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	<title>Klatschheftli.ch &#187; Pimp my CV</title>
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	<description>Fett für die Cervelat-Prominenz</description>
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		<title>Ex-Bankerin wird Boxenluder</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BJ Hyatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Pimp my CV]]></category>
		<category><![CDATA[Xenia Tchoumitcheva]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gelaber rund um die angebliche Affäre eines Weltstars mit einer Ex-Vize-Miss nimmt immer skurrilere Züge an. Unser letztes Highlight war einmal mehr auf Blick.ch zu lesen: «Als BLICK die Bilder veröffentlichen wollte, zog sie Xenia kurz vor Redaktionsschluss plötzlich zurück. Sie wolle die Fotos mit Alonso unter keinen Umständen veröffentlicht haben, sagte sie. Niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gelaber rund um die angebliche Affäre eines Weltstars mit einer Ex-Vize-Miss nimmt immer skurrilere Züge an. Unser letztes Highlight war einmal mehr auf Blick.ch zu lesen: «Als BLICK die Bilder veröffentlichen wollte, zog sie Xenia kurz vor Redaktionsschluss plötzlich zurück. Sie wolle die Fotos mit Alonso unter keinen Umständen veröffentlicht haben, sagte sie. Niemand sollte merken, dass sie ihn in Abu Dhabi getroffen hat.»</p>
<p>Als wir diesen Satz lasen, lachten wir zuerst einmal eine Runde Tränen. Jetzt, wo diese endlich wieder trocken sind, möchten wir hier ein bisschen Licht ins Dunkel vom «<a href="http://www.blick.ch/people/schweiz/xenia-und-das-geheimnis-von-abu-dhabi-190542" target="_blank">Geheimnis von Abu Dhabi</a>» bringen. Hier noch einmal die Bilder, um die es geht:<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/xenalo2.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/xenalo2.png" alt="" title="xenalo2" width="496" height="332" class="aligncenter size-full wp-image-40231" /></a><a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/xenalo1.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/xenalo1.png" alt="" title="xenalo1" width="496" height="332" class="aligncenter size-full wp-image-40230" /></a></p>
<p>Also, das sind typische Fanbilder. In unserem Fall eine hysterische, publicity geile Tusse, die sich mit Weltstars ablichten lassen will. Alonso lächelt gequält in die Kamera, aber er ist sich das ja gewöhnt, er macht es dutzende Male während einem Rennwochenende. Und glaubt irgend jemand, dass Alonso sich allen Ernstes mit seiner neuen Flamme ablichten lassen würde, wenn er kurz davor steht, die Trennung von seiner Frau zu kommunizieren? Alonso ist ein Weltstar mit professionellem Stab um sich. Die Möchtegern-Flamme dagegen ist provinzielles Junggemüse, das professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollte.</p>
<p>Und jetzt zur Aussage, Xenia habe die Publikation dieser Bilder unbedingt verhindern wollen. Das ist einmal mehr so was von glaubwürdig, zumal die Bilder auf ihrem <a href="http://www.xeniasdiary.com/" target="_blank">Blog</a> (ok, den liest zwar niemand, ausser uns) und zusammen mit ihrem Artikel auf <a href="http://www.hauteliving.com/2011/11/formula-1-in-abu-dhabi-2011/" target="_blank">hauteliving.com</a> erschienen sind. So viel zu «niemand soll merken, dass sie ihn in Abu Dhabi getroffen hat».<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/grandprix.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/grandprix.png" alt="" title="grandprix" width="520" height="648" class="aligncenter size-full wp-image-40302" /></a> <a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/hl.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/hl.png" alt="" title="hl" width="520" height="230" class="aligncenter size-full wp-image-40334" /></a></p>
<p>Und hier ist das «corpus delicti», mit dem all die schönen Bilder entstanden sind &#8211; die Science Fiction Kamera, die uns Bilder aus dem Jahr 2036 in die Gegenwart schickt:<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/Xenia-mit-Cam-aus-2036.jpg"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/Xenia-mit-Cam-aus-2036.jpg" alt="" title="Xenia-mit-Cam-aus-2036" width="510" height="801" class="aligncenter size-full wp-image-40303" /></a></p>
<p>Doch wenden wir uns noch kurz besagtem Artikel auf hauteliving.com zu. Die verstehen sich ja als «leading luxury lifestyle publication». Aber für ein Lektorat reicht&#8217;s scheinbar nicht, sonst würden solche Artikel nie und nimmer publiziert werden.<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/xeniaarticle2.jpg"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/xeniaarticle2.jpg" alt="" title="xeniaarticle2" width="510" height="557" class="aligncenter size-full wp-image-40304" /></a> Abgesehen vom grottenschlechten Englisch ist der Inhalt in etwa so spannend, wie <a href="http://www.klatschheftli.ch/schuleraufsatze-publizieren/40208" target="_blank">Linda Gwerders Schulaufsätze</a>. Und dazu gespickt mit Peinlichkeiten. Von der Formel 1, jedenfalls, hat sie keinen blassen Schimmer. Blondie, die Boxen nennt man nicht «garages», sondern «pits». Und Nicholas Todt hat mit Mechanikern etwa so viel zu tun, wie Xenia mit den VIPs, zu denen sie sich im Artikel zählt. Nicholas Todt ist ein Fahrer Manager. Aber mein Favorit ist immer nocht «the final» für die Bezeichnung des Rennens. </p>
