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Ein Schlumpf an den Filmtagen

«Hi…», ist das lustig, unsere «First Lady» war also auch an den Solothurner Filmtagen dabei. Degradiert unser Staatsfernsehen doch tatsächlich die Schweizer Bundespräsidentin zur «First Lady». Wenn da nicht wiedermal Christoph Blocher am Schaltpult sass.

Andererseits finden wir den Scherz aber auch gelungen. Man stelle sich nur mal vor, Obama, ein Zwerg und ein Schlumpf… das wäre doch etwas zu viel des Guten.

Da passen Michelle Obama, Carla Bruni und ein Schlumpf schon eher zusammen. Hier fällt der Schlumpf als einziger Knirps wenigstens auf.


Sonntag, 22. Januar 2012, 08:00
Kategorie: Frauen, Kultur, Politik
Von

Form over Substance

Vergangenen Samstag war es wieder mal so weit – der weltweit wohl bedeutungsloseste Award wurde vergeben. Aber das nicht etwa von einer ebenso bedeutungslosen Privatorganisation wie beispielsweise der Miss oder Mister Schweiz Organisation. Nein, liebe Leserinnen und Leser, wir alle haben den Award in fünf verschiedenen Kategorien vergeben – Sie, wir, Ihre Nachbarn und Freunde, Ihre Familie…alle!

Also vergeben haben wir ihn natürlich nicht wirklich, die Veranstaltung findet ja unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, es sei denn, Sie gehören zur Missen- oder Moderatorinnen-Diaspora. Aber auch wenn wir nicht dabei sein konnten, so haben wir die Fete doch bezahlen dürfen und das ist doch auch was ganz Schönes. Womit wir bezahlt haben? Womit wohl? Wie immer, mit unseren Billaggebühren.

Jetzt haben sie es sicher erraten, wir reden von diesen Schampus-Kübeln, die sich prätentiös «Glory» nennen. Wer geehrt worden ist, ist wie jedes Jahr eigentlich nicht von Bedeutung. Aber eine Gewinnerin des diesjährigen Anlasses hat dann doch sehr unsere Aufmerksamkeit geweckt: Micheline Calmy-Rey, ihres Zeichens noch amtierende Bundespräsidentin.

Und während sie an der an Oberflächlichkeit kaum zu überbietenden Sause teilnimmt und sich in der Kategorie Stil auszeichnen lässt, gibt sie doch tatsächlich folgendes zu Protokoll:

Genau für diese Frisuren und Brillen hat sie sich doch soeben auszeichnen lassen. Wie heisst es noch? Wasser predigen und Wein trinken…oder so ähnlich. Und jetzt noch ein paar Müsterchen zum viel gelobten Stil:

Quelle: www.glanzundgloria.sf.tv

Ok, bei Pippi Langstrumpf fänden wir die pinken Socken auch noch lustig. Doch wenden wir uns den zitierten Brillen zu.
Solche «Designer Brillen» erfreuen sich eigentlich nur im grossen Kanton grosser Beliebtheit. Abgesehen davon, dass auch die Farbenkombination von Brille und Lippenstift besticht…

Kommen wir aber zu unserem Lieblingsstück:
Dieser Mantel gehört ins Museum! Aber nicht ins Modemuseum. Was wir übrigens auch noch sehen auf diesem Bild, ist ein beliebtes Accessoire – eine Tasche so gross wie ein Migros-Sack.
Besonders gut zur Geltung kommt der Sack im Zusammenspiel mit der zukunftsträchtigen Kopfbedeckung. Aber wenn schon so trendy, dann doch gleich mit einer «Freitag» Tasche…


Mittwoch, 21. Dezember 2011, 13:17

Am 11.11.11 unterm Bäumle

Vor einigen Tagen, also am 11.11.11., erweckten fünf Ukrainerinnen die Aufmerksamkeit von blick.ch. Vier der Ukrainerinnen zeigten am hellichten Tag am Sihlquai ihre Titten und stiegen auf Autos. Die fünfte Ukrainerin zeigte ihre Titten an diesem Tag nur dem Martin Bäumle.

Die vier Ukrainerinnen:

Bild: Leserreporter via 20min

Die fünfte Ukrainerin:

Bild: ZO/AvU

Der Grüne Bäumle und die Ukrainerin heirateten nämlich am 11.11.11. heimlich (d.h. nur Blick kriegte Wind davon) in Dübendorf. Wir wünschen den beiden Unerschrockenen viel Glück. Denn es gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, an einem Schnapszahltag zu heiraten. Es ist nämlich erwiesen, dass Ehen, die an solch glatten Daten geschlossen werden, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit wieder auseinander gehen. Vielleicht hatten die beiden ja ein selbstgebranntes Bio-Schnäpsle unterm ukrainischen Tannenbäumle zu viel, als sie ihr Hochzeitsdatum festlegten.


Donnerstag, 17. November 2011, 07:00

Alea iacta est

Der gestrige Wahlsonntag ist Geschichte. Jede Stimme wurde gezählt, jeder Kanton und jede Partei erwähnt. Vergessen wurde niemand. Das heisst, fast niemand. Oder wie dürfen wir folgende Bilder deuten?

Beni wurde vergessen! Oder sitzt er einfach da, weil es schliesslich sein Studio ist? Hmm…

Während uns das Schweizer Fernsehen im Minutentakt Beni und Balkendiagramme von einer wieder etwas ausgeglicheneren Schweiz zeigte, zeigte uns Tele Züri etwas ganz anderes. Hier wichen die Grössen enorm voneinander ab:

Die Tele-Züri-Moderatoren Oliver Steffen und Markus Gilli


Montag, 24. Oktober 2011, 07:00
Kategorie: Männer, Politik, TV
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