Klatschheftli.ch

Mr Schweiz

Von BJ Hyatt

Jungschauspieler als Mister Schweiz Kandidat?

Dieses sind die Voraussetzungen, um an den ominösen Mister Schweiz Wahlen teilnehmen zu können: mrchvoraussetzungen Im Vergleich zum Vorjahr hat sich nichts geändert. Das erstaunt, zumal die Miss-Kandidatinnen der letztjährigen Wahl insbesondere punkto Allgemeinbildung völlig neue Standards gesetzt haben, die wir eigentlich auch für die Herren der Schöpfung erwarten würden.

Die Kandidaten für die Wahlen 2010 werden zwar erst im Lauf dieses Monats bekannt gegeben. Im Sinne des durch die letztjährigen Miss-Kandidatinnen gesetzten Trends erwarten wir auf der Kandidaten-Liste aber zwingend den Namen unserers Jungschauspieleres Joel Basman.

(den ganzen Beitrag gibt es hier)



Freitag, 05. Februar 2010, 07:59
Kategorie: Mr Schweiz, Männer

Berns neuster Schönster

Bei so vielen Missen- und Mistertiteln die Übersicht zu bewahren, fällt mir manchmal schwer. Amber hat Euch bereits den neuen Mister Luzern vorgestellt. Ein paar Tage vorher wurde jedoch noch ein anderer Mister von Eugster TV gekürt, den wir fast vergessen hätten: Der neue Mister Bern.

Quelle: lautundspitz.ch

Ähh.. nein, das ist er nicht. Das ist unsere Promivermieterin, die Renata Angehrn-Würmli, die sich wahrscheinlich schon wieder die lebenslänglichen Verwertungsrechte an den Mistern erworben hat.

Der neue Mister Bern heisst Sandro Sabatini und kommt aus Bremgarten.

Quelle: lautundspitz.ch

Mit seinen 30 Jahren ist das jedenfalls wieder mal ein richtiger Mann. Oder hättet Ihr etwa Marc Mühlenthaler gewählt, der sich an Gunvor ranschmuste?

Quelle: Aus Renatas Facebook Album

Mein Favorit wäre aber Onur Demirci gewesen. Nur schon der Blick zu Tamara Sedmak müsste ausgezeichnet werden. Er wirkt irgendwie ratlos. Was soll man mit der Frau bloss reden? Übers Wetter?Quelle: lautundspitz.ch

Nicht traurig sein Onur. Und nächstes mal die Frisur vom Dällebach Kari machen lassen…



Jüge hat den Tiger im Tank

Ich muss zugeben, ich habe mich dieses Wochenende alles andere als christlich verhalten. Whiskey à gogo, gegen die gläubige Miss gewettert und mangels interessantem Männervolk nicht mal den Namen Gottes geschrien. Und doch scheinen meine Gebete irgendwie erhört worden zu sein.

Heute hat doch tatsächlich Jüge Marquard seinen Ferrari auf einer belgischen Rennstrecke zu Schrott gefahren. Und da ja auch ein Coupe Danmark erst mit der Schokosauce obendrauf seinen Namen verdient : neben ihm sass André Reithebuch!!!

Wie kam es zu diesem Unfall? Vor wem flüchtete der Schweizer Donald Trump? Sah und verfolgte ihn etwa die belgische Polizei? Ein bräsiger Herr im Ferrari mit einem minderjährigen Jüngling auf dem Beifahrersitz kann seit Dutroux schon stutzig machen…oder hat der Ferrari farblich nicht mehr zu Raquels Birkin-Bag gepasst und Jürg hat sich entschlossen das alte hässliche Teil (also den Ferrari meine ich…) zu entsorgen?

juma3

keine Angst, das ist nur ein Symbolbildli

keine Angst, das ist nur ein Symbolbildli

Was auch immer ihn in die Wand fahren liess, wir hoffen natürlich, dass beiden nichts passiert ist und wünschen viel Spass beim Neuwagenkauf.



Montag, 28. September 2009, 16:24

Im Mister-Bootcamp

Im Mister Boot-Camp

Bis auf Renzo können die meisten bisherigen Schweizer Misters den Missen nicht annähernd das Wasser reichen (oder hat es einer nach Hollywood geschafft oder ins BoysGoneWild?). Entweder sind sie gar nicht so schön, zu faul um Karriere zu machen oder sie können weder reden noch lesen. Woran liegt das? Fehlender Wille? Zu wenig Interessierte? Mangelnde Intelligenz? Kein Training?

Das glaubt jedenfalls Eugster TV, die Organisation, die die Schönsten aus Zürich, Luzern und Bern sucht. Ein Mister-Training soll die künftigen möglichen Regiomisters für höhere Aufgaben fit machen. So kam es, dass die Kandidaten für die Titel des Mister Bern, Zürich und Luzern zum Trainingsweekend auf dem Atzmännig antraben mussten.

Das stand unter anderem auf dem Programm:

Bullriding. So soll der Durchhaltewillen der zukünftigen Misters auf die Probe gestellt werden. Damit sie sich nicht gleich vom ersten Verriss im Klatschheftli vom Bock werfen lassen. Alen Hodzic gibt sich alle Mühe.

Rhetorik. Wie spricht man zu Leuten? Wie präsentiert man sich? Wie verkauft man sich, auch wenn man wie Pascal Hurschler schon mit abgesägten Hosen da steht?