<p>Dass das Treiben vor dem Rennen von der Startaufstellung und aus der Boxengasse live übertragen wird, stimmt zwar. Nur nehmen das die Gefilmten gar nicht zur Kenntnis. Ausser einer: Xenia. Wir haben sie damals vor dem Rennen tatsächlich gesehen. Ihr Auftritt war an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Sie hat nämlich unablässig in die Kamera geredet und wild gestikuliert, nicht ahnend, das das Mikrofon wirklich nicht auf diese bedeutungslose Selbstdarstellerin gerichtet war. Was haben wir gelacht&#8230; </p>
<p>Zum Schluss dürfen wir noch «Breaking News» verkünden: Xenia ist die Neue an Sebastian Vettels Seite!<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/xeniavettel.jpg"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/12/xeniavettel.jpg" alt="" title="xeniavettel" width="510" height="680" class="aligncenter size-full wp-image-40311" /></a></p>
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		<title>Ernsthafte Konkurrenz</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BJ Hyatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Pimp my CV]]></category>
		<category><![CDATA[Frank A. Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Schawinski]]></category>
		<category><![CDATA[Shawne Fielding]]></category>
		<category><![CDATA[Xenia Tchoumitcheva]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift «Schweizer Monat» will sich offenbar wieder mal einem breiteren Publikum in Erinnerung rufen. Anders können wir uns die Titelgeschichte der Dezember Ausgabe einfach nicht erklären: ein langes Interview mit Xenia Tchoumitcheva. Unsere Überväter und -mütter der masslosen Selbstüberschätzung &#8211; Roger Schawinski, Frank A. Meyer und Shawne Fielding &#8211; müssen sich ganz warm anziehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift «Schweizer Monat» will sich offenbar wieder mal einem breiteren Publikum in Erinnerung rufen. Anders können wir uns die Titelgeschichte der Dezember Ausgabe einfach nicht erklären: ein langes Interview mit Xenia Tchoumitcheva.</p>
<p><a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/xeniainti.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/xeniainti.png" alt="" title="xeniainti" width="500" height="591" class="aligncenter size-full wp-image-39647" /></a></p>
<p>Unsere Überväter und -mütter der masslosen Selbstüberschätzung &#8211; Roger Schawinski, Frank A. Meyer und Shawne Fielding &#8211; müssen sich ganz warm anziehen, denn Xenia räumt das Feld von hinten in einem Tempo auf, dass den älteren Herren und der besoffenen Dame bald schwindlig werden dürfte.</p>
<p>Was sie da von sich gibt, übertrifft alles Bisherige, alles! Wir wollen hier nur eine kleine Auswahl an absoluten Leckerbissen dartun. Wer das ganze Interview lesen möchte (und wir empfehlen dies wärmstens), kann das <a href="http://www.schweizermonat.ch/artikel/sie-nannten-sie-dagny" target="_blank">hier</a> tun.</p>
<p>Allein schon der Auftakt ist ein Paukenschlag der Sonderklasse. Auf die Einstiegsfrage, weshalb sie jeden Monat eine Kolumne für den «Schweizer Monat» schreibe, antwortet das junge Ding:<br />
<em>«Ganz einfach: in Ihrem Magazin treffe ich auf ein breites Zielpublikum, das sich von meiner gewöhnlichen Fanbasis unterscheidet. Es gibt da Professoren, Politiker, Kreative, die sich für das interessieren, was ich denke. Unternehmer und Leute aus der Finanzindustrie, die meinen Track Record kennen.»</em><br />
Also wir kennen schon ein paar Professoren, auch Politiker und Kreative erst recht. Es ist uns aber noch gar nie aufgefallen, dass die sich für irgend etwas im Zusammenhang mit Xenia interessieren würden. Die meisten wissen nicht einmal, wer das ist. Wozu auch. Und welchen Track Record?</p>
<p>Als sie dann viel weiter unten darauf angesprochen wird, dass der von ihr gelesene Nietzsche auch nicht eben vor Lebensfreude strotzte, meint sie dazu selbstsicher:<br />
<em>«Aber er hat sich einen zynischen Blick auf die Welt antrainiert, in dem ich mich zuweilen wiedererkenne. Wenn ich seine Texte lese, höre ich mich oft zu mir selber sagen: mein Gott, dieser Mann bringt das, was ich immer schon dachte, perfekt auf den Punkt! Dasselbe Lektüreerlebnis habe ich zuweilen auch bei Schopenhauer. Diese Klarheit des Denkens, die beeindruckt mich.»</em><br />
Verstehen Sie die Tragweite dieser Aussage? Eine Ex-Vize-Miss und Serienpraktikantin setzt sich selbst auf die Stufe von zwei ganz grossen deutschen Denkern und Philosophen. Das löst geradezu eine Welle der Sympathie aus, finden Sie nicht auch?</p>
<p>Und nun kommen wir zu ihrem familiären Hintergrund. Einer Unternehmerfamilie würde sie entstammen. Da denkt man doch gleich an ihre russischen Vorfahren, welche zu Zeiten der russischen Zaren erfolgreiche Geschäfte tätigten. Weit gefehlt!<br />
<em>«Meine Grossmutter väterlicherseits war eine eiserne Frau, stark, bestimmt, von grosser Willenskraft. Sie hat in Magnitogorsk im Südural zu Zeiten der Sowjetunion eine grosse Fabrik geleitet.»<br />
</em>Unternehmer in der Sowjetunion? Nö, sorry. Im Gegensatz zu Xenia haben wir den eisernen Vorhang hautnah miterlebt. Da gab es keine Unternehmer. Da gab es nur Bürokraten und Technokraten. Und ein gepeinigtes Volk, welches die realitätsfremden Wirtschaftspläne der dogmatischen Parteibonzen in die Tat umsetzen musste. </p>
