bligg einem nicht vor die Linse stolperte, hat es der hiesige Rapgott und Übermusiker (nur zwei Acts stahlen Bligg in der jüngeren Vergangenheit die Show: Stress bei den Swiss Music Awards und Francine Jordi bei Die Grössten Schweizer Hits) merklich ruhiger angehen lassen.
Seinen «Blogg» versorgte er nach eigenen Angaben nur noch «sporadisch» mit Werbung, Börn Babies und Fashion. Vor seiner Auszeit setzte er alles daran, sein Saubermann- und Ich-Bin-Guter-Schwiegersohn-Image zu zementieren (Schweizer Familie-Titelstory vom 07. Januar).

Nun nimmt Bligg mit Blick auf sein kommendes Album langsam wieder Fahrt auf (Clubbing für Teenies an einem Mittwochnachmittag im Kaufleuten und Grillfest bei Bell) und geht unter die Bösen Buben – nicht unter die vom Format Ich-Trag-Meine-Baggies-In-Den-Kniekehlen, sondern unter die Furrer Nöldis und Stucki Christians. Ganz zielgruppengerecht eben. So hat der Bligg einen seiner neuen Songs für die SF bi de Lüt-Dok «Die Bösen» frei gegeben und wird seine erste Single vom kommenden Album am Eidgenössichen Schwingfest präsentieren dürfen.

Eine halbe Million Menschen wird sich das Spektakel in der Glotze reinziehen. Weil im Sägmähl in Frauenfeld spielt ja schliesslich die Musik.
Da kann ja im Hinblick auf die nächste Scheibe schon fast nichts mehr schiefgehen, schon gar nicht, wenn der Roman an den Reglern und der Walter am Hackbrett sitzt, der Stress auf irgend ’nem Song den Umweltschützer miemt und der Baschi den Refrain dazu trällert (dann natürlich wieder in Dialekt).
Bleibt zu hoffen, dass Bliggs Flirts mit Unbekannten fruchten und so die Liebe seine Pläne durchkreuzt. «Gott wollte Platin statt Kinder für mich. Ich persönlich wäre lieber Vater geworden» (Blick.ch, 20.11.2009). Also los jetzt, Herr Bliggensdorfer, ran an den Speck, denn wer keine Frau hat, hat keinen Sohn, dem er seine edle IWC vermachen kann.