Klatschheftli.ch

Home |

Was macht eigentlich?

Freaky Sepp in Miami!

Sepp Trütsch. Wer war das nochmals? Genau, der einst korpulente Moderator des Grand Prix der Volksmusik. Damals, als die Schweiz dort noch Preise abstaubte und damals, als es ihn überhaupt noch gab.

Mehrere Jahre sind seither vergangen und ein Magenband hat Sepp zum neuen Gewicht verholfen. Wir freuen uns sehr, ihn nun dank Blick gesund und munter in Miami betrachten zu können. Wenn man die Kleiderwahl so anschaut, muss er sehr fröhlich sein.

Voll «poppig», dieses Outfit. Klar, man fährt ja auch nicht jeden Tag einen Pink Cadillac. Und Blau würde ja zum pinken Gefährt auch nicht passen. Falls es Sepp Trütsch aber in der nächsten Zeit langweilig werden sollte und er noch ein bisschen mehr Farbe im Leben haben will habe ich einen Tipp: La Cage aux Folles. Da spielen ja auch viele Cervelats mit.


Mittwoch, 11. Januar 2012, 10:44
Von

Das Ende vom Anfang

Anfang Juli hatten wir von Xenia Tchoumitchevas spektakulärem Karriereschritt berichtet: eine tagelange, um nicht zu sagen monatelange, äusserst erfolgreiche Schauspielkarriere ging zu Ende. Hollywood weinte bittere Tränen und die Filmindustrie sah sich in ihren Grundfesten erschüttert. Aber Xenia fühlte sich zu Höherem berufen. Die Schauspielerei wurde ihrem Intellekt einfach nicht gerecht. «Ich wende mich jetzt intellektuellen Herausforderungen zu», sagte die Ex-Vize-Miss (das zergeht auf der Zunge, wie Kobe Beef) damals. Xenia hatte sich endgültig der Finanzbranche in der City verschrieben, und die lokale Presse jubelte. Unsere Prophezeiung lautete damals zwei bis drei Monate. Wie recht wir doch haben sollten.
So, so, «Banken-Karriere am Ende». Wir fragen uns, wie etwas am Ende sein kann, was eigentlich nie richtig begonnen hatte. Dem Blick verrät sie: «Sie machten mir ein Angebot für eine Vollzeitstelle, doch ich habe abgelehnt». Stellt sich die Frage, als was. Kaffekocherin? Interner Postdienst? Oder doch als Blickfang für heikle Kundenmeetings?

Egal, was nie wirklich begonnen hatte, ist nun also auch schon wieder vorbei. Wenigstens ist eine gewisse Kontinuität in ihrer Laufbahnentwicklung nicht von der Hand zu weisen. Die Schauspielkarriere bewegte sich in ähnlichem zeitlichem Rahmen.

Gespannt harren wir nun der Dinge, die da kommen werden. Ein eigenes Business soll es angeblich sein. «Der Name Tchoumitcheva soll eine Marke werden.» Klar. Das ist etwa so, wie wenn wir vorgeben, der Name klatschheftli.ch solle als seriöse Wirtschaftspublikation wahrgenommen werden. Es darf gemutmasst werden, wofür Tchoumitcheva künftig stehen könnte. Und noch mehr darf gemutmasst werden, wie lange – also wie viele Monate – das Tchoumitcheva-Imperium Bestand haben wird.


Dienstag, 13. September 2011, 13:04
Von

Macho im Chörbli

Viel Trauerarbeit gibt es dieser Tage im Blick zu bewältigen. Zuerst erhalten wir exklusiv Einblick in Nellas Testament und dann dürfen wir Zeugen werden von Machos letzter Ruhestätte. Vor zwei Monaten hatten wir vom tragischen Ableben dieses einzigartigen Hündchens erfahren – Blick hatte exklusiv und mit bewegenden Bildern berichtet.

Und nun also, nachdem Macho zwei Monate als Staubfänger in Frauchens Wohnzimmer gefristet hatte, hat er sein finales Chörbli gefunden: auf dem Grab von Frauchens Mami. Ein schöner Platz für die letzte Hunderuhe, finden wir. Und wir sind auch unendlich dankbar, dass wir an diesem Domzilwechsel teilhaben dürfen – mit herzzereissender Bildstrecke!


Samstag, 20. August 2011, 07:00

Arrivederci Nella!

Es geht dem Ende entgegen. Nach dem langen Kampf macht unsere Nella noch eine Abschiedsrunde und hat dabei zuerst das superprivate Sorgentelefon der Glückspost angerufen. Somit erfahren wir diese Woche auf dem Cover der Grosi-Zeitschrift: Es geht nicht mehr lange, Nella wird bald sterben.

Wir erfahren im Artikel, dass man Nella (sobald tot) in Brissago im Tessin besuchen kann. Sie hat sich dort nämlich jetzt schon ein Urnengrab am schönen Luganersee gekauft. Dies sei ihre Heimat. Zur Zeremonie sagt Nella: «Meine Beerdigung, wenn meine Asche dort deponiert wird, soll eine ganz schlichte, kleine Zeremonie sein, ja nichts Pompöses». Schlicht, klein und nicht pompös? Passt doch gar nicht. Wir hätten mindestens eine Live-Übertragung der Trauerfeier  (wenn möglich noch in Verbindung mit dem Eurovision Song Contest, Wetten Dass? oder mindestens Benissimo) erwartet.  Nella hofft übrigens, dass sie nicht wiedergeboren wird. Sie möchte nicht auf diese Welt zurückkehren müssen: «Ich habe mein Leben lang mehr geweint als gelacht».

Immernoch am warten: Nella Martinetti

Das tut mir ja wirklich alles sehr leid für Nella. Aber: Weshalb soll mich das ernsthaft interessieren? Es gibt so viel (grösseres) Leid auf dieser Welt und wenn ich Einzelschicksale sehen möchte, kann ich auch RTL kucken. Immerhin sammelt sie noch keine Spenden.

Hat Nella dafür eigentlich eine Pressemitteilung rausgegeben? Wir haben jedenfalls nichts erhalten. (Nella: Bitte nimm mich doch auch in deinen Presseverteiler auf. Meine E-Mail-Adresse lautet tom.winkler@klatschheftli.ch. Xoxo, dein Tom.) Ich bin mir zwar nicht sicher, ob das jetzt noch was bringt: Laut Artikel wird Nella sowieso bald das Zeitliche segnen. Sie hat uns aber schon mehrmals bewiesen, dass “Totgesagte” länger leben.


Sonntag, 26. Juni 2011, 07:00
Older Posts »

Namen

Kategorien

Archiv

Heutiges Schnäppli in Zürich

Execution date Dein Deal: 2012-02-10, 02:05

Neuste Kommentare

  • Und jetzt zum Blick: «Das ist ein Stalker, der mich hardcoremässig hassen...
  • Martino bertossa
  • Xenia erträgt es offenbar nicht, wenn länger als drei Tage kein Artikel über sie...
  • Manchmal frage ich mich, ob ihr den Seich, den ihr schreibt, selber...
  • wenigstens ist die denis nicht fad, lieber so jemand als langweiler
  • Besonders schlimm ist ja Denis “die Lippe” Biellmann. Der sollte...
  • Danke, Klatschheftli, für den Direktlink von der Foto auf...
  • Links




    Redaktion

    blogoscoop