Klatschheftli.ch

Archiv von August 2009

Karina war mal flach…

Kürzlich belauschte Amber in der Storchen-Bar folgende Konversation:

Storch 1: Im Interview mit dem Blick behauptet die Karina Berger schon wieder, dass an ihr alles echt sei! Aber das stimmt nicht, ihre Brüste sind gemacht.

Storch 2: Woher weisst du das denn?

S1: Das kann ich dir nicht sagen. Ich habe es Alfonso hoch und heilig versprochen. Aber glaubs mir, ich weiss, dass da nachgeholfen wurde.

S2: Ui, das ist aber nicht fair von der Karina. An uns ist schliesslich auch nicht alles echt, aber wir stehen dazu. Weshalb kann sie nicht dazu stehen?

S1: Das ist es ja, was mich so nervt. Ich kann mir vorstellen, dass auch in ihrem Gesicht das eine oder andere Spritzchen gesetzt wurde. Sie streitet das natürlich vehement ab.

Nach dieser mitgelauschten Konversation stöckelte Amber schnurstracks nach Hause und verglich Fotos von Karina Berger von früher und heute:

2003 war irgendwie noch alles flach.
55-karina-ioz4_k7wwu8.jpeg

Dann hier am 2. September 2004 das könnte kurz nach der OP geknipst worden sein.
44-karina-z1srz_k7woha.jpeg

Auch dieses Bild sieht nach Silikon aus.
33-karina82b77_k7w7bt.jpeg

Ups und hier, das war wohl noch während ihrer zweiten Schwangerschaft.
22-karina5ze1si_kbbkaw.jpeg

So viel zu Ambers Foto-Recherchen. Aber wenn die hübsche 40-jährige Karina Berger uns sagt, dass alles echt sei, dann glauben wir ihr das natürlich und nicht den Storchenladies.

Montag, 31. August 2009, 08:29
Kategorie: Missen Dissen

Dringend gesucht wird: Vera D.

Im Fall des mysteriösen Untertauchens der Vera Dillier wird weiter ermittelt. Bisher gab es leider nur vereinzelte Hinweise auf das Verbleiben der einzigen Jetsetterin Helvetiens. Zuletzt soll Vera D. in einer neuen Robe aus Paris an der Hochzeit von Prinzessin Karin zu Schaumburg-Lippe (sie trug Lila) und von Online-Marketing-Geschäftsmann Alexander Holzmann Mitte August am Ägerisee gesehen worden sein. Trotz grosser Suchaktion konnte Vera D. bisher nicht gefunden werden. Wir gelangen deshalb mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit:

- Ist jemandem in den letzten Tagen eine Frau mit äusserst bunt-schrecklichem Modegeschmack aufgefallen?
- Hat jemand eine Frau mit langen blonden Haaren kürzlich in einer der hinlänglich bekannten helvetischen Schönheitsklinken angetroffen?
- Oder hat sonst jemand in seinem Prominenten-Umfeld verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die mit dem Verschwinden von Vera D. in Zusammenhang gebracht werden können?

Vera D. könnte unter schrecklichen Entzugserscheinungen leiden, da sie schon längere Zeit nicht mehr in Funk, Fernsehen und Heftlis erwähnt wurde. Es wird deshalb ausdrücklich um schonendes Anhalten gebeten.
Sachdienliche Hinweise und auffällige Erscheinungen können direkt an mich oder die Redaktionen von «Glanz&Gloria» oder «Blick» gemeldet werden.

…mehr von Bruno gibt’s auf Bötschi klatscht!

Sonntag, 30. August 2009, 00:20
Kategorie: Frauen
Von BJ Hyatt

Miss Perfect erklärts mit den Schulpsychologen

Viel Aufsehen haben sie erregt vor rund zwei Wochen, unsere 16 Miss Schweiz Kandidatinnen. Und das nicht etwa wegen ihres Aussehens oder ihren Traummassen (na ja, darüber lässt sich eh streiten…). Nein, umfassendes Allgemeinwissen hat es uns angetan. Da wurden weder das Bundeshaus, noch der Bundespräsident oder gar das Matterhorn erkannt. Um mal nur drei von mehreren prominenten Beispielen zu erwähnen. Insbesondere die Walliser waren in ihren Grundfesten erschüttert ob der Tatsache, dass ihr Wahrzeichen schlechthin nicht erkannt worden ist. Der umgehend ausgesprochenen Einladung von Zermatt Tourismus leisteten letzte Woche zwei Kandidatinnen Folge, Lorena Oliveri (die hat den Berg wenigstens erkannt…) und ‘Miss Perfect’ Linda Fäh.


