Jetzt ist es wieder so weit – die besinnliche Adventszeit hält Einzug und beschert uns viele schöne Vorweihnachts-Anlässe, wie etwa den tollen Lachner Weihnachtszauber von Carlo Brunner (seines Zeichens sicher bald einmal Anwärter auf den Titel ‘Der grösste Schweizer Hit’) oder auch den weiter unten abgebildeten schönen Anlass, um nur mal zwei Beispiele zu nennen.

lachner-wiehnachtszauber.ch

Platinum Room on Tour
Selbstverständlich möchte auch klatschheftli.ch seinen Leserinnen und Lesern etwas vorweihnachtliche Stimmung in die warme Stube bringen. Wir haben deshalb exklusiv den Kantönlipromi-2009-Adventskalender kreiert, eine Ansammlung von bedeutenden Kantonsvertretern, die der Schweiz – oder wenigstens uns – im Jahr 2009 viel Freude bereitet haben. Die Liste ist selbstverständlich vollkommen subjektiv und willkürlich zusammengestellt worden und kann jederzeit geändert werden – gegen angemessene Entschädigung natürlich.
Um den Kalender gebührend für die festliche Jahreszeit in Erscheinung treten zu lassen, haben wir uns was ganz Feines ausgedacht. Zum ersten Mal verwenden wir die schöne Applikation von MagMagMagazines. Wer das Voice Magazine kennt, weiss wovon wir sprechen….eigentlich fast zu gut für unsere Cervelats. Aber eben, wir machen’s für Euch alle da draussen!
Bei so vielen Missen- und Mistertiteln die Übersicht zu bewahren, fällt mir manchmal schwer. Amber hat Euch bereits den neuen Mister Luzern vorgestellt. Ein paar Tage vorher wurde jedoch noch ein anderer Mister von Eugster TV gekürt, den wir fast vergessen hätten: Der neue Mister Bern.

Ähh.. nein, das ist er nicht. Das ist unsere Promivermieterin, die Renata Angehrn-Würmli, die sich wahrscheinlich schon wieder die lebenslänglichen Verwertungsrechte an den Mistern erworben hat.
Der neue Mister Bern heisst Sandro Sabatini und kommt aus Bremgarten.

Mit seinen 30 Jahren ist das jedenfalls wieder mal ein richtiger Mann. Oder hättet Ihr etwa Marc Mühlenthaler gewählt, der sich an Gunvor ranschmuste?

Mein Favorit wäre aber Onur Demirci gewesen. Nur schon der Blick zu Tamara Sedmak müsste ausgezeichnet werden. Er wirkt irgendwie ratlos. Was soll man mit der Frau bloss reden? Übers Wetter?
Nicht traurig sein Onur. Und nächstes mal die Frisur vom Dällebach Kari machen lassen…
Gestern morgen hätte sich um ein Haar der in meiner Mundhöhle steckende Morgenkaffee über die vor mir ausgebreitete SonntagsZeitung ergossen, als ich eine kleine Randnotiz zur Stadtzürcher Mobilitäts-Blockierein Ruth Genner las. Angeblich soll sie an einer Zürcher Tramhaltestelle einen Strassenwischer angesprochen haben und zwar mit den tief greifenden Worten “Ich bin die Chefin”.
Wie peinlich ist das denn? Leidet die Gute etwa an einer unter Politikern und Politikerinnen weit verbreiteten Profilierungsneurose? Oder ist sie gar auf vor weihnachtlichem Liebesentzug?
Nach einem ersten Anflug von Fremdschämen konnte ich solchem feudalgesellschaftlichem Gehabe aber doch noch etwas Gutes abgewinnen, birgt es doch ein gewisses Potenzial, um unsere Verkehehrsverplanerin bei Laune und beschäftigt zu halten, ohne dass noch mehr Geschirr zerschlagen wird.

Ruthli könnte doch die gefühlten 17′837 Zürcher Baustellen besuchen und sich jeweils vor den Bauarbeitern mit den Worten “ich bin die Chefin” aufplustern. Danach könnte sie sich umdrehen und den staugeplagten Automobilisten Flyer verteilen – Flyer mit dem Aufdruck “Ich bin die Stau-Chefin”.
Zu guter Letzt könnte Ruth Genner die Unmassen zweckentfremdeter Parkplätze aufsuchen und sich jeweils für eine Viertelstunde freudestrahlend mit Transparent präsentieren: “Ich bin die Umerziehungs-Camp-Chefin-Denn-Ich-Weiss-Dänk-Haargenau-Was-Für-Euch-Gut-Ist-Und-Darum-Bin-Ich-Der-Parklplatz-Terminator”.
Die Amtszeit würde im Flug verstreichen.
Heute mit “Rivella” und…
…André Reithebuch