<p>Aber damit nicht genug, sie setzt noch einen oben drauf:<br />
<em>«Ihr Sohn, also mein Vater, war ebenfalls Unternehmer in der Stahlbranche, zuerst in der Sowjetunion, später, nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, in der Schweiz.»</em><br />
Noch einmal zum Mitschreiben: Unternehmer gründen und führen privatwirtschaftliche Unternehmen. Die Sowjetunion kannte keine Privatwirtschaft, es wurde alles verstaatlicht, als die Bolschewisten an die Macht kamen.</p>
<p>Und dann kommen wir wieder zu unserem Lieblingsthema, ihre Karriere als Investmentbankerin. Dieses Mal erklärt sie uns, weshalb sie den Dienst bei JP Morgan quittiert hat:<br />
<em>«Dieses Dasein ist nicht für mich gemacht, und deshalb habe ich meinen Dienst quittiert. Ich arbeitete hart, und ein Grossteil dessen, was ich in der kurzen Zeit meiner Anstellung an Mehrwert generieren konnte, ging in die Kasse der Bank. Das widerspricht meinem Leistungsdenken. Wenn ich Mehrwert schaffe, dann will ich auch, dass dieser Mehrwert mir zukommt. Das Jahr bei JP Morgan hat mich dennoch weitergebracht.»</em><br />
Sie war zwei, höchstens drei Monate bei JP Morgan, nicht ein Jahr. Das ist schlicht und einfach gelogen. Das widerspricht meinem Leistungsdenken&#8230;doch kommen wir zum Mehrwert &#8211; Mehrwert für ein globales Finanzinstitut in zwei Monaten? Mädel, Praktikanten kosten Firmen Geld, das ist eine Investition in die Zukunft, in der Hoffnung, dass Sie mal Mehrwert generieren werden, aber doch nicht in zwei Monaten&#8230;also bitte, strapaziere doch unsere Geduld nicht ungebührlich!</p>
<p>Wenden wir uns noch Hollywood zu:<br />
<em>«ich habe schon Filme gemacht, und ich kenne da mittlerweile einige interessante Leute. Aber ich bin keine geborene Schauspielerin und habe bisher auch nicht ein halbes Leben in diesen Beruf investiert. Meine schauspielerischen Möglichkeiten sind beschränkt.»</em><br />
Dem stimmen wir unumwunden zu. Aber beschränkt bezieht sich doch nicht bloss auf die schauspielerischen Möglichkeiten? Mädchen, Mädchen, wo bleibt dein klares Denken à la Schopenhauer?</p>
<p>So, das kann nur noch mit dieser Aussage abgerundet werden:<br />
<em>«Ich bin nicht nur das Showgirl, sondern habe auch eine intellektuelle Seite.»</em><br />
Wer die ganze Zeit von seiner intellektuellen Seite schwafelt, hat genau diese eben nicht. Oder kennen Sie eine(n) Intellektuelle(n), die/der dieses Attribut immer wieder hervorheben muss? Ausser natürlich Roger Schawinski, Frank A. Meyer oder Shawne Fielding. Eben.</p>
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		<title>Die Zwillingsschwester</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BJ Hyatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pimp my CV]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Voss-Balzarini]]></category>
		<category><![CDATA[Shawne Fielding]]></category>

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		<description><![CDATA[Können Sie sich an den diesjährigen Aprilscherz von unserem Tom Winkler erinnern? Gerade mal knappe acht Monate hat sie es ausgehalten und jetzt tingelt sie wieder frohgemut durch unsere Boulevard Medien. Dieses Mal geht es aber nicht um ihr Buch und auch nicht um die Indianer, dieses Mal geht es bekanntlich darum, dass sich Gotthard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Können Sie sich an den diesjährigen Aprilscherz von unserem <a href="http://www.klatschheftli.ch/der-aprilscherz/32091">Tom Winkler</a> erinnern?</p>
<p><a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-31-um-23.35.35.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-32098" src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-31-um-23.35.35.png" alt="" width="516" height="363" /></a></p>
<p>Gerade mal knappe acht Monate hat sie es ausgehalten und jetzt tingelt sie wieder frohgemut durch unsere Boulevard Medien. Dieses Mal geht es aber nicht um ihr Buch und auch nicht um die <a href="http://www.klatschheftli.ch/mich-beruhrt-das-einfach-mit-diesen-indianern/32139" target="_blank">Indianer</a>, dieses Mal geht es bekanntlich darum, dass sich Gotthard erdreistet haben, ihren neuen Sänger anzukündigen, ohne die Freundin (nicht Witwe, wie es immer wieder heisst) von Steve Lee um Erlaubnis gebeten zu haben. Immerhin hat die ganze Band ihre Hanynummer!</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/YRw_QyQOLl4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ob die Jungs ihre Handynummer tatsächlich noch haben, ist aber mehr als fraglich nach dem ganzen Theater, das die Selbstdarstellerin seit dem Unfall im vegangenen Jahr inszeniert hat. Der SI gegenüber sprechen sie jedenfalls <a href="http://www.schweizer-illustrierte.ch/prominente/gotthard-steve-lee-brigitte-balzarini-marc-lynn" target="_blank">Klartext</a>! </p>
