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Archiv von Mai 2009

Brüno ist NICHT Amber Steele…

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Momoll, schön frech, die Buben und Mädchen von klatschheftli.ch. Ab deren kessen Sprüche werde ich sogar manchmal äs bizzeli rot im Gesicht. Nicht zuletzt auch deswegen, weil Mark van Huisseling, Promi-Bohnenstange der “Weltwoche”, vor Wochen in einer E-Mail vermutete, ich sei einer der Klatschheftli-Macher (siehe auch www.klatschheftli.ch/gott-der-klammern/1135).
Wie Mark darauf kam? Er findet, klatschheftli.ch und ich hätten den gleichen Style drauf. Hä, welchen Style? Ich habe Mark natürlich sofort gefragt, aber er hat mir bis heute nicht geantwortet.
Dafür werde ich seit seiner E-Mail dauerhaft angefragt, ob ich hinter klatschheftli.ch stecke. Erst vor wenigen Tagen schickte mir eine Schreibfreundin von der “SonntagsZeitung” eine SMS. Sie sei gerade auf einer Party, wo klatschheftli.ch und ich das Thema seien. Gestern nun rief auch noch der “SonntagsBlick” an. Ich kann jedoch nur zitieren, was ich schon vor Wochen hier notierte: Ich bin NICHT klatschheftli.ch.
Was jedoch stimmt ist, dass klatschheftli.ch schon einige Male Meldungen aus meinem Blog zitiert hat. (Anm d Red: Wie dieser Beitrag.) Das finde ich nett, weil ich so mehr Traffic auf meinem Blog bekomme. Allerdings muss ich all jene enttäuschen, die nun meinen, ich wüsste wär Amber Steele, Tamara Lee Burri und die anderen Schreibtussis von klatschheftli.ch sind. Ich weiss es (auch) nicht – aber scheinbar wollen die mich demnächst kennenlernen.
Amber hat mir auch schon ihr Erkennungszeichen verraten: Sie wird mit den Augen klimpern…

…mehr von Bruno gibt’s auf Bötschi klatscht!


Sonntag, 31. Mai 2009, 09:52

Beni packt

Heute Abend moderiert Beni Thurnheer das letzte «Benissimo» – vor seinem 60. Geburtstag am 11. Juli. Im Herbst plaudert er dann weiter. Es gibt also absolut keinen Grund, die Sendung heute Abend zu schauen. Nicht mal Benis Stargast Eros Ramazotti-Hunziker kann daran was ändern. Seine Lieder kann ich eh schon lange auswenig … „see bahnstrasse una bella canzone afan piowere amore, si poterse cantarla un millione, un millione di wolte, basta se tscha uh uh basta seee tscha un tschowore un patanto di maradaa….“ (Spielanleitung: Die voranstehenden Hieroglyphen mit Anita “Waa” Buris breiten Ostschweizer-Akzent singen! Wer sich nur vage an die Melodie erinnert, kann sich hier einem Fresh-up unterziehen.)

Es steht uns also ein ganzer Sommer ohne unnötige Versprecher eines einst ganz unterhaltsamen Sportmoderators bevor: „Und ein Pass zu Ronaldo oder ist es Messi? Nein, es ist Zidane!“ – „ Überzahl! Zwei gegen zwei!“ – „Tor, Tor, Senderos trifft. Nein, es war Djourou.“ Ich werde sie nicht vermissen. Beni Tigers grandiose Auftritte in Musikvideos wie dem der Winterthurer Band Plankton indes schon:


genauer schauen bei Min 1:55


Samstag, 30. Mai 2009, 13:12
Kategorie: Männer, Sport, TV
Von

Roberto Blanco meets Piero Nero


Bildquelle: www.mallorcazeitung.es

Was hat er nicht schon alles versucht, unser Macho vom Dienst, Piero Esteriore. Bei MusicStar hat’s nicht ganz gereicht. Trotzdem wollte er weiterhin Musik machen. Am Eurovision Song Contest gabs satte 0 (in Worten: Null) Punkte. Alben hat er trotzdem aufgenommen. Wie viele, wissen wir nicht. Wie sie heissen, wissen wir nicht. Wer sie sich anhört, wissen wir nicht. Etwas Medienpräsenz tat aber dringend Not. Also zog Piero diesen Frühling ins deutsche Big Brother Haus ein. Gerade mal eine Woche hielt er es dort aus, der Mann mit der eisernen Disziplin und dem Durchhaltewillen einer Seifenblase.

Nun also holt er zum nächsten Paukenschlag aus. Auf Mallorca dreht er zusammen mit Roberto Blanco, dem Meister des schlechten Musikgeschmacks, einen Videoclip für die neuste Version des Gassenhauers “Quando, quando, quando”. Sie kennen dieses epochale Werk der Musikgeschichte nicht? Wir auch nicht. Aber hier können Sie sich dieses Verbrechen auf Tonträger in einer kürzlichen Version von Seichtwasser-Roberto schon mal zu Gemüte führen. Aber Achtung: Kotztüte nicht vergessen!

Das Drehbuch zum Videoclip ist übrigens Academy Award verdächtig. Unser Italo-Barde dazu: „Roberto und ich legen mit einem Boot an einem Anleger an und treffen dort junge Leute, die uns erkennen und jubelnd begrüssen. Wir nehmen ein paar von den Mädels mit aufs Boot und schippern zusammen zu einer einsamen Strandhütte, um dort Party zu machen. Die meisten wollen nur Alkohol trinken und feiern, doch es gibt zwei Frauen, die nicht zu den anderen Girlies gehören. Sie interessieren sich nur für uns und wollen uns näher kennenlernen. Sie halten zunächst ein wenig Abstand, um auf den richtigen Augenblick zu warten, mit uns allein zu sein. Zum Schluss gibt´s ein Happy End, Roberto und ich steigen mit unseren zwei Frauen aufs Boot, wir haben die wahre Liebe gefunden. Während die anderen bei den Beachboys am Strand zurückbleiben.”

Hey, soo schööön!


Freitag, 29. Mai 2009, 16:24
Kategorie: Männer, Musik, Sport, TV
Von

Honey, I forgot the kids!

Da heiratete doch neulich der Rate-Fahrer Tony Romiingger seine Freundin Francine “jö härzig” Jordi. Fast in geheimer Mission. Und natürlich nur im allerengsten Kreis. Dazu gehörten nebst engen Freunde selbstverständlich auch enge Verwandte. Die nächsten Verwandten, die man sich vorstellen kann, sind ja wohl die eigenen Kinder. Nicht so im Falle unseres Rate-Fahrers. Wie wir heute blick.ch entnehmen können, waren Romingers Kinder Rahel und Robin aus erster Ehe nicht dabei. Nicht eingeladen. Basta. Das nennen wir mal echte Vaterliebe und Respekt dem Nachwuchs gegenüber! Hauptsache, der gemeinsame Vierbeiner war zugegen. So ein Köter ist ja auch viel wichtiger, als die eigenen Kinder. Übrigens, von der Hochzeit sollen die Kinder am Vortag erfahren haben. Kommentar des fürsorglichen Vaters: “Ja, es war vielleicht schon falsch, ich habe es Rahel etwas spät mitgeteilt.” Wir sind sprachlos. Und haben nunmehr die Gewissheit, dass Radrennfahrer nicht nur die Birne, sondern gleich auch noch das Herz in den Schenkeln tragen.


Donnerstag, 28. Mai 2009, 15:16
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  • Liebe Amber, lebst Du denn nicht in der Schweiz? Da haben die Häuser doch...
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