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«Büezer-Rocker» heiratet«Terror-Grosi»!

Das, liebe Leserinnen» und Leser, ist die Blick-Schlagzeile, die wir uns für das Jahr 2012 wünschen! Mit «Büezer-Rocker» ist natürlich Gölä gemeint. Was genau ein «Büezer-Roker» ist, wissen wir nicht. Ausser, dass Gölä ein recht einfaches Gemüt ist, das zwischendurch auch noch auf dem Bau arbeitet.


Terror-Grosi dagegen ist eine alternde Frau, die zeitlebens etwas falsch gewickelt war. Andrea Stauffacher heisst sie. Oder so. Irgend so eine linke, verblendete, frustrierte Zicke.

Aber kommen wir zum Punkt: «Büezer-Rocker» und «Terror-Grosi» sind geistige Ergüsse unseres grössten Medienhauses Ringier. Und «Büezer-Rocker» Gölä hat sich gemäss Blick vom seiner Verlobten getrennt, irgend so eine Volksmusik-Tusse beim Schweizer Nicht-Gernsehen. Das ist etwa so bedeutend, wie der ominöse Sack Reis in China.

Doch wir fiebern mit! Denn wenn «Büezer-Rocker» und «Ländler-Sybi» (den könnt ihr abschreiben wie immer, liebe Blick-Freunde…) jetzt nicht mehr zusammen sind, befürchten wir sehr, dass der «Büezer-Rocker» aufgrund seiner intelligenzmässigen Disposition plötzlich noch Blicks bevorzugter Qualifikation nachkommen könnte: Sex-Grüsel! Es sei denn, Blick führt «Büezer-Rocker» mit «Terror-Grosi» zusammen. Obwohl, das geht ja gar nicht. «Terror-Grosi» findet ja die SVP nicht so dolle, wie der «Büezer-Rocker».


Montag, 16. Januar 2012, 07:00
Kategorie: Frauen, Männer, Musik
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Der Clan droht wieder mal

Wir haben viele treue Leser, das freut uns immer wieder. Ein ganz treuer ist der Piero Esteriore. Das wissen wir, weil der Piero hin und wieder bellt und mit den Zähnen fletscht. Wir kriegen dann immer ganz fest Angst. Angefangen hat der Albtraum im August 2009, als Piero der Amber drohte und sie aufforderte, sie solle ihre Eier schützen. Wohlverstanden, ihre Eier.

Zum neuen Jahr scheint sich Piero einen besonderen Vorsatz genommen zu haben. Jedenfalls läuft seit ein paar Tagen ein Grossangriff gegen klatschheftli.ch und gegen unsere Amber.

Angefangen hat alles mit diesem Kommentar zu unserem Neujahrsbeitrag:

Sie werden sich jetzt sicher fragen, wie wir darauf kommen, der Kommentar sei von Piero. Die mangelhafte Grammatik, v.a. aber die eigenwillige Interpunktion – Leerschlag vor der Zeichensetzung – verraten zweifelsfrei die Handschrift des Hauses Esteriore.

Gleichzeitig hat der Piero unter seinem Namen den folgenden Kommentar hinterlassen:

Die Wortwahl ist ausgereift und trifft ins Schwarze. Fast. Es gibt bei uns nämlich auch «Hurentöchter». Auf die ausgesprochene Drohung kommen wir später zurück.

Welch feine Klinge der Piero in seinem Kampf gegen uns führt, zeigt der Umstand, dass jetzt sein Bruder ins Geschehen eingreift und Amber attackiert.

Warum die Esteriores immer nur auf Amber los gehen, verstehen wir nicht. Sie wahrscheinlich auch nicht. Aber jetzt wird’s natürlich ganz eng für uns. Der hat uns tatsächlich gefunden. Wie entsetzlich und welch eine Heldentat, die da vollbracht worden ist!

Aber was nun, meine Herren? Wollt ihr gegen uns vorgehen, weil wir Eure Musik Scheisse und Eure Auftritte lächerlich finden? Wollt ihr gegen uns vorgehen, weil wir Pieros öffentliche Peinlichkeiten mit Vergnügen kommentieren? Freunde, das darf man, das ist nicht rechtswidrig. Eher fraglich ist dagegen, ob man andere Personen als «Hurensöhne» bezeichnen darf.

Im übrigen hat uns Piero anlässlich seines Zwischenhochs in Diddas «Supertalent» wissen lassen, dass er auf Schulden von rund einer Kiste sitzt. Und jetzt fängt er an zu sparen, um gegen uns vorzugehen. Ui ui ui, das kann aber lange dauern. Ob wir das noch erleben dürfen? Und gegen wen will der Piero wohl noch vorgehen? Gegen alle Leser von 20 Minuten? Immerhin haben die ihn in der Abstimmung zum nervigsten Promi des Jahres 2011 auf den vorzüglichen 2. Platz gewählt. Geschlagen bloss von Brigitte Balzarini-Voss, aber gegen die ist nun wirklich kein Kraut gewachsen.

Wie oft schon hat uns Piero leere Versprechungen gemacht: er ziehe sich aus dem Musikgeschäft zurück, er wolle der Schweiz den Rücken kehren und auswandern. Unsere volle Unterstützung hat er für diese Pläne gehabt, doch nichts wurde daraus, obwohl er und sein Bruder mit ihrem tollen «Esteriore Proutschekt» angeblich in Deutschland und Österreich sehr gefragt seien:

Freunde, nicht nur in der Schweizer House-Szene gibt es keinen Platz, aber vielleicht reicht’s ja für die Schweizer Coiffeur-Szene. Schuster, bleib bei deinen Leisten.