<p>Aber das ist so eine Sache, wenn man sich konsequent überschätzt und viel zu wichtig nimmt.<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/balzfb.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/balzfb.png" alt="" title="balzfb" width="481" height="50" class="aligncenter size-full wp-image-39504" /></a> Actress? Klingelt&#8217;s bei Ihnen, wer ihre Zwillingsschwester sein könnte?<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/sfcv.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/sfcv.png" alt="" title="sfcv" width="500" height="58" class="aligncenter size-full wp-image-39507" /></a> Gut, Shawne kann natürlich noch viel mehr, als die Balzarini, aber Shawne ist ja auch <a href="http://www.klatschheftli.ch/to-be-or-not-to-be/19858" target="_blank">«highly educated»</a> mit ihrem BA of Arts. Da kann die Balzarini natürlich nicht mithalten. Die kann ja nicht einmal den Namen ihrer ehemaligen Schule richtig schreiben.<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/möslifbbalz.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/möslifbbalz.png" alt="" title="möslifbbalz" width="500" height="218" class="aligncenter size-full wp-image-39509" /></a><a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/mösli.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/mösli.png" alt="" title="mösli" width="500" height="112" class="aligncenter size-full wp-image-39510" /></a></p>
<p>Abschliessend erteilen wir das Wort noch einmal unserer Protagonistin:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/LOyR7sU9_UM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In diesem Sinne hoffen wir inbrünstig, dass sie endlich weiss, dass jetzt der richtige Moment ist, die Klappe zu halten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die 5. Dimension</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BJ Hyatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esoterik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pimp my CV]]></category>
		<category><![CDATA[Nadine Strittmatter]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Liotard-Vogt]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit schwafelt die ganze Esoterik-Szene von 2012 und dem Aufstieg in die fünfte Dimension. Wir haben keine Ahnung, worum es geht, aber seit diesem Interview mit Nadine Strittmatter fängt es an, uns zu dämmern. Auf die Frage, wo sich Strittplatte in zehn Jahren sieht, kommt diese aufschlussreiche Antwort: «Pendelnd zwischen meinen zwei Wohnsitzen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit schwafelt die ganze Esoterik-Szene von 2012 und dem Aufstieg in die fünfte Dimension. Wir haben keine Ahnung, worum es geht, aber seit diesem <a href="http://www.20min.ch/people/schweiz/story/-Ich-habe-Maenner--aber-keine-Beziehung--20747180">Interview mit Nadine Strittmatter</a> fängt es an, uns zu dämmern.</p>
<p>Auf die Frage, wo sich Strittplatte in zehn Jahren sieht, kommt diese aufschlussreiche Antwort: «Pendelnd zwischen meinen zwei Wohnsitzen in der Schweiz und in Los Angeles mit Familie und Kindern. Etabliert im Filmbusiness und mit einer eigenen Foundation.» </p>
<p>Das ist wirklich eine neue Dimension. Während unsere Ex-Missen, Ex-Vize-Missen, Ex-Miss-Kandidatinnen etc. damit Vorlieb nehmen, sich als Model, DJ, Moderatorin, &#8220;Schauspielerin&#8221;, Renata-Anghern-Kartei-Leiche und ähnlichem durch die Boulevard-Medien zu schlagen, will das alternde Model sich in Hollywood etablieren. Nichts einfacher als das. Schliesslich kriegt sie Ratschläge von Freunden, die im Filmbusiness tätig sind. Die neue Sofia Coppola sozusagen.</p>
<p>Aber was uns noch besser gefällt: Strittplatte will ihre eigene Foundation. Weil das gehört in Hollywood einfach zum guten Ton unter den Mächtigen und Erfolgreichen. Das muss die fünfte Dimension sein.</p>
<p>Aber bekanntlich ist ja der Weg das Ziel. Auftritte am Zurich Filmfestival&#8230;<br />
<a href="http://ch.tilllate.com/de/photoalbum/overview/vip/1164113#173351423"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/strittp.jpg" alt="" title="strittp" width="500" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-39106" /></a>&#8230;oder am <a href="http://www.klatschheftli.ch/nadine-strittplatte-disst-ihre-gilde/34060">Festival von Cannes</a> zeigen klar in die richtige Richtung. Und wenn Frau sich dann an der <a href="http://www.notizenzunamen.ch/">&#8220;Who-is-who-Glücksrad-Party&#8221;</a> stundenlang mit dem <a href="http://www.bilanz.ch/unternehmen/patrick-liotard-vogt-mister-exit">&#8220;Ich-investiere-in-alles-weil-ich-hab-viel-Kohle-geerbt&#8221;-Unternehmer Patrick Liotard-Vogt</a> im Séparée verzieht, kann das nur heissen, dass dort ganz heisse Hollywood-Pläne geschmiedet worden sind. Oder wozu hätte sich Strittplatte sonst eine Hütte im Aargau gekauft?</p>
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		<title>Management by Remote Control</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 05:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BJ Hyatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Missen Dissen]]></category>
		<category><![CDATA[Pimp my CV]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Martini]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich hat eine kleine Schlagzeile auf blick.ch unsere Aufmerksamkeit geweckt: Die in New York wohnhafte Angela Martini ist nun also General Manager einer internationalen Modelagentur. Alle Achtung! Während andere Models sich ins Filmbusiness verabschieden, oder Bankerin und dann doch wieder nicht Bankerin und dann wieder Bankerin sind, widmet sich Angela Martini nunmehr der Firmenführung. Zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hat eine kleine Schlagzeile auf blick.ch unsere Aufmerksamkeit geweckt:</p>
