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Bye Patty Bye

Eine Ära geht zu Ende; Swissdate wird abgesetzt. Zu Ehren seiner ersten Moderatorin Patty Boser wollen wir das Bild, das die NZZ am Sonntag für uns ausgegraben hat, nochmals zeigen.

Patty zu Zeiten als sie noch alt ausgesehen hat (anno domini 1996):

Bild: LASLO IRMES / RDB via NZZaS

Montag, 08. März 2010, 07:41
Kategorie: Frauen, TV
Von Angel One

Busen-Blitzer ohne Glanz & Gloria!

Wenn Promis langsam ihren Zenith überschreiten, setzen sie oft und gern den “Busen-Blitzer-Trick” ein. Wie zum Beispiel Janet Jackson, deren Busen während eines Super-Bowl-Spiels nach Luft schnappen musste  oder aber Frau Drews, die anhand ihrer Brüste bewies, dass sich auch Jahre nach einer Geburt noch Milch darin befinden kann. Igitt.

Egal wie an- oder abturnend diese Beispiele sein mögen – eins ist ihnen gemeinsam: immerhin war da ein richtiger Busen vorhanden. Was man im aktuellsten Blitzer-Beispiel nicht wirklich behaupten kann:

Was genau ist das, was da bei Nadja Zimmermann rechts und links heraus quillt?

Nebenbusen? Unterarmfalten? Oder einfach nur Cervelat-Fett?

Sonntag, 07. März 2010, 15:41
Kategorie: Frauen, TV

Schlatters Erleuchtung

Ich mag Beat Schlatter eigentlich sehr gut. In letzter Zeit fällt mir aber auf, wie viele Werbeaufträge der Mann annimmt. Die Pandemievorsorge war ja nur eines der vielen kommerziellen Engagements, wenn auch sicherlich eines der bestbezahlten. Letztes Jahr hat er noch für eine Versicherung geworben und jetzt sieht man ihn in Werbeclips fürs EWZ – als Energiesparlampe.

EWZ/youtube

EWZ/Youtube

Scheint so, als hätte Schlatter gemerkt, dass sich mit Werbung eben doch viel mehr Geld verdienen lässt, als mit Bingoshows und Bühnenauftritten. Dagegen ist ja grundsätzlich auch nichts einzuwenden. Wenn er aber nur noch Auftritte mit Verkaufscharakter absolviert, könnte schnell mal der Eindruck entstehen, er sei eine Leuchte.

Mittwoch, 03. März 2010, 08:04
Von BJ Hyatt

Modelschinken

Es war mir immer schleierhaft, weshalb es nebst Rohschinken, Bauernschinken, Hinterschinken etc. auch Modelschinken gibt. Seit gestern weiss ich es:

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Bild: RTL

Das erklärt nun auch die Bezeichnung ‘Model’ für unsere Fast-Miss-Tuning-Schweiz und Fast-Miss-Bodensee-International und aktuelle RTL-Reality-Soap-Farmerin Ivana. Was mir beim Abblick von Ivana bisher verschlossen geblieben ist – Schönheit, Attraktivität, Grazie und sonst so Modelzeugs halt – wird mit diesem Bild klar und deutlich: Ivana ist ein Model mit Modelschinken! Kein Wunder, ist ihre erklärte Lieblingsbeschäftigung schliesslich Essen. Aber eben, mit Model verträgt sich das nur schlecht. Es sei denn, man posiert mit solchen Modelschinken z.B. für die Dove-Kampagne, dove oder aber für gephotoshoppte Cellulite-Vorher-Nacher-Bildstrecken. cellulite1

Montag, 22. Februar 2010, 16:43
Kategorie: Frauen, TV

Überwältigende Sport-Moderation beim SF

Wir sind noch mittendrin, der NZZ zu zeigen, dass wir die berechtigten Fernsehsprecher-Kritiker sind. Während den olympischen Spielen tauchen verschollen geglaubte Gesichter auf, und dabei finde ich es besonders unerträglich, dass auch Regula Späni öfters als notwendig in die Mikrofone plärren darf. Ihr sympathisches Aussehen mag einen Teil ihres Stimmwunders wieder wettmachen, aber eben nur einen Teil.