Bild: schweizer-illustrierte.ch

glanz&gloria belgeitete die zwei Mädels natürlich mit der Kamera. Und die Linda, die hatte Aufschlussreiches zu berichten:

Also, was soll das Getue der bösen Medien. Sie gibt’s ja ganz offen und ehrlich zu. Das war nicht gut. Basta. Aber die Schulpsychologen und so, die haben’s ja auch gesagt. Ein paar Bildli von Persönlichkeiten, Wahrzeichen oder sonstigem Schweizer Kulturgut in der Hitze des Gefechts nicht erkennen? Hat doch nichts mit Intelligenz zu tun. Ach so, da ging’s ja um Allgemeinwissen. Na und? Ist doch alles halb so schlimm. Der Fokus der Damen liegt doch auf wichtigerem – Klamotten, Modeaccessoires und Schminke. Dazu ein Cüpli und ganz doll abtanzen. Das erweitert den Horizont. Das ist Lebensschule.

Miss Perfect hat übrigens nicht nur das Matterhorn nicht erkannt.

Aber Genf gehört seit der Gaddafi-Krise ja nicht mehr wirklich zur Schweiz. Und eine Trefferquote von 60% im Allgemeinwissenstest ist jetzt wirklich nicht von schlechten Eltern. Andere Kandidatinnen hatten schliesslich rein gar nichts erkannt!

Was soll’s, die neue Miss wird unser Land garantiert ebenso gut vertreten, wie unser Bundesrat.

Samstag, 29. August 2009, 17:20
Kategorie: Missen Dissen
Namen:

Sepp mit Frau erwischt…

Vorgestern wurde ich auf einen Weisswein ins Wallis eingeladen. Nicht etwa von Wollisern, die mir ihre schönen Tourismusangebote schmackhaft machen wollten, sondern von BJ Hyatt. Immer nur Proseccöli, das gehe ja auf keine Kuhhaut, meinte der.

Wir landeten dann schliesslich in einem abgeschiedenen Beizchen am Gerundensee [Karte]. Und siehe da… neben uns sass kein geringerer als Sepp der Grosse.

Wie BJ war auch er dabei, seine reizende Begleitung mit einer Flasche Weisswein abzufüllen. Sein Chauffeur wartete derweil brav in der schwarzen Limousine mit einem Zürcher Kennzeichen auf dem Parkplatz.

Wir wissen nicht, ob das jetzt seine Neue ist. Aber so intensiv wie ihr Papa FIFA den Hof machte, müssen wir annehmen, dass da etwas im Busch ist…

Offenbar gilt also auch «kein Sex vor dem Spiel» für Sepp Blatter nicht. Denn bereits diesen Sonntag findet das 12. Sepp Blatter Grümpelturnier in Ulrichen statt. Dort tschuttet Sepp dann mit Sportpromis wie Frisur Gress oder Ha-Kann Yakin.

Samstag, 29. August 2009, 09:24
Kategorie: Männer, Sport

When bad taste meets good music

Big Zis spielte auf (klatschheftli.ch berichtete) und BJ und Amber waren natürlich die ersten im Saal. Dieser war aber um 18 Uhr noch leer. Langweilig, dachten wir, und Amber schnappte sich schon mal ein Tischchen vor dem «supi Kauf» (Zitat Nadine Koller ) und wartete darauf, von BJ bedient zu werden.

Eine gute Gelegenheit, etwas Kleiderstudie zu betreiben.