<p><a href="http://www.blick.ch/people/schweiz/angela-zeigt-wies-geht-186300"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/martiniblick.png" alt="" title="martiniblick" width="514" height="542" class="aligncenter size-full wp-image-39111" /></a></p>
<p>Die in New York wohnhafte Angela Martini ist nun also General Manager einer internationalen Modelagentur. Alle Achtung! Während andere Models sich <a href="http://www.klatschheftli.ch/die-5-dimension/39105" target="_blank">ins Filmbusiness verabschieden</a>, <a href="http://www.klatschheftli.ch/die-schnellbleicherin/37945" target="_blank">oder Bankerin und dann doch wieder nicht Bankerin und dann wieder Bankerin sind</a>, widmet sich Angela Martini nunmehr der Firmenführung. Zumindest suggeriert uns das ihr Titel &#8220;General Manager&#8221;.</p>
<p>Etwas kapieren wir allerdings nicht ganz. Wie kann man aus New York eine Agentur managen, die im albanischen Modegeschäft tätig ist und ihre Präsenz in Zürich, Tirana und Prishtina hat?<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/iconagency.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/iconagency.png" alt="" title="iconagency" width="384" height="311" class="aligncenter size-full wp-image-39112" /></a></p>
<p>Und wie wird sie es erst handhaben, wenn in Tirana, Prishtina und Spreitenbach gleichzeitig eine Modeschau in einem Einkaufszentrum stattfindet?</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/iconagency"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/11/big-runway-in-tirana.jpg" alt="" title="big-runway-in-tirana" width="510" height="684" class="aligncenter size-full wp-image-39121" /></a></p>
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		<title>The Devil wears Prada</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 05:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BJ Hyatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pimp my CV]]></category>
		<category><![CDATA[Shawne Fielding]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, Shawne Fielding hat im Film «The Devil wears Prada» nicht mitgespielt. Solches zu behaupten wäre ihr allerdings durchaus zuzutrauen. Einer anderen Protagonistin aus dem Fieldingschen Umfeld dürfte dieser Filmtitel allerdings schmerzlich in Erinnerung gerufen werden: Nina Winiger, die Mutter von Thomas Borers jüngstem Sohn Jake. Nina Winiger lernt dieser Tage die schmerzliche Lektion, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Shawne Fielding hat im Film «The Devil wears Prada» nicht mitgespielt. Solches zu behaupten wäre ihr allerdings durchaus zuzutrauen. Einer anderen Protagonistin aus dem Fieldingschen Umfeld dürfte dieser Filmtitel allerdings schmerzlich in Erinnerung gerufen werden: Nina Winiger, die Mutter von Thomas Borers jüngstem Sohn Jake.</p>
<p>Nina Winiger lernt dieser Tage die schmerzliche Lektion, dass sie sich mit dem Teufel eingelassen hat. Sie hat sich vollkommen zu Recht zur Wehr gesetzt, nachdem sich die Fielding erdreistet hatte, im Fernsehen zu behaupten, sie sei bei der Geburt dabei gewesen und ziehe nun Nina Winigers Sohn bei sich auf. </p>
<p>Und was macht die Fielding? Sich entschuldigen? Eine öffentliche Richtigstellung? Aber woher auch, nichts von dem, ein texanisches Allround-Talent im Nichtskönnen hat es doch nicht nötig, sich zu entschuldigen oder gar einen Fehler einzugestehen. Nein, sie verunglimpft munter weiter. So stellt sie als Rechtfertigung Bilder von Nina Winiger, ihrem Sohn und v.a. sich selbst ins Netz &#8211; natürlich ungefragt und mit dem einzigen Ziel, dem Betrachter ihre vermeintlich fürsorgliche Rolle zu suggerieren.<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/ninsf.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/ninsf.png" alt="" title="ninsf" width="457" height="588" class="aligncenter size-full wp-image-37011" /></a></p>
<p>Ausserdem labert sie in einem offenen Brief an die BAZ-Leser weiter davon, wie grossmütig und barmherzig sie sei und wie sie für Nina Winiger und deren Sohn da sei. Und unterschwellig macht sie für die von Nina Winiger gemachten Aussagen dem BAZ-Journalisten gegenüber ihren Noch-Ehemann Thomas Borer verantwortlich.</p>
<p><a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/sfbazbrief1.jpg"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/sfbazbrief1.jpg" alt="" title="sfbazbrief1" width="469" height="819" class="aligncenter size-full wp-image-36984" /></a></p>
<p>Das ist schon der Gipfel der Frechheit! Aber natürlich wird ihr Buch die Wahrheit an den Tag bringen, schliesslich schreibt sie höchstpersönlich es selbst. Jedes Mal, wenn wir glauben, dümmer gehe es nicht mehr, legt sie noch einmal nach.</p>
<p>Wir haben nicht den geringsten Anlass, an den Aussagen von Nina Winiger zu zweifeln. Diese ist sehr aufgebracht über das Fieldingsche Verhalten und das vollkommen zu Recht.</p>