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Bild: SF

Wenn Frau Späni eine Moderation beginnt, ist sie oft noch nicht bei der Sache und versucht dann mit Unschuldsmiene vorzugaukeln, die Schaltung sei sehr überraschend gekommen. Und wenn die Anfangsschwierigkeiten überwunden sind, schludert sie ihre Sätze hin, als ob man sie unfreiwillig nach Kanada versetzt hätte. Und da sie so laut ins Mikrofon schreit, kann man auch die Fernbedienung nie ganz weglegen, weil man bei jedem Beitrag wieder die Lautstärke regulieren muss.

Wie vielversprechend hat damals die Glanz&Gloria-Sendung begonnen, als Redaktionskollegin Bucheli sie im Ruderboot auf den See mitnahm, und versprach, das Boot werde dann schon mitten im See kentern.

Montag, 15. Februar 2010, 08:07
Kategorie: Sport, TV

Überwältigende Nachrichten-Moderation beim SF

Vor einer Woche hat die NZZ am Sonntag einen Streit mit SF-Moderator Stephan Klapproth vom Zaun gebrochen. Dieser sei schwatzsüchtig und ein Kalauerkönig, schrieb Dominik Imseng.

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In der heutigen Ausgabe erschien eine Replik von Stephan Klapproth. Sie zeigt, dass das Bild vom lehrerhaften Klapproth wohl nicht ganz falsch ist.

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Die NZZaS gibt dem Klapproth noch weiter auf den Deckel, indem sie gleich 20 Leserbriefe zum Thema abdruckt, während die anderen Themen die Volksseele scheinbar weit weniger aufwühlt (Schäuble-Interview sechs, Tieranwalt vier Leserbriefe).

Klapproths Geschwätz mag ja nicht allen gefallen. Was mir aber noch mehr missfällt, ist die Tatsache, dass die NZZ immer weiter in den Kernbereichen von klatschheftli.ch mitmischt. Dabei sind doch wir die, die Missen und TV-Moderatoren in die Pfanne hauen. Der NZZ überlassen wir hingegen gerne die griechische Defizitberichterstattung.

Ja, wir sind die berechtigten Fernsehsprecher-Kritiker. Besonders jetzt, in der Zeit von Olympia, sind wir wieder gefragt… Mehr dazu später, wenn es wieder heisst: Hello Vancouver.

Sonntag, 14. Februar 2010, 17:52
Kategorie: Männer, TV
Von Angel One

“…es paar ad Ohre und ohni Znacht is Bett!”

Es klingt etwas befremdend, wenn ausgerechnet Sandra Vorzeigemutter Studer wie aus der Pistole geschossen auf die Idee kommt, Schweizer Landsleuten “es paar ad Ohre z ge”, nur weil diese sich beschweren und unzufrieden mit der Schweiz sind.

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Unvorstellbar, wozu die Temperamentvolle fähig sein könnte, wenn ihre vier Kinder als “Ragete durs Wältall düsed” oder “ab em Riitseil gheiet”!

Aber da es sich dabei um interne Familienangelegenheiten handelt, hören wir mal diskret weg.

Von fast schon nationaler Bedeutung ist aber vielmehr die Frage, ob Señora Studer nicht doch den spanischen Pass beantragen, eine gewisse Zeit in ihrer Mutterstadt Barcelona leben und dann mal die dortigen Landsleute nach ihrem Befinden fragen sollte.

Ob sie deren Antworten zufrieden stellen würden, wagen wir mal zu bezweifeln. Wahrscheinlich müssten diese gar mit einer “Chopfnuss” rechnen!

Freitag, 12. Februar 2010, 08:46
Kategorie: Frauen, TV
Von Angel One

Alles würden sie tun für die Karriere!

Kaum wird Patrizia Laeri als potenzielle Kandidatin für die Nachfolgeshow von „Deal or No Deal“ gehandelt, lässt die sonst so heimlichtuende Schönheit ausgerechnet über SF-Sprecher David Affentranger ihre Trennung von ihrem Ehemann bestätigen.

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Wenn das nicht eigenartig ist und nach einer genaueren Betrachtung schreit?