Bei den Jungs machte der blond gefärbte Kamm von sich reden, die frechen orangen Turnschuhe und das weisse Rock-T-Shirt auf Stelzen (oder wäre hier Rock-Kleid angebrachte):

Bei den Mädels dominierten Fransen-Stiefeletten bei 30 Grad, Safari-Look mitten in der Stadt sowie Hauptsache-gut-geschnürt:

Da stellt sich mir die Frage: Fashion Friends oder Fashion Victims (oder Sklaven der Werbung)?

Interessant war aber auch, dass 60% der Leute innerhalb von einer halben Stunde mehrmals unsere Aussicht passierten. Die müssen unsere Kamera bemerkt haben. Oder aber nach Styling-Tipps lechzen.

So. Habt ihr’s bemerkt? Wir wollen, dass ihr euch hier registriert!!! Damit das Grauen endgültig ein Ende hat…

Freitag, 28. August 2009, 13:39

Balmoral Pram

Wir heissen Karl Lukas Köppel herzlich willkommen. Obwohl er noch sooo klein ist, hat er schon das gleiche Mäulchen wie Papa Roger Köppel. In der Baby-Galerie des Spitals Männedorf könnt ihr euch selbst davon ein Bild machen: www.spitalmaennedorf.ch/xml_1/internet

Dann muss Roger uns jetzt nur noch sagen, was er schiebt.

Wir empfehlen den Wagen rechts oben. Der «Balmoral Pram» passt nämlich wunderbar zu Rogers hoffentlich bald erscheinendem Historienmagazin, das zu lancieren wir ihm empfehlen.

Denn in der aktuellen Ausgabe widmet er wieder unzählige Zeilen dem 2. Weltkrieg. Dieser ist bekanntlich Geschichte. Aber Amber, welcher in besagter Ausgabe auch gehuldigt wird, ist die Zukunft. Doch das «Namen»-Textchen, welches ihr die charmante Autorin Daniele Muscionico extra widmete, wurde mir nichts dir nichts zusammengestaucht, bums, bang. Und das nur, weil halt mal wieder kurz der Dölf und seine globale Inszenierung (aka 2. Weltkrieg) dazwischen kamen.

Wie dem auch sei, Roger Köppel, wir stehen Gewehr bei Fuss. Mit einem zeitgemässen online Historienmagazin wäre eine Nische zu besetzen. BJ und Amber würden Ihnen auch gerne helfen, ein solches Format online der «virtuellen Cüpli-Bar» bzw. der leeren-Höschen-Fraktion schmackhaft zu machen.

Donnerstag, 27. August 2009, 21:58
Kategorie: Männer
Von BJ Hyatt

Amber durch den Wind

Die Amber – gemäss Weltwoche Nr. 35 vom 27. August 2009 die Heidi Abel für das dritte Jahrtausend – die Ärmste musste letzte Nacht gar schrecklich leiden. Auslöser für die Seelenqual war ein böses Mail eines aufgebrachten Lesers. Doch, doch, die Amber kriegt nicht nur Schmusepost von heimlichen (und weniger heimlichen) Verehrern. Der aufgebrachte Leser seines Zeichens war der Piero Esteriore. Und seine differenzierte Mitteilung lautete wie folgt:

Was die Amber so fürchterlich aufwühlte, war Pieros Aufforderung, sie solle sich ihre Eier schützen. Was er ihr damit wohl sagen wollte? Aber auch die Angst, der Piero könnte in Mamas Mercedes doch glatt alle Proseccöli Glesli und Fläschli von Amber platt machen, war Albtraum-verdächtig.

Uns jedoch hat vielmehr Pieros juristische Drohung aufgewühlt. Man stelle sich vor: Lebenslänglich für guten Musikgeschmack, oder m.a.W.: wem Pieros Musik (und sein Gehabe) nicht gefällt, dem drohen schwedische Gardinen. Oder so. Poah! Aber, aber, Piero, bedenke, wir sind hier nicht in Libyen, oder so ähnlich. Bei uns darf man sagen, was man denkt. Und über Leute, die um jeden Preis im Rampenlicht stehen wollen, über solche Leute darf man das sogar öffentlich sagen, Piero.