Tierliebe. Hat bei Renzo super funktioniert, ein Muss für jeden zukünftigen Schweizer Mister. Mhh.. wer möchte den Pascal Hurschler danach innig küssen?

Und natürlich Lesen und Schreiben. Das klappt bei Abdullah Akbas schon recht gut. Oder tut er nur so?

Hartes Training tut den Burschen sicher gut. Schon Heidi Klum lehrt, dass man es mit Disziplin und harter Arbeit bis in eine FastFood Werbung bringen kann. Es gibt aber auch andere Wege, die zum Mister-Titel führen können:


Man geht einfach frühzeitig mit Renata Angehrn auf Tuchfühlung, wie Mister Bern Kandidat Onur Demirci, hier links von Renata und Mister Zürich Kandidat Alen Hodzic, rechts von ihr. Diese Männer sind jedenfalls clever. Onur for Mister Bern! Alen for Mister Zürich! Die Klatschheftli Wett-Tipps sind abgegeben!

PS. Oben über Renata steht noch Emanuel Eugster (CEO Eugster TV Production und Organisator der Regionalen Mister Wahlen) ;)



Von BJ Hyatt

Holzwurm trennt sich von Bücherwurm


Bild: schweizer-illustrierte.ch

Was sich schon seit geraumer Zeit abgezeichnet hat, ist nunmehr Tatsache geworden: André “Rehli” Reithebuch hat sich von seiner Freundin Sarah Erni getrennt. Das ist weiter nicht erstaunlich. Immerhin waren die zwei ja schon seit ewigen vier Monaten ein Paar. klatschheftli.ch glaubt aber auch den wahren Trennungsgrund zu kennen.

Auf der Homepage der Mister Schweiz Organisation wird der André mit folgenden Worten zitiert: “Wir sind ganz einfach zum Schluss gekommen, dass wir verschiedene Interessen haben”. Das kann unserer Meinung nach nur eines heissen – Sarah Erni ist eine leidenschaftliche Leseratte…



Montag, 17. August 2009, 10:20

Schwabbeln nur für Intelligente

Eins mal vorneweg: Falls Du ein geborener Loser bist, Zeit zum Verschwenden hast, oder einfach dumm bist, dann brauchst Du hier gar nicht weiterzulesen. Dann ist diese Videomessage von unserem Homeboy André nicht an dich adressiert. Denn Andre möchte den intelligenten Leuten gerne ein Diätprogramm auf diesen Power Plate Dingens verkaufen. Ja genau, das sind diese Vibrationsungetüme, die einem das Fett von den Hüften schwabbeln, damit man so schlank und rank wird wie Servierboy André. Als Mister Schweiz erhält man nämlich als erstes die Ehre, für den angeblichen Fitnesshelfer werben zu dürfen. Und das geht dann so:

Intelligente Leute und Siegertypen wie wir würden das Ding natürlich nicht auf so ein Prolo-Boot stellen, es braucht nämlich Strom, den man auf so einer Nusschale gar nicht hat. Wer dazu noch so wenig Zeit hat wie unsereins, der mietet sich gleich noch einen Mister dazu, der das Ungetüm in Betrieb hält.



Dienstag, 21. Juli 2009, 20:13

Dumm gegen dümmer

Heute hat uns das Schweizer Fernsehen mit einem Beitrag beglückt, welcher der Klatschkolumnistin in mir die Freudentränen in die Augen trieb. Die amtierenden(!!!)Miss und Mister Schweiz, Amanda Ammann und Stephan Weiler – man beachte die Aktualität – spielten, unterstützt von ihren nicht minder unterbelichteten Vorgängern, 5 gegen 5 mit Sven Epiney.

Da Bianca Sissing kein Deutsch spricht, Nadine und Lauriane in Hollywood auf der Besetzungscouch liegen und Melanie eh nur flucht, wurde neben Anita, Sonia und Fiona auch noch die Xenia eingeladen, um das Quintett des Grauens komplett zu machen. Einzig Fiona Hefti (zum Aufzeichnungstermin noch nicht mal schwanger!!!) liess sowas wie einen IQ erkennen. Die anderen blamierten sich um die Wette. Hier die schönsten Momente:

Eigentlich schade, dass Whitney und André zu dieser Zeit noch nicht im Rampenlicht standen… vor allem Herr Reithebuch hätte trotz seines Analphabetismus dem Ganzen sicher noch das I-Tüpfelchen aufgesetzt.



Donnerstag, 16. Juli 2009, 19:57
Von BJ Hyatt

Sieht so ein Mann aus?

Da will uns doch unsere Hauspostille blick.ch allen Ernstes weis machen, der Ex-Mister Stephan Langweiler sei vom Softie zum Mann mutiert dank seines neuen Stylings. Als Beweis für diese These wird uns folgendes Bild präsentiert:

Mal abgesehen vom lindengrünen Outfit – Pastellfarben waren ja schon immer ein typisches Männlichkeitsmerkmal – frage ich mich, ob ein richtiger Kerl wirklich so aussieht. Liebe Vertreterinnen des zarten Geschlechts, sagt es mir bitte. Im Vergleich zu Wei(chei)ler kommt unser funktionaler Analphabet “Rehli” Reithebuch direkt als kerniger Typ rüber, nicht wahr?



Samstag, 06. Juni 2009, 11:12
Kategorie: Mr Schweiz
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