Diese Frau war in Sachen Liebe schon immer etwas schneller als andere. Und so liess sich Eva Nidecker (ehemals Camenzind) am “Energy Stars for free” im Hallenstadion auch diesmal nicht lumpen: Die Moderatorin – seit Mitte Sommer wieder Single – küsste einen Mann. Ja, mehr als einmal. Und, momoll, durchaus innig (und vor Publikum). Aber nein, nicht im Platinum Room (sondern in der Lounge der Swisscom). Amor scheint es also auch diesmal wieder pressant zu haben mit Evas Herzen.
Wer der Geküsste war? Darüber schweigt des Sängers Höflichkeit. Eva wird den Mann aber sicher demnächst in ihrer Hauspostille vorstellen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
…mehr von Bruno gibt’s auf Bötschi klatscht!
Am 26. November wurde im Casino Theater zu Luzern Reto Eichenberger zum Mister Luzern 2009 gewählt (im Volksmund auch Mister Zentralschweiz genannt). Herzliche Gratulation.
Reto ist 23 Jahre alt, 188 cm gross, 86 kg schwer und wohnt in Mosen. Aber weshalb der Innerschweizer den Titel wirklich verdient hat, also so wirklich, das ist die Tatsache, wie er sich ins Zeug legte, um doch noch eine Handvoll Zuschauer an die Wahlnacht zu locken.
Bevor ihm zwei der 437 Mitglieder seiner FB-Gruppe Wählt RETO EICHENBERGER zum neuen MISTER ZENTRALSCHWEIZ 2009!!! auf der Wall gratulierten, startete er nämlich nochmals einen Aufruf.

Ceterum censeo: Die Nachfrage nach Tickets war wohl nur so gering, weil niemand wusste, dass André Reithebuch ebenfalls anwesend gewesen wäre…

Bild: FB

anno 2002
Sabina Schneebeli und Viktor Giacobbo, das neue Liebespaar der Stunde. – Diese Schlagzeile machte bereits 2005 die Runde. Leider stellte sich die neue Romanze bald als Falschmeldung heraus. Hey… soo schaad!
Kurz danach war zu lesen, dass Sabinas Ehemann und inzwischen Ex-Mann, Bernhard Bettermann, wieder bei ihr eingezogen ist. Die beiden lebten mit ihren Söhnen unter einem Dach und respektierten sich. Und dann… plötzlich… hielt wieder Sturm und Drang Einzug im Hause Bettermann-Schneebeli. Die Liebe entfachte auf ein Neues. Das Happy-End schien da.
Nun aber liess eine Antwort der TV-Ärztin im SI-Interview von Anfang November 2009 aufhorchen.
SI: Aber sind Sie nun ein Paar?
Schneebeli: Es ist eine Beziehung, die vielleicht nonkonform ist. Und sie ist lebendig!
Sabina spricht lediglich von einer lebendigen Beziehung, während im September 2008 ihr Ex-Mann dem Blick bestätigte: «Ja, wir sind wieder ein Paar».
Irgendetwas ist hier faul. Alles deutet darauf hin, dass sich der Kreis wieder schliesst. Der Grund für Sabinas zweiten Frühling kann demnach kein geringerer sein als Viktor Giacobbo.
Der gemeinsame Auftritt am Filmfestival ‘09.

Sabinas Auftritt in Viktors Sendung am 22.11.09:
Hmmm??
Es wurde wieder gelaunched und die Ex-Miss-Xy-Kandidatinnen sowie eine echte Ex-Miss-Schweiz kamen. Wieso hätten sie auch nicht kommen sollen? Es gab Rum à discrétion und das in sehr authentischer Umgebung.
So drehten echte Frauen aus Cuba live Zigarren.

..und Tamara Sedmak führte durch den heiteren Abend. Das ist die Lady links auf dem Foto, die so geil posiert, dass sogar ihre Fotonachbarin lachen muss.

Aber der Star des Abends war wohl die erwähnte echte Ex-Miss-Schweiz Jenny Ann Gerber. Das rief wohl bei anderen Anwesenden leichten Neid hervor. Oder dürfen wir die Mimik von Nur-linda-fäh-war-schöner Tabea Schulthess als Bewunderung quittieren?

Schwer fällt es am kommenden Samstag, sich für den richtigen Event zu entscheiden. Da gibt es zum einen die Prominight im Coiffeursalon unseres Missen- und noch lieber Mister-Figaros und Knipsers Sandro Bross.
Zum anderen findet am Samstag einmal mehr unsere absolute Lieblingsveranstaltung statt: Prominight im Cheers Club zu Volketswil.
Da fällt es schon ungemein schwer sich zu entscheiden. Welche pulsierende Metropole darf es dieses Mal sein? Baden oder doch wieder mal Volketswil? Schwierig, schwierig….
Obwohl, anders als für frühere Ausgaben der Zürcher Oberländer Promisause ist für Samstag überhaupt nicht klar, welche Cervelats dabei sein werden. Der Flyer suggeriert Christa Rigozzi. Aber sonst? Weit und breit keine Namen.
Also nicht, dass es eine Rolle spielen würde. Ob Miss Räbeliechtli, Mr. Zäziwil Finalist, Vize-Miss Rohnetal, Miss Auspuff Finalistin, Mr Gym Moaner oder was sie alle sein mögen, ob eins, zwei oder mehr der unzähligen ‘glamourösen’ Money Girls – egal, es sind eh alles Vertreter/-innen der nationalwurstgesellschaftlichen Hochkultur, die keiner kennt. Doch gerade deshalb haben wir die älteren Flyer so geliebt: sie waren wenigstens lehrreich – unbekannte Namen zu unbekannten Gesichtern, quasi ein geistiges Memory-Spiel.
Bei dieser sehr ungewissen Ausgangslage für den Cheers Club drängt sich also doch eher die Coiffeur-Fete auf. Dort kennen wir wenigstens die Namen von zwei, drei Gästen. Dumm ist nur, dass man wohl eine Einladung braucht. Was soll’s, machen wir wieder mal richtig schönes ‘party crashing’.