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Archiv von Februar 2009

London calling for Fabi Heyne

Da lese ich – nichts ahnend – die Weltwoche. Das Magazin, das für sich in Anspruch nimmt, die Welt in einer Retrospektive zusammenzufassen und an uns, nichts-wissenden und daheim-gebliebenen Seelen weiter zu geben. Was oft auch gelingt, das muss an dieser Stelle auch gesagt werden.

Was würdet ihr erwarten, dass sie diese Woche schreibt? Die Aufhebung des Schweizer Bankgeheimnisses oder der Zusammenbruch der amerikanischen Automobil-Industrie? Nein falsch! Sie berichten über unseren geliebten Jury-Steinbock aus MusicStar – Fabienne Heyne.

Die 25-Jährige, die sich als Ex-Viva-Moderatorin fast schon überqualifiziert fühlt für die Jury des Schweizer Billigabklatsches des TV-Formats Idol, wird wortwörtlich als „Wohltat am Schweizer Fernsehen“ bezeichnet. Da drängt sich die Frage auf, haben die Redakteure bis anhin vielleicht nur die Sendungen Die grössten Schweizer Hits, Deal or No Deal und Samschtigs Jass gesehen? Oder war da auch mehr dabei? Auch dank ihres, mir eher suspekten Stils, wird die Churerin mit Lob (?!?) überhäuft. Sie strahle „London-verdächtige Coolness“ aus. Aaaaaaaah haaa? Es muss ja schon verdammt gruselig und kalt sein im Januar in London, oder wie sonst soll das interpretiert werden?
All das kann man ja noch als Geschmackssache abtun. An Geschmack und Stil scheiden sich bekanntlich die Geister, aber eines geht mir nicht runter. Die sympathische Chhhhurerin (bitte mit viel ch wie Chuchi-Chäschtli aussprechen) „übertrumpfe“ die beiden anderen Jury-Besserwisser mit „lustigen Sprüchen und Äusserungen, die Hand und Fuss haben“, so die Weltwoche ganz im Ernst.

Da verschlägt es selbst mir die Sprache und ich denke einfach nur „d’Fabienne isch scho a liabi, aber nöd nu“ (Zitat Fabyenne Heyne).


Samstag, 28. Februar 2009, 07:55
Kategorie: MusicStar
Von

Folgt Moritz Leuenberger seiner Parteikollegin Micheline Calmy-Rey?

Im Januar haben wir uns schon einmal gefragt, welches Rätsel sich hinter einem doch eher unkonventionellen und auch geschmacklich grenzwertigen Aufrtitt unserer Bundesrätin Micheline Calmy-Rey verbergen könnte.

Und jetzt das: Calmy-Rey’s Rats- und Parteikollege präsentiert sich mit einem auffälligen roten Frauenring am linken Ringfinger.

Hat er irrtümlich in die Schmuckschatulle seiner Frau gegriffen, als er nach dem Ehering suchte? Oder ist er etwa doch dem ominösen Orden von ‘Dimitri’ Calmy-Rey beigetreten?


Freitag, 27. Februar 2009, 20:21
Kategorie: Allgemein

Bester Paparazzo der Schweiz gesucht

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass Sie einem Cervelat-Promi über den Weg laufen. klatschheftli.ch sagt: Nutzen Sie die Chance, Sie können dabei nur gewinnen – einen Cervelat im Vorderen Sternen, ein Red Bull im Rex oder einen Kebab im Kiziler. Für die Berner sponsert der Dällebach Kari eine YB-Bratwurst, inkl. Eintritt.

Sie müssen dafür nur Ihr Handy zücken, den Cervelat-Promi fotografieren oder filmen und das vollendete Werk an tratsch@klatschheftli.ch schicken.

Der beste Beitrag wird mit einem der oben genannten Preise honoriert.

Nachfolgend ein schlechtes Beispiel, welches ganz bestimmt nie den ersten Preis abholen wird. Wer den Promi dennoch erkennt, kriegt trotzdem nichts von uns.

Wer sitzt da am Tisch und händelet?


Donnerstag, 26. Februar 2009, 13:29
Kategorie: Promi-Contest
Von

Wen..n Re..n.zo das M..a..ul au.f..m..acht…

Nicht wirklich aktuell, aber immer wieder ein Vergnügen – Aussagen von unserem Lieblings-Ex-Mister-Schweiz Renzo “Bergbauer” Blumenthal. Der Mann ist einfach so was von inspirierend! Unentschieden im Casino? Geil. Aber auch die Aussagen zur ‘Miss-Schiess-Mich-Tot-Wahl” sind sehr aufschlussreich…wehe, die Kandidatinnen öffnen ihren Mund. Es könnte ja sein, dass da Blumenthalscher Schrott rauskommt.


Donnerstag, 26. Februar 2009, 08:34
Kategorie: Männer
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