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Archiv von Februar 2010

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Mister Drosselbart!

Als angehender Marketingfachmann weiss Stefan Tobler, dass eine spezielle USP einen enormen Konkurrenzvorteil schaffen kann. Also hat der Mister-Schweiz-Anwärter kurzerhand seinen Bart zu seinem Markenzeichen erklärt!

tobler-stefan

Foto: Nikkol Rot via stefan-tobler.ch

Dies scheint eine erfolgsversprechende Strategie zu sein, sticht er doch mit seiner ur-virilen Gesichtsbehaarung aus jedem sonst aalglatten Gruppenbild deutlich hervor und wird zudem anlässlich jedes Interviews ganz besonders darauf angesprochen.

Toblers Bart hat in der Tat bereits Kultpotenzial! Nun braucht aber nicht nur jeder Bart, sondern auch jeder Kult eine entsprechende Pflege.

Auch diese Disziplin beherrscht Mister Drosselbart perfekt, wie der Dialog zwischen ihm und Patricia Boser (Lifestyle) beweist:

Patty: “Für was bruchsch du es Sackmässer?”
Stefan: “Dos hon ich zum de Bort schtutze!”
Patty: “Nei!!!!!!  Ehräwort??????  Das stell ich mir aber no abentürlich vor!!!!!”

Das sitzt, Mister Drosselbart! Deine Positionierungsstrategie geht voll auf: männlich, helvetisch, bodenständig, archaisch und abenteuerlich!

Sollte unser Übername deine Positionierungsbemühungen nicht unterstützen, können wir problemlos auch auf Stefan “der Hobler” Tobler switchen.  Denn, sollte dir das Bartstutzen mit dem Sackmesser mal auf den Sack gehen, kannst du jederzeit auf den Rasierhobel wechseln. Dabei würden möglicherweise mehr Späne fallen, dafür käme deine Positionierung glaubwürdiger daher.


Sonntag, 28. Februar 2010, 16:22
Kategorie: Misters Dissters
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Das Tagebuch eines Hochstaplers?

Was haben Martin Suters Roman “Lila, Lila” und Prince’s Megahit “Purple Rain” gemeinsam? In beiden Fällen geht es um die Farbe Lila. Und in beiden Fällen geht es um Hochstapler.

Im ersten Fall gibt sich ein Kellner als Autor einer Liebesgeschichte aus, im zweiten Fall gibt sich – gemäss SUISA – DJ Antoine als Songwriter eines Stücks aus, obwohl der Urheber ein ganz anderer sei.

Selbstverständlich weist der Angeschuldigte die Plagiatsvorwürfe als totalen Humbug zurück, doch nun liegen vielsagende Einblicke in dessen persönliches Tagebuch vor:

DJ 1

Bild: blick.ch

DJ 2

Tja, wer sich mit falschen Federn (oder Taschen) schmückt, muss sich wahrlich nicht wundern, wenn irgendwann alles auffliegt. Und wer dabei noch eine grosse Lippe wagt und sich gar als die Spürnase für “neue” Trends darstellt, der kann einfach nur noch daneben liegen.

Mehr interessante Einblicke in die ganz persönlichen Geheimnisse unserer Cervalats unter “Vier Fäuste für ein Glanz & Gloria”.


Sonntag, 28. Februar 2010, 08:37
Kategorie: Musik
Namen:
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Ehrenwurst

Schweizer ist er zwar nicht, der geistig verwirrte Wüstensohn Muammar Gaddafi. Möchte er vermutlich auch nicht werden. Denken wir mal. Aber seine Affinität für unser Land und seine pointierten und fundierten Aussagen machen ihn faktisch zu einem Auslandschweizer. Punkto Gehalt seiner Aussagen kann Mummi ausserdem locker mit unserer Cervelat-Intelligentia Linda Fäh oder Renzo Blumenthal mithalten. Und dann sieht er auch noch so unverschämt gut aus! Und kleidet sich wahnsinnig schick.

LIBYA

Reuters

gad3

Keystone

Für uns keine Frage, dieser Mann hat das Wurstsein quasi erfunden. Wir können also nicht umhin, ihn zur Ehrencervelat zu küren. Das hat er sich redlich verdient. Glückwunsch Mummi!


Samstag, 27. Februar 2010, 11:07
Kategorie: Männer, Politik
Von

Zeit für den Winterschnitt!

Die jüngsten Ereignisse geben uns recht: eine neue Frisur ist meist der Vorbote einer Veränderung im Beziehungsleben.

Auf alte Binsenwahrheiten wollen wir aber nicht länger eingehen. Vielmehr wollen wir den aktuellen Fall untersuchen und nicht nach Anzeichen, sondern nach Gründen suchen.

Eine neue Frisur zur Betonung eines neu erlangten Selbstbewusstseins in Ehren: aber musste der Schnitt grad so radikal ausfallen?

LG

Ja, es war nötig. So nötig wie der Winterschnitt bei Ziersträuchen, um deren Blühwilligkeit zu erhalten.

Wir wollen Lindas (ehemalige) Haarpracht zwar nicht Sträuchern gleichsetzen, aber wir wissen, dass ihre Haare wie jene zahlreichen Umwelteinflüssen ausgesetzt waren – und zwar nicht nur Wind und Wetter.

Nein, Linda Gwerder pflegte ihre langen blonden Haare mit einem speziellen Eiöl, das zwar diese zum Glänzen brachte, sie gleichzeitig aber seltsam riechen liess, was die Beziehung zu Ex-Freund Ronny Spitzli offenbar schon seit langem augenfällig stark belastet haben soll.

LG RS

Bild: blick.ch

Spitzli wollte nach all den Jahren endlich wieder frische Meeresluft atmen und setzte sich nach Miami ab, derweil Linda die Zeit reif fand, endlich mehr als nur Haarspitzli zu lassen.Auf eine üppige Blütezeit, Linda!


Freitag, 26. Februar 2010, 15:09
Kategorie: Frauen
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