Trotzdem finden wir es rührend, wie sich der eine oder die andere Winkelried(ine) jeweils schützend vor den Piero stellt, wann immer wir über ihn berichten (siehe Kommentare, i.d.R. in astreinem Deutsch verfasst). Für diese marginale Fangemeinde hier ein kleiner Aufmunterungs-Tipp für ihren Helden: übelebenspäckli.ch – für Menschen in speziellen Lebenslagen. Dort könnt ihr dann auch gleich das massgeschneiderte Piero-Päckli anregen.

Damit auch für Piero wieder die Sonne aufgeht.

Donnerstag, 27. August 2009, 16:27
Kategorie: Musik, Männer

Die Quadratur der WC-Brille

Der (leider weisse) böse Rapper aus Lausanne, eine Art 45 Centimes a.k.a. Herr Andrekson a.k.a. Stress a.k.a der Mann von Mel W., diese wiederum a.k.a (just another) Ex-(!)-Miss-CH, also der Stress verbindet sich in natürlich-faszinierender Weise mit seiner “schauspielenden” Angeheirateten: Er war in seinem bürgerlichen Leben, vor dem Out-Break aus dem fiktiven Lausanner-Ghetto, bei P&G Product Manager für… (Achtung! am WC-Sitz festhalten!) …cha-cha-cha-cha-Charmin! Tja, da steppt der Bär, gell! Und nun will es die Ironie des Feuchttüchleins, dass seine Frau, die ewige Ex, Reklame für ein Arschspülsystem eines WC-Herstellers macht und sich metaphorisch in einem klaren Bergsee eins abwischt. So schliesst sich der Kreis der beiden Promis. Will the Füdle-Circle be unbroken!

Donnerstag, 27. August 2009, 11:01

Schweizer Ghetto Kid singt italienisch


Bild: Youtube

Piero Esteriore promotet seinen Song auf seinem Facebook-Profil. Wo sonst? Wer sonst würde die Schuld des Promotens von so einem schei…äääh schönen Lied auf sich nehmen? (Du kannst dich später bei klatschheftli.ch bedanken, Piero.)

Zum Facebook-Link schrieb er: “Lets promote this song …….sendet diesen link weiter ,,,,” Ja, ihr habt richtig gesehen, es sind 4 Kommas. Das entgeht nicht mal André Reithebuch.

Ich finde es aber bewundernswert, wie man den Schmalz von Eros Ramazotti mit dem Kleidungsstil von Michael Jackson selig und einem US-Ghetto-Rapper kombinieren kann.

Zu viele Vorbilder, zu wenig (gute) Eigenleistung.

Resultat: Einfach schrecklich. Sowohl akustische, wie auch visuelle Folter.

Zugegebenermassen habe ich nach 34 Sekunden ausschalten müssen, lasst mich wissen, falls der Song gegen Ende besser werden sollte.

Mittwoch, 26. August 2009, 18:17
Kategorie: Musik
Von BJ Hyatt

20 Minuten ist ein Käseblatt

Genauer genommen 20 Minuten Online. Also das sagen natürlich nicht wir, liebe Kollegen an der Werdstrasse. Ausser Euch sind nämlich auch wir ein Käseblatt. Obwohl weder www.20min.ch noch www.klatschheftli.ch eigentlich Blätter sind. Und Käseblätter? Unbedeutende lokale oder regionale Tageszeitungen? Aber wie gesagt, das stammt nicht von uns, sondern von der PETRA-Redakteurin Katja Kullmann.

Ja, ja, so steht’s geschrieben im Alpen-Duell Zürich gegen Wien der aktuellen Ausgabe von PETRA. Wie sagte unser Autor Franck-Marie Babillard doch so schön? Und das von einem Käsemagazin mit dem Charme eines Stützstrumpfs…

Na ja, was soll’s. Wirklich interessant fanden wir allerdings, dass unsere Freunde von blick.ch keine Erwähnung fanden. Hat man sich an der Dufourstrasse endgültig dem seriösen Qualitätsjournalismus verschrieben – wer weiss denn schon, wie lange es die NZZ noch gibt? – oder haben Don Ringier und Don Meyer etwa den Kampf gegen die Heissluft aufwirbelnden Internet-Mühlen gewonnen und selbiges kurzerhand abgeschafft? Man weiss es nicht so genau.

Mittwoch, 26. August 2009, 07:31
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