Freitag, 06. Januar 2012, 08:00
Kategorie: Esoterik, Männer, Musik

Die Porno-Stimme

Neulich abends war “Salto Natale” auf dem Programm. Unfreiwillig, arbeits-team-building, vorweihnachtlich. Das Programm ist voll 80iger-mässig, verquast rockig, irgendwie tragisch too much und versucht dramatisch. Künstlicher Nebel, rockige Musikanten, die gar nicht rocken: so zb. eine stiefelbewehrte asiatische Elektroviolinen-Malträtiererin mit dem Auftakt des uralt “Klassiker” des Cancan von Jacques Offenbach (gähn). Taaaaa ta ta ta ta taaa taaa, Sie wissen schon.

Sintis und Romas wirbeln durch die Luft, muskulöse Zwerg-Chinesen bauen als menschliche Pyramide die Grosse Mauer nach (gähn) und ein endlos quasselnder irgendwie spanischer Alleinunterhalter macht auf Kliby & Caroline zweipunktnull. Bauchredner im Zeitalter des Webs, wie avantgardistisch.

Aber dann (Trommelwirbel) und frei nach dem Highlander-Credo, nach dem es nur eine geben kann: La Fäh.

Quelle: SI Online

Im einschlägigen Filmschaffen (siehe Headline) sind die schauspielerischen Qualitäten – sagen wir mal – zweitrangig. Ein Gleichton-Oh-Ja-Oh-Ja reicht fürs Grobe. Stimmvolumen egal, Kreativität furzegal, Phonologie nicht mal buchstabierbar. Genau so geht es Linda Fäh. Ein trällerndes Nichts, oh-ja-oh-ja mit dem Stimmvolumen einer Quietschente, Intonation mehr als ein Fremdwort, Rhythmik gaga.

Die Gute kann nicht singen. Nicht! Gar nicht. Sie kann auch nicht gehen, sie strakst mit ihren Stilettos um die Manege wie ein Bauer über den gepflügten Acker. Warum sie in Reiz-Unterwäsche (Body und Strapse) trällernd herumstrakst, bleibt bis zum Schluss ein Rätsel – sie hat das Sexappeal einer russischen Telefonkabine.

Aber, immer schön fair bleiben: beim durchschnittlichen Publikum kommt’s (hehe) rüber. Der fette schnauztragende Herr Schweizer in der ersten Reihe sabbert ohne Pause, wenn die Fäh ihre Oh-Ja-Oh-Ja-Runden trampelt und ihm mit der Wäsche an die Wäsche geht.
Oh ja, oh ja.


Montag, 12. Dezember 2011, 12:31
Namen:

Sinplus plus Ex-Miss-Kandidatin fahren nach Baku

Gestern war wieder ein Fest für die Freunde der unbedarften U-Musik. In der schönen Kreuzlinger Eishalle gaben sich alle, die nicht singen können, aber singen wollen, ein Stelldichein. Ganz am Schluss gewannen Sinplus aus dem Tessin.

Sinplus, das sind zwei Brüder mit uuh lässen Frisuren, die Ex-Miss-Schweiz-Dritte aus dem Jahr 2008, die den Bass schmückt und ein anonymer Schlagzeuger. Tatsächlich gehörten Sinplus zu den eher besseren Beiträgen des Abends. War aber auch nicht soo schwierig. Die Sendung gehörte zu denen, die zwar viele schauen, die man aber auch aufzählt, wenn man über die Billag lästert.

Am Mikro war wie immer Mehrzweckhampelmann Sven. In der Jury der Schwiegermütterbediener Nik Hartmann, Wer-war-das-schon-wieder-Stämpf und Carlos Leal, der Mann des Abends. Zu beurteilen gabs unter anderen einen drögen Song von Fabienne Louves, deren Stimme um soviel abgenommen, wie ihre Oberweite zugenommen hat, ein gefühltes Dutzend Schülerbands und eine Sängerin, deren Comeback nach 55 Jahren auch nicht sein wollte. Ivo, der Innerschweizer Verschnitt von Kurt Cobain und dem neuen Gotthard-Sänger hatte trotz ehrlichen Bemühens ebenso keine Chance wie Emel. Da nützte es auch nichts, dass Frank Bodin sich in der vordersten Reihe die Finger wund voutete.

Star des Abends war unbestritten Carlos Leal, der sich bemühte, seinen Ruf mit diesem Engagement nicht ganz zu versauen. Er war ziemlich ehrlich und musste deshalb auch Lys Assia daran erinnern, dass sie in der Zukunft angelangt sei.

Und wie siehts jetzt aus für Baku?

Mit Sinplus haben wir eine Band, die am ESC vermutlich nicht für einen grossen Ausreisser nach unten sorgen wird. “Switzerland Siro Pointzz” wird es diesmal nicht heissen. Sinplus ist nämlich durchaus eurovisionstauglich und die beiden Jungs sind ganz nett anzusehen. Das gefällt den Mädels und einem Teil der Jungs. Die anderen Jungs und die männlichen Lys Assia Fans werden auf Lisa Panigada starren, die am Bass das Füdli schwenkt.

Jetzt hat sie’s doch noch geschafft, am Schweizer Fernsehen gross rauszukommen. Mit ihrem (immer noch?) Gschpuusi, dem Sänger von Sinplus. Schappoo Lisa! Und Bravo, falls Du tatsächlich den Bass spielst.


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Execution date Dein Deal: 2012-02-05, 02:05

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  • Liebe Amber, lebst Du denn nicht in der Schweiz? Da haben die Häuser doch...
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