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Knochen auf dem Matterhorn

Wir alle kennen es, wir alle Lieben es: das Matterhorn.

Die wenigsten haben aber das geschafft, was Laura Zurbriggen erreicht hat: Sie war, laut der Schweizer Illustrierten, auf dem Matterhorn! Ein unglaublich schwieriges und hartes Fotoshooting für einen Kleiderladen stand nämlich auf dem Plan.

So ein Knochenjob, dieses Modelbusiness! Laura blieb aber stark. Die Managerin sagte stolz: «Wir wollten das Shooting abbrechen, die Bedingungen waren unglaublich hart!». Wir leiden mit. Aber Laura hat sich zusammengerissen und das Ding durchgezogen. Wir ziehen den Hut.

Was mich erstaunt: Das sieht ja unglaublich flach aus auf dem Matterhorn, oder? Und sogar einen Bügellift hat es.


Schweizerische Perfektion im Reinformat

Michel Jordi wird Ende August sein neustes Projekt vorstellen. Es heisst JORDI “Swiss Icon”. Schweizerische Perfektion im Reinformat, wie es in der Pressmitteilung heisst. Understatement war schon immer des Schweizers beste Tugend.

Deshalb geizte Jordi schon bei seinen letzten Projekten mit Schönheit:

Für sein neustes Projekt hat er sich wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Offenbar möchte Michel Jordi mit «Swiss Icon» den Nackenfax neu einführen. Wie sonst kommt es, dass er ihn in seinem Promovideo ganz prominent raushängen lässt:

Wir werden es bald erfahren. Bis dahin schauen wir uns den perfekten Nackenfax noch etwas länger an.


Dienstag, 16. August 2011, 08:29
Kategorie: Esoterik, Mode

Ihr Blut an euren Füssen!

Dass die Menschenrechte immer noch häufig mit Füssen getreten werden, das ist leider eine erschreckende Tatsache; dass die Schweizer Cervelats kräftig mitkicken ein Skandal!!

Die Herstellung der ach so bequemen und coolen Converse Sneakers sind vielen Menschen und Kinderschutz-Organisationen schon lange ein Dorn im Auge. Von Ausbeutung, Misshandlung, Kinder-, aber auch Zwangsarbeit wird gesprochen. So machte auch kürzlich FOCUS Online auf diesen Umstand aufmerksam und widmete dem Thema einen Bericht: «Bei der Herstellung von Converse-Schuhen sind Arbeiter in indonesischen Fabriken misshandelt worden. Arbeiter indonesischer Zulieferer erklärten, sie würden von ihren Vorgesetzten mit Schuhen beworfen, ins Gesicht geschlagen und als Hunde und Schweine bezeichnet.»

Nun scheint dies unsere Schweizer Cervelats aber herzlich wenig zu interessieren, diese posen nämlich friedlich mit ihren Chucks. Und wir erkennen weder Reue, noch Mitleid, dass an diesen aber Schweiss, Blut und Ausbeutung klebt:

Gewisse Cervelats gehen sogar noch weiter, diese Kaufen die Chucks nicht nur für sich, sondern auch noch für Ihren Nachwuchs, sowie ______________, die in einem Interview mit der SI Online sagte: «Bis zu einem gewissen Alter ist es den Kleinen völlig wurst, was sie tragen, solange es bequem ist. Bei der Auswahl orientiere ich mich unter anderem an den Hollywood-Kids. Die machen vor, wies geht: Ugg-Boots, Converse-Sneakers, T-Shirts mit Rockstar-Prints,..». Dass diese modische Wahl bedeutet, dass sich kleine Kinder für ihr Kind blutige Fingerchen nähen, scheint nicht wichtig zu sein.

Wir könnten an dieser Stelle noch weitere Bilder von Cervelats in Chucks hochladen, doch wissen die Herrschaften nun auch sicher so, dass sie sich schämen und handeln sollten!

Ein kleiner Schweizer Cervelat kann nun natürlich nicht die Welt retten, geschweige denn Ausbeutung und Zwangsarbeit in der dritten Welt verhindern, aber… und dazu möchten wir an dieser Stelle appellieren, könnten Sie einen Teil ihrer „Cüpli und Häppli-Fress“ Gage mal statt in neue Chucks sinnvoller einsetzen: Durch eine Dürre in Ostafrika sind hunderte von Menschen dort (und im SF g&g Studio) von Hunger und Unterernährung betroffen. Die Glückskette ruft deshalb zum Spenden auf, und so tun wir dies auch: Glückskette spenden!


Freitag, 22. Juli 2011, 13:11
Kategorie: Frauen, Männer, Mode

Wo sind die Schweizer Stilberater ?

Gibt es eigentlich so etwas wie “Swiss Style”? Ok wir haben unsere Traditionen (Schokolade, Uhren, Käse etc.), unsere Bräuche (Sechseläuten, Seenachtsfeste, Fasnacht etc.) aber eigentlich sind wir Schweizer doch eher “very normal People” (Der Slogan stammt im Fall vom italienischen Radiosender RTL – ausgesprochen wird das “Erre Ti Elle”) . Vielleicht ist das der Grund, dass wir uns von

Mark van Huisseling,

Jeroen van Rojen

und Clifford Lilly

sagen lassen, was wir tun oder lassen und wie wir uns kleiden sollen.

Obwohl an verschiedenen Anlässen der letzten Zeit unsere CH-Cervelats nicht gerade durch Ihren “Swiss Style” aufgefallen sind – klatschheftli.ch hat darüber ausführlich berichtet.


Donnerstag, 26. Mai 2011, 07:14
Kategorie: Mode
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