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Archiv von März 2010

Love is in the Air

«Hallo, ich heisse David und das hier ist meine Frau Susan.»

Zonk!!

Falsch, das ist Antoine F. Goetschel, der Tieranwalt. Dieses PR-Video ist nur einer seiner Nebenjobs. Seine Klienten, die Tierchen, bringen wohl nicht genug ein.
Obwohl – Antoine geht es ja weniger ums Geld als um die richtige Plattform, sich hübsch präsentieren zu können. Wir kennen das von seinen früheren Videos. Aber dieser neuste Streich ist ihm wirklich hervorragend gelungen: Ein richtiger Mann von Welt wie er so zufrieden dasteht, die Icons herum dirigiert und lächelt…

Offenbar haben nicht nur wir uns in seinen Auftritt verliebt, sondern auch er sich selber. Oder weshalb hat er die Fotos vom Videodreh gleich auch für seine eigene Website benutzt?

afgoetschel.com

Ach, verliebt sein ist hey… soo schööön!


Mittwoch, 31. März 2010, 10:50
Kategorie: Männer

Das Märchen vom hässlichen Kleid

Vor langer, lange Zeit gab es einmal ein hässliches Kleid. Das Kleid wollte seiner Hässlichkeit trotzen und berühmt werden wie die anderen Kleider, die es in der Vogue gesehen hatte. Von Stars und Sternchen getragen werden. Ja, das war es, was das Kleid wollte. Dann hörte es von der Veranstaltung “Schweizer Fernsehpreis 2010“. Endlich!

Seit den fünfziger Jahren, als es noch ein Teil einer Kochschürze war, die in Niederbipp hing, hat es auf diese Chance gewartet hat. Schweizer Fernsehpreis 2010. Wie das schon klang. Musik in den Ohren einer zerschnittenen Kochschürze. Da musste das Kleid hin! Dort würde es nationale Beachtung kriegen! Endlich könnte es sich im Blick, der SI oder auf tilllate.ch betrachten.

Es überlegte sich, welcher weiblicher Promi sich ihm annahm. Anna Maier? Ne, die trug ja nur ihre eigenen StyleMe-Fummel. Melanie Winiger? Die mag nur Naturaline von Coop. Susanne Kunz! Genau! Das passte perfekt zusammen. Wie die Faust aufs Auge. Wie blaue Oma-Schürzen auf.. auf… lila-gold-Rand-Dings mit drei Lagen.

…und so hat es das hässliche Kleid doch noch aufs Online-Portal der Schweizer Illustrierten geschafft.


Mittwoch, 31. März 2010, 07:06
Kategorie: Frauen, TV

German Bitches, Carli is back!

Yes, er hat es wieder geschafft. Erneut ist Carli in aller Munde und schwingt in den Schlagzeilen und Tweets oben aus.

Wie wir der Presse entnehmen dürfen, sitzt Carl Hirschmann seit heute Dienstagmorgen wieder im Knast:

Im Tele-Züri-Auftritt von letzter Woche muss er Lunte gerochen haben: Nach einigen Monaten Beinahe-Abstinenz waren endlich wieder alle Schweinwerfer auf ihn gerichtet. Wieder konnte er machen, was er am besten kann: Hundeblick aufsetzen, nervös mit dem Bein wedeln und Worten neue Bedeutungen geben.

screenshots via 20min.ch

Carl Hirschman machte eine Member-Card erst zu einer Member-Card! Dank ihm rennen jetzt die Gangstas nicht mehr mit Gold- sondern mit Platinum-Ketten rum. Das Dolder ist nicht mehr die Nobeladresse vor Ort, sondern das Stammlokal der Hells Angels. Unreife erhält durch Carl eine neue Definition: neurologische Störung. Nuanciert wird dank Carli fortan auch zwischen Bitch und Schlampe unterschieden («You Schlampe. You German bitch.»). Ausserdem ist es bei den Damen nun en vogue, nicht nur zu zweit aufs WC, sondern auch zu zweit aufs Zimmer eines normal aggressiven «jungen Mannes» zu gehen. Diese Angewohnheit legt sich alledings wieder, sobald die Damen mit 16 Jahren das Schutzalter verlassen und zur Frau werden.


Dienstag, 30. März 2010, 14:13
Kategorie: Männer

Wem gehört dieses Auto?

Das deutsche TV-Magazin «Auto Motor Sport TV» brachte kürzlich eine Reportage über eine Luxus-Autowaschanlage an der Zürcher Goldküste.
Racha Fajjari fährt darin mit einem Bentley in eine Bonzen-Waschstrasse und blecht dafür 1750 Franken.

Wer zum Henker ist Racha Fajjari? Racha Fajjari hievte sich in die Klatschspalten, indem sie 2002 an der Miss-Schweiz-Wahl teilnahm… Ins SI- oder ins G&G-VIP-Lexikon hat sie es dennoch nicht geschafft.

Und nun zur Szene aus dem ganz normalen Alltag:

«Was darf es denn heute sein?» Zwei Chicks mit klarem Zürcher Akzent sprechen miteinander Hochdeutsch. Hm, verdächtig! Verdächtig ist aber auch, dass Racha einen Bentley fährt. Woher sie den nur hat? Das im Video klar ersichtliche Nummernschild gibt Auskunft. Es gehört einer der beiden Autop-Schwestern selber.

Nun gut, dann bleibt nur noch die Frage zu klären, woher Racha Fajjari 1750 Franken fürs Saubermachen eines Autos hat. Es kann wohl nur daran liegen, dass sie ihre Gage gleich wieder reinvestiert hat.


Dienstag, 30. März 2010, 07:44
Kategorie: Frauen
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Heutiges Schnäppli in Zürich

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