<p>Mit der Glaubwürdigkeit der Fielding hapert es allerdings mächtig. Das zeigt schon allein ein Blick auf die Informationsseite ihrer Facebook-Fanpage (wozu hat die eigentlich eine Fanpage???).<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/sfinfo1.jpg"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/sfinfo1.jpg" alt="" title="sfinfo1" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-37021" /></a> «Gave Switzerland a fresh modern image abroad». Eine derart dreiste Behauptung in Verbindung mit omnipräsenter öffentlicher Peinlichkeit grenzt an den Tatsbestand des Hochverrats. Und die permanenten kläglichen Versuche, sich als fürsorgliche Vollzeit-Mutter, welche den Kindern ein stabiles Umfeld bietet, zu präsentieren, sind einfach nur lächerlich. Jahrelang jettete Madame in der Welt umher, rannte von einer Party auf die Nächste, suhlte sich im Scheinwerferlicht und liess keine Kamera und keinen Fettnapf aus. Kinder? Weit und breit nicht zu sehen. Wer wohl in dieser Zeit zu den Kindern geschaut hat? Mommy jedenfalls garantiert sicher nicht.</p>
<p>Als Interesse nennt sie u.a. «travelling when my husband has his weekend with the kids». Auch eine Art, sich vor der Realität zu verschliessen bzw. der so dringend benötigten Öffentlichkeit etwas vorzugaukeln. Falls es ausser Shawne selbst jemand noch nicht gemerkt haben sollte: die Kinder sind in der Obhut des Vaters, d.h. sie sind die meiste Zeit bei ihm. Oder anders ausgedrückt, die selbsternannte Fulltime Mommy hat alle zwei Wochen &#8216;her weekend with the kids&#8217;, nicht umgekehrt. Das wirft allerdings die Frage auf, was eine Vollzeitmutter in der (meisten) Zeit, in der sie die Kinder gar nicht sieht, so macht. Ausser sich vor Kameras in Szene zu setzen, sich mit fremden Federn zu schmücken, andere Leute zu verleumden etc.</p>
<p>«Having been in Major Motion Pictures» &#8211; auch das eine grosse Aussage mit ganz dünnem Inhalt. Wie wir berichtet hatten, war die Fielding mal <a href="http://www.klatschheftli.ch/herrscherin-uber-das-sommerloch/36819">eine von 22 Patientinnen im Film «Dr. T. and the Women»</a>. Eine mickrige Statistenrolle derart schön und v.a. gross zu reden passt aber bestens in die ans Groteske grenzende Verzerrung der Realität. Genau wie die ewige Mär von «ick bin das Botschafter fur Aids Hilfe Schweiz». Vermutlich aus purer Unkenntnis hat die Organisation Ende 2010 eingewilligt, dass man Shawne zum 25-Jahr-Jubiläum mit roter Schlaufe ablichtet. Ein grosser Fehler, wie Aids Hilfe Schweiz nunmehr gemerkt haben dürfte. Denn eine solche «Botschafterin» wirbt für sich selbst &#8211; und nur für sich selbst. Das Schicksal HIV-Positiver geht der doch am Arsch vorbei. Auf <a href="http://www.aids.ch/d/index.php">www.aids.ch</a> sucht man denn auch vergeblich nach «Frau Botschafterin».</p>
<p>PS: soeben haben wir noch diesen schönen Kommentar von SF erhalten:<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/sfcomment.png"><img src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/sfcomment.png" alt="" title="sfcomment" width="500" height="116" class="aligncenter size-full wp-image-37028" /></a> Die hat offenbar nicht kapiert, dass Werbung in eigener Sache besonders bei klatschheftli.ch-Lesern zwecklos ist. Don&#8217;t put yourself on the line&#8230;</p>
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		<title>Herrscherin über das Sommerloch</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BJ Hyatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pimp my CV]]></category>
		<category><![CDATA[Shawne Fielding]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tut man, wenn die ganze C und D-Promi Phalanx in den Ferien weilt oder sonst wo abgetaucht ist, wenn ausser turbulenten Devisen- und Börsenmärkten rein gar nichts los ist? Genau, man greift tief in die Reliquienkiste und aktiviert eine allzeit bereite, sich masslos überschätzende, eingebildete Selbstdarstellerin und gibt ihr viel Kamerapräsenz. Dank ewig grottenschlechtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tut man, wenn die ganze C und D-Promi Phalanx in den Ferien weilt oder sonst wo abgetaucht ist, wenn ausser turbulenten Devisen- und Börsenmärkten rein gar nichts los ist? Genau, man greift tief in die Reliquienkiste und aktiviert eine allzeit bereite, sich masslos überschätzende, eingebildete Selbstdarstellerin und gibt ihr viel Kamerapräsenz. Dank ewig grottenschlechtem Deutsch kombiniert mit vor Dummheit strotzender Unlogik und von Eitelkeit getränktem Sendungsbewusstsein ergibt sich eine dadaistische Kakophonie epischen Ausmasses.</p>
<p>Wir kennen es aus dem letzten Sommer. Schon damals wurde die Sauregurkezeit zur &#8216;Center Stage&#8217; einer selbstverliebten, widersprüchliches Zeugs labernden Frau Fielding. In die <a href="http://www.klatschheftli.ch/to-be-or-not-to-be/19858">Rundschau</a> hat es Shawne dieses Jahr nicht mehr geschafft. Dafür wird sie dem Relevanzanspruch der neuen SRF-Führung schlicht und einfach nicht gerecht. Für den SommerTalk auf TeleZüri hingegen hat es auch dieses Jahr alleweil gereicht. Und als Rundschau-Ersatz gab&#8217;s einen Auftritt im deutschen Hartz-IV-Format <a href="http://www.vox.de/cms/sendungen/das-perfekte-promi-dinner.html">&#8216;Das Perfekte Promidinner&#8217;</a> auf VOX. Sie kennen diese Sendung nicht? Macht nichts, da bekochen sich lediglich vier vollkommen unbekannte Menschen gegenseitig. Spannend. Nur &#8216;watching paint dry&#8217; ist noch spannender.</p>