Wir können zu diesem Zeitpunkt nur mutmassen, dass es sich dabei um die gemeinsam vereinbarte Umsetzung einer Massnahme aus dem letztjährigen Mitarbeitergespräch handeln könnte: Um die Entwicklungschancen im Showbusiness zu steigern, ist eine absolute Flexibilität und hundertprozentige Job-Hingabe erforderlich.

Dass Singles dieses Kriterium am besten erfüllen können, versteht sich von selbst.

Insofern könnte das Gerücht stimmen, dass ein anderer Mann, nämlich Chef Ueli Haldimann, der Grund für die Trennung sein könnte.

Montag, 08. Februar 2010, 11:40
Kategorie: Frauen, TV

Bye bye Moneygirls

Roman Kilchsperger ist nicht zu beneiden. Erst wird sein Leibsender “Energy Zürich” fast vom Medienminister versenkt und nun setzt das Schweizer Fernsehen auch noch seine Quizshow “Deal or No Deal” ab. Der Moderator soll aber eine neue Show bekommen.

SF

SF

Was für den SF-Konsumenten ein Gewinn ist, ist ein Debakel für die Moneygirls. Wie sollen nun all die Möchtegernmodels und Leider-Nicht-Missen dem breiten Publikum vorgeführt werden? Moneygirl Nathalie Pasyawon äusserte sich laut 20 Minuten enttäuscht. Nur gut, hat sie sich grade noch rechtzeitig für Heidi Klums Frischfleischmassaker angemeldet. Hoffentlich klappt es, die Sache mit dem Dessous-Model in den USA war ja wohl nichts.

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Bild: Schweizer Illustrierte

Wenns bei Heidi nicht klappt, kann sie sich ja vielleicht beim “Samschtig-Jass” bewerben. Dort freuen sich die alten Mannen noch über Girls denen man auf den Hintern starren kann.

Bleibt nur noch die Frage wo wir die Moneygirls alle unterbringen wollen? Eventuell bei ” Puls” als “Xundheits-Girls” ? Das könnte vielleicht den Anteil zuschauender Männer steigern, die sich sonst ja bekanntlich weniger für Gesundheitsthemen interessieren.

Dienstag, 02. Februar 2010, 16:48
Kategorie: TV

Ivanas Farmleben

Am vergangenen Sonntag hab ich wieder mal meinen Fernsehapparat in Betrieb genommen. Blöderweise verklemmte sich meine Fernbedienung ausgerechnet auf RTL. Da lief eine neue Reality Soap namens “Die Farm”. Unter den Teilnehmenden der Sendung, in der ein paar Unterbelichtete um den Titel “Farmer des Jahres” kämpfen, ist auch eine Schweizerin.

RTL/Stefan Menne

RTL/Stefan Menne

Ivana wird in der Sendung, deren Debilheit höchstens noch von der Jerry Springer Show getoppt werden könnte, als das heisse Busenwunder aus der Schweiz gehandelt. Die notgeilen Typen sind entsprechend angetörnt, wenn sie im BH ihre Höschen wäscht.

screenshot: Die Farm

Die 21-jährige Schweizerin ist sich dafür aber nicht zu schade. Sie will gewinnen, um ihr Studium zu finanzieren. Für Heidi Klums Zickenzirkus war sie leider zu dick.. Ein breiteres Publikum als bisher hat sie mit der “Farm” jedenfalls schon erreicht. Dass sie es letztes Jahr nicht in die Top drei der Miss Tuning Schweiz geschafft hatte, lag wahrscheinlich nur an der Frisur.

miss-tuning.ch

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Dienstag, 02. Februar 2010, 08:36
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  • Bisher waren doch die Kommentare echt spannend….
  • sunny isn`t funny and jenna jameson Ihr seid ziemlich peinlich, wisst ihr dies...
  • Wenigstens kann sie recht gut reiten, hat echt geile Pferde, hat was im Leben...
  • @sunny isn`t funny: das niveau senkt dich hier grad gewaltig. waran dies wohl...
  • @jenna jameson süsse/r, lern erst mal zu schreiben, beende sie schule, mach deine...
  • @sunny Na, sicher nicht. Ist mir n`bisserl zu jung, das Gemüse.
  • Fräulein Smilla würde sich bedanken. Hingis ist doch nur noch peinlich, ein...
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