Die Schweiz hat definitiv zu wenig Stars. Höchste Zeit, dass ein neues Sternchen die Showbühne betritt. Nun kommt also aus St. Gallen mal ausnahmsweise keine Bratwurst, sondern ein Szenecervelat. Alle die sie noch nicht kennen, sollten sie nun als Lady Anahi Sanchez kennen lernen. Das kommt mir zwar etwas Gaga vor, aber eine DJane darf natürlich remixen, auch Namen.
Anahi bereitet grade den Durchbruch als Singer, Songwriter, DJane und Musikerin vor. Schauspielerin kommt wohl erst später dazu und Models sind wir ja eh irgendwie alle. Sieht man sich die anrollende Werbekampagne für Anahi an, fragt man sich wieso die Frau nicht schon längst in der Endlosschleife auf Radio Top gelandet ist. Da schlafen die Kollegen vom Radio wohl noch etwas. Die Promofotos sind jedenfalls schon im Kasten:

anahisanchez.com / pixel-media.ch
Kurvig-sexy setzt sich Lady Anahi also in Szene.

pixel-media.ch
Dieses zweite Bild erinnert mich irgendwie an Leon Fuego. Der hätte sich ja auch gerne am Times Square gesehen.
Soeben wurde auch noch Anahi’s Website im originellen Retro-Look gelauncht. Retro gefällt mir gut, ausser dass man sich die Musik dort nicht anhören kann. Bei mir klappt das jedenfalls nicht. In einem Video kann man aber sehen, was die Anahi so drauf hat. Ihr könnt Euch das selber auf Youtube ansehen. Ich denke, da war sie nun als Songwriterin tätig. Würde es eine Schweizer Kuschelrock Compilation geben, wäre das Lied garantiert da drauf gekommen. Sooo schööön!
Einen Kritikpunkt hab ich aber doch noch. Aus dem Promotext den sie auf der Webseite und in ihrer Facebook Fangruppe hat, sollte man verschwinden lassen, dass sie diverse Auftritte in der ganzen Schweiz, “gesponsert von Coop” absolviert hat. Das rückt sie irgendwie in die Nähe der Coop Kochshow. Aber vielleicht ist das ja gewollt. Schliesslich will man die Anahi ja mit der grossen Kelle anrichten. Yummi!
Ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Piero Esteriore mit seinem “Proutschekkt” anfragt, ob Anahi bei ihm einsingt. Ich würd nicht zustimmen. Viele Köche verderben bekanntlich den Brei.