<p>Wie wir ja wissen, bezeichnet sich Frau Fielding als &#8216;highly educated&#8217;. Will heissen, sie kann schlicht und einfach alles, denn sie hat schliesslich einen BA of Arts!<br />
<a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/bachelor.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-36826" title="bachelor" src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/bachelor.png" alt="" width="500" height="284" /></a> OMG, ein Bachelor! Das ist so was von unglaublich wahnsinnig einmalig speziell!!! </p>
<p>Und natürlich darf in der ganzen Selbstlobhudelei nicht fehlen, dass sie sich einmal mehr als ehemalige Miss Texas bezeichnen lässt. Aufmerksame klatschheftli.ch-Leser/innen erinnern sich, dass das völliger Quatsch ist &#8211; wenn schon, ist sie Ex-Mrs-Texas. Noch einmal zum Mitschreiben: Mrs. Texas kann jede <strong>verheiratete Frau bis 50</strong> werden. Also eigentlich jede.</p>
<p>Aber eben, um das Sommerloch zu stopfen, genügt gewissen Sendern auch eine S.F. aus T.</p>
<div class="contentvideo"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/V0uxLuNjZeA" frameborder="0" width="500" height="312"></iframe></div>
<p>&#8230;über das Sommerloch herrschen trifft es doch wohl etwas besser.</p>
<p>Und dieses Herrschertum ist aufschlussreich, sehr aufschlussreich. Wir erhalten Einblick in die Gemächer einer vermeintlichen Königin!</p>
<div class="contentvideo"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/zQe5tPAdvy0?hl=en&amp;fs=1" frameborder="0" width="425" height="349"></iframe></div>
<p>Eine Wohnung voller Bilder von sich selbst. Und auf dem Klo prangt vermutlich ihr aufgeklappter Pass. «Und ick bin sehr au fantastisch for SOS Kinderdorfer for übr funfzig Jahr es an Botschaft». Keine Ahnung, was das heissen soll, aber sie ist eh erst 42.</p>
<p>So, und jetzt kommt ein Medley vom Allerfeinsten!</p>
<div class="contentvideo"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Vt-um5jNGZg?hl=en&amp;fs=1" frameborder="0" width="425" height="349"></iframe></div>
<p>So, so, einmal Botschaftergattin, immer Botschaftergattin. Ähm, nein, eigentlich &#8216;President&#8217;. Und wer hat jetzt genau wen verlassen? Wie&#8217;s halt gerade so passt (obwohl, wir glauben die Antwort zu kennen&#8230;). Aber das Geilste ist natürlich die Behauptung, Shawne ziehe Thomas Borers jüngsten Sprössling bei sich auf. Die Kindsmutter <a href="http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=214287351953837&#038;id=184542301595009">hat dazu Folgendes zu sagen</a>:</p>
<p><em>«Shawne I just saw Promi Dinner where you are officially saying that you raise my Baby in your House?! Why are you even making stuff up like that??? I don&#8217;t understand!? You have seen Jake twice since he was born and that was after he was born and not in the laber room! What the hell is wrong with you? if you are going on like that I swear I will give an interview that clears everything&#8230;.. I am sick and tired of all those lies&#8230;»</em></p>
<p>What the hell is wrong with you? Das ist doch ziemlich offensichtlich: EVERYTHING!</p>
<p>Ach so, ja, Shawne hat den Promi Dinner Contest gewonnen. Wir gehen mal davon aus, dass dieses Resultat vorgängig vertraglich festgehalten werden musste. Denn die 5&#8217;000 EURO für einen gemeinnützigen Zweck kann sie bestens gebrauchen, die Kohle geht &#8216;straight into her legal defense fund&#8217;, da bis anhin vermutlich keine Sau in diesen einbezahlt hat. Wozu auch.</p>
<p>Aber damit natürlich nicht genug. Auf die Frage, weshalb nur sie und nicht ihr Noch-Mann sich dauernd in der Öffentlichkeit zur ehelichen Trennung äussert, hat <a href="http://www.klatschheftli.ch/ms-prominight/31396">das äusserst wunderschöne Moderatorin</a> eine höchst aufschlussreiche Erklärung. Zuerst begründet sie ihre eigene Öffentlichkeit:</p>
<div class="contentvideo"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/mFeP--xRbjc?hl=en&amp;fs=1" frameborder="0" width="425" height="349"></iframe></div>
<p>&#8216;Geschlissen&#8217; trifft es ganz gut. Ansonsten sind Übersetzungen jederzeit willkommen.</p>
<p>Und dann driften wir endgültig in die Surrealität ab. Shawne erklärt uns, weshalb Thomas Borer sich zu dieser Seifenoper nicht in der Öffentlichkeit äussert.</p>
<div class="contentvideo"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/HmOP2IpQKOs?hl=en&amp;fs=1" frameborder="0" width="425" height="349"></iframe></div>
<p>Wir konkludieren: Thomas Borer hat einen (vermutlich pekuniären) Vertrag mit Ringier, damit nichts über ihn in der Ringier Presse erscheint. Nächstes Jahr läuft dieser Vertrag angeblich aus. Ergo wird Thomas Borer Ringier bitten, jetzt endlich über ihn und seinen Rosenkrieg zu berichten. Darauf wartet er bekanntlich seit 2002, und dann gibt&#8217;s wohl neuerlich Zaster. Clever, verdammt clever.</p>
<p>Wir konkludieren zum Zweiten: nachdem sich die Schweizer Illustrierte und die NZZ am Sonntag für den einzig wahren Weg &#8216;Satire&#8217; entschieden haben, zieht TeleZüri nach. So wollen auch wir diese Berichterstattung &#8216;on a high note&#8217; beenden, denn Shawne ist v.a. eines, eine begnadete Schauspielerin!</p>
<div class="contentvideo"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/rw-ZH8c2SZs?hl=en&amp;fs=1" frameborder="0" width="425" height="349"></iframe></div>
<p> Wahnsinn, Shawne und einundzwanzig andere Statistinnen haben eine Patientin von Dr. T. gespielt!</p>
