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Saubermann sorgt bei Saubermannsendung für Dreck

Es hätte so schön sein können: Ein Turnverein in Akrobatikkostümen hätte beinahe den Final bei «Die grössten Schweizer Talente» erreicht. Das Publikum hatte sie bereits in die Top 3 «gevoutet».

Doch einer machte der Truppe einen Strich durch die Rechnung: Ausgerechnet Saubermann DJ Bobo wählte im Stichentscheid nicht den niedlichen Turnverein, sondern eine Gruppe aus professionellen Tänzern. Seinen professionellen Tänzern! Tänzer mit denen Bobo selber bereits mehrere Male auf der Bühne stand und die er jeweils anfragt, ob sie wieder mit ihm tanzen möchten.

Also wenn das nicht zum Himmel stinkt. Insider-Handel, Vetterliwirtschaft, Vitamin B, dreckige Machenschaften….

Bild: Nancy Heusel

Die offenbar so zahlreichen und treuen DGST-Zuschauer sollten empört sein. Eine Demo vor Leutschenbach sollten sie organisieren, wo sie öffentlich «DJ Bobo»-Kassettli verbrennen! Denn hat ihnen nicht grad der schlechteste Rapper am globalen Dancehimmel ihren Traum zerstört: Nämlich, dass ein kleiner Turnverein, der doch eigentlich ihr Turnverein sein könnte, zum «grössten Schweizer Talent» gewählt wird. Wehren sollten sich die Zuschauer, Zurich Riots wollen wir sehen. Doch vermutlich sind all diese DGST-Anhänger grad zu sehr mit der Fasnacht beschäftigt, als dass sich da was regen könnte.

Alle anderen, welche die Sendung nicht verfolgen, aber vielleicht bei Blick oder jetzt bei uns über diesen Skandal lesen, sind froh, dass nach der Buschauffeurin nicht noch ein Turnverein zum halboffiziell grössten Schweizer Talent ausgerufen wurde. Sie erkennen in DJ Bobo trotz seines Engagements bei DGST ein Fünkchen Professionalität.


Mittwoch, 29. Februar 2012, 07:00
Kategorie: Männer, Musik, TV
Namen:

Piero, der Export-Schlager

Trotz Franken-Stärke, Piero setzt sich als Export-Schlager durch.
Kennt ihr Andreas Gabalier?

Kennt ihr Nik P.?

Die baidn Buam sind offenbar grosse Nummern in der österreichischen Après-Ski-Szene. Und vor diesen beiden Volksmusikanten darf nun Piero auftreten! Francine Jordi versucht schon seit Tagen, Piero an den «Draht» zu kriegen. Vergeblich. Denn unser Stehauf-Piero wird ein Star, ein Star in Deutschland! Die Schweiz mag ihn offenbar eh nicht, wie er gegenüber G&G sagt. Seine Songs seien hier nie gespielt worden. Doch das ist Schnee von gestern, jetzt geht es Piero «nur noch um die die Musik».

Wir hoffen, Piero packt seine zum wiederholten Male letzte Chance und nimmt auch gleich ein Duett mit Francine auf… vielleicht wird dann ja auch mehr daraus.


Donnerstag, 23. Februar 2012, 07:00
Kategorie: Männer, Musik
Von

«Büezer-Rocker» heiratet«Terror-Grosi»!

Das, liebe Leserinnen» und Leser, ist die Blick-Schlagzeile, die wir uns für das Jahr 2012 wünschen! Mit «Büezer-Rocker» ist natürlich Gölä gemeint. Was genau ein «Büezer-Roker» ist, wissen wir nicht. Ausser, dass Gölä ein recht einfaches Gemüt ist, das zwischendurch auch noch auf dem Bau arbeitet.


Terror-Grosi dagegen ist eine alternde Frau, die zeitlebens etwas falsch gewickelt war. Andrea Stauffacher heisst sie. Oder so. Irgend so eine linke, verblendete, frustrierte Zicke.

Aber kommen wir zum Punkt: «Büezer-Rocker» und «Terror-Grosi» sind geistige Ergüsse unseres grössten Medienhauses Ringier. Und «Büezer-Rocker» Gölä hat sich gemäss Blick vom seiner Verlobten getrennt, irgend so eine Volksmusik-Tusse beim Schweizer Nicht-Gernsehen. Das ist etwa so bedeutend, wie der ominöse Sack Reis in China.

Doch wir fiebern mit! Denn wenn «Büezer-Rocker» und «Ländler-Sybi» (den könnt ihr abschreiben wie immer, liebe Blick-Freunde…) jetzt nicht mehr zusammen sind, befürchten wir sehr, dass der «Büezer-Rocker» aufgrund seiner intelligenzmässigen Disposition plötzlich noch Blicks bevorzugter Qualifikation nachkommen könnte: Sex-Grüsel! Es sei denn, Blick führt «Büezer-Rocker» mit «Terror-Grosi» zusammen. Obwohl, das geht ja gar nicht. «Terror-Grosi» findet ja die SVP nicht so dolle, wie der «Büezer-Rocker».


Montag, 16. Januar 2012, 07:00
Kategorie: Frauen, Männer, Musik
Von

Der Clan droht wieder mal

Wir haben viele treue Leser, das freut uns immer wieder. Ein ganz treuer ist der Piero Esteriore. Das wissen wir, weil der Piero hin und wieder bellt und mit den Zähnen fletscht. Wir kriegen dann immer ganz fest Angst. Angefangen hat der Albtraum im August 2009, als Piero der Amber drohte und sie aufforderte, sie solle ihre Eier schützen. Wohlverstanden, ihre Eier.

Zum neuen Jahr scheint sich Piero einen besonderen Vorsatz genommen zu haben. Jedenfalls läuft seit ein paar Tagen ein Grossangriff gegen klatschheftli.ch und gegen unsere Amber.

Angefangen hat alles mit diesem Kommentar zu unserem Neujahrsbeitrag:

Sie werden sich jetzt sicher fragen, wie wir darauf kommen, der Kommentar sei von Piero. Die mangelhafte Grammatik, v.a. aber die eigenwillige Interpunktion – Leerschlag vor der Zeichensetzung – verraten zweifelsfrei die Handschrift des Hauses Esteriore.

Gleichzeitig hat der Piero unter seinem Namen den folgenden Kommentar hinterlassen:

Die Wortwahl ist ausgereift und trifft ins Schwarze. Fast. Es gibt bei uns nämlich auch «Hurentöchter». Auf die ausgesprochene Drohung kommen wir später zurück.

Welch feine Klinge der Piero in seinem Kampf gegen uns führt, zeigt der Umstand, dass jetzt sein Bruder ins Geschehen eingreift und Amber attackiert.

Warum die Esteriores immer nur auf Amber los gehen, verstehen wir nicht. Sie wahrscheinlich auch nicht. Aber jetzt wird’s natürlich ganz eng für uns. Der hat uns tatsächlich gefunden. Wie entsetzlich und welch eine Heldentat, die da vollbracht worden ist!

Aber was nun, meine Herren? Wollt ihr gegen uns vorgehen, weil wir Eure Musik Scheisse und Eure Auftritte lächerlich finden? Wollt ihr gegen uns vorgehen, weil wir Pieros öffentliche Peinlichkeiten mit Vergnügen kommentieren? Freunde, das darf man, das ist nicht rechtswidrig. Eher fraglich ist dagegen, ob man andere Personen als «Hurensöhne» bezeichnen darf.

Im übrigen hat uns Piero anlässlich seines Zwischenhochs in Diddas «Supertalent» wissen lassen, dass er auf Schulden von rund einer Kiste sitzt. Und jetzt fängt er an zu sparen, um gegen uns vorzugehen. Ui ui ui, das kann aber lange dauern. Ob wir das noch erleben dürfen? Und gegen wen will der Piero wohl noch vorgehen? Gegen alle Leser von 20 Minuten? Immerhin haben die ihn in der Abstimmung zum nervigsten Promi des Jahres 2011 auf den vorzüglichen 2. Platz gewählt. Geschlagen bloss von Brigitte Balzarini-Voss, aber gegen die ist nun wirklich kein Kraut gewachsen.

Wie oft schon hat uns Piero leere Versprechungen gemacht: er ziehe sich aus dem Musikgeschäft zurück, er wolle der Schweiz den Rücken kehren und auswandern. Unsere volle Unterstützung hat er für diese Pläne gehabt, doch nichts wurde daraus, obwohl er und sein Bruder mit ihrem tollen «Esteriore Proutschekt» angeblich in Deutschland und Österreich sehr gefragt seien:

Freunde, nicht nur in der Schweizer House-Szene gibt es keinen Platz, aber vielleicht reicht’s ja für die Schweizer Coiffeur-Szene. Schuster, bleib bei deinen Leisten.


Freitag, 06. Januar 2012, 08:00
Kategorie: Esoterik, Männer, Musik
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