<p><div id="attachment_36850" class="wp-caption aligncenter" style="width: 362px"><a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/drtspatient.png"><img class="size-full wp-image-36850" title="drtspatient" src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/08/drtspatient.png" alt="" width="352" height="580" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: fanpix.net</p></div> Mit diesem Auftritt reicht SF unserem <a href="http://www.klatschheftli.ch/a-quantum-of-fame/18409">Hollywood-James-Bond-Star Karin Lanz </a> natürlich locker das Wasser.</p>
<p>Liebes TeleZüri, nächsten Sommer bitte, bitte unsere Ehrenwurst <a href="http://www.klatschheftli.ch/tag/muammar-gaddafi">Muammar Gaddafi</a> &#8211; nur Mummi kann Shawne noch toppen!</p>
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		<title>Das blaue Wunder</title>
		<link>http://www.klatschheftli.ch/das-blaue-wunder/36009</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 05:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amber Steele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[In Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pimp my CV]]></category>
		<category><![CDATA[Annina Frey]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Cancellara]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Cook]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese «Scheichen» gehören weder dem Rad-Profi Fabian Cancellara (dazu haben sie zu wenig Muskeln)&#8230; &#8230;noch gehören sie dem Rad-Profi Johnny Hoogerland (dazu haben sie zu wenig Stacheldraht)&#8230; &#8230;sie gehören auch nicht unserer sportlichen mit Delphinen und Pneus fightenden Miss Schweiz Kerstin Cook (dazu haben sie zu wenig Umfang)&#8230; Die Beine gehören der Polizei-Beschimpferin der Nation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36014" class="wp-caption aligncenter" style="width: 387px"><a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/07/scheichewieeiche.jpg"><img class="size-full wp-image-36014" title="Scheiche wie Eiche" src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/07/scheichewieeiche.jpg" alt="" width="377" height="506" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: glanzundgloria.blog.sf.tv</p></div>
<p>Diese «Scheichen» gehören weder dem Rad-Profi Fabian Cancellara (dazu haben sie zu wenig Muskeln)&#8230;</p>
<div id="attachment_36011" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/07/cancellara-ap.jpg"><img class="size-full wp-image-36011" title="Beine von Cancellara" src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/07/cancellara-ap.jpg" alt="" width="400" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: AP</p></div>
<p>&#8230;noch gehören sie dem Rad-Profi Johnny Hoogerland (dazu haben sie zu wenig Stacheldraht)&#8230;</p>
<p><a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/07/Hoogerland.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36012" title="Stacheldraht-Po von Hoogerland" src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/07/Hoogerland.jpg" alt="" width="500" height="311" /></a></p>
<p>&#8230;sie gehören auch nicht unserer sportlichen mit <a href="http://www.klatschheftli.ch/world-press-photo-award/34766">Delphinen</a> und <a href="http://www.klatschheftli.ch/weight-watchers-botschafterin/34578">Pneus fightenden</a> Miss Schweiz Kerstin Cook (dazu haben sie zu wenig Umfang)&#8230;</p>
<p><a href="http://zuerich.usgang.ch/picture.php?n=423097&amp;p=2956976"><img class="aligncenter size-full wp-image-36019" title="Die Beine von Kerstin Cook" src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/07/sofa-cook.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a></p>
<p>Die Beine gehören der <a href="http://www.klatschheftli.ch/blasaffare-jetzt-anorexiaaffare/26116">Polizei-Beschimpferin der Nation, Annina Frey</a>.</p>
<div id="attachment_36025" class="wp-caption aligncenter" style="width: 320px"><a href="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/07/Screen-shot-2011-07-13-at-18.18.01.png"><img class="size-full wp-image-36025" title="Annina Frey, hier mit bedeckten Beinen" src="http://www.klatschheftli.ch/wp-content/uploads/2011/07/Screen-shot-2011-07-13-at-18.18.01.png" alt="" width="310" height="439" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Adrian Portmann via anninafrey.com</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Wiedermal wurde es bei der G&amp;G Moderatorin sehr schlüpfrig und das Resultat präsentiert sie uns auf ihren Beinfotos. Gezittert habe sie, geschwitzt und geflucht, schreibt sie <a href="http://glanzundgloria.blog.sf.tv/2011/07/mein-blaues-wunder.html">in ihrem Blog</a>. Doch wie schon bei ihrem letzten Ausbruch, hat das Geschimpfe nicht genützt.</p>
<p>Annina Frey landete mit einem astreinen &#8220;Ränzler&#8221; im Wasser. Sie möchte uns die Aufnahmen am nächsten Montag (18.7.) bei G&amp;G zeigen. Wer nicht bis dahin warten kann, der kann sich hier schon mal eine Sneak-Preview einer Prosecco-Freundin anschauen:</p>
<div class="contentvideo"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/u6kig0T-gWU" frameborder="0" width="425" height="349"></iframe></div>
]]></content:encoded>
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