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Misters Dissters

Porco dio im Kongo

Beruf: Big Brother
Name: Daniel Mkongo

Während seine Kolleginnen und Kollegen alle Schauspieler werden wollen (ausser eine, die will Meeresbiologin werden), tingelt Daniel Mkongo von Baracke zu Baracke. Der einstige Mister-Schweiz-Kandidat scheint seine Berufung gefunden zu haben.

Nachdem er sich bereits den Franzosen zum Frass vorgeworfen hat (Secret Story), wiederholte er seinen Traum in Italien. Doch bei “Grande Fratello” wurde er rausgeschmissen. Er hat “Porco dio” gesagt. Solche Flüche sind laut Spielregeln verboten. Wir haben auch keine Sekunde daran gedacht, dass er die Spielregeln versteht. Aus Schweizer Sicht hat er sich damit definitiv als Nachfolger von Vincent Raven im deutschen Dschungelcamp qualifiziert.

Damit er allerdings auch in Deutschland bekannt genug ist, müsste er seinen Kopf wohl erstmal bei einer Sendung wie «Schwiegertochter gesucht» reinstecken. Mit einer hübschen frisischen Bäuerin an seiner Seite könnte er gleich auch sein Deutsch verbessern.


Mittwoch, 25. Januar 2012, 07:00
Von

Die amtierende Freundin macht weiter!

Das muss ein Gefühl wie vorzeitige Weihnachten sein: die amtierende Freundin vom Mister Schweiz, Symapathieträgerin Daniela Niederer mit dem einnehmenden Lächeln, darf ihr Amt bis August 2012 behalten.
Oops…right desert wrong tent!…das ist das amtierende Lächeln:

Und wem hat sie diese Amtszeitverlängerung zu verdanken? Unserem Staatssender SRF, der unsere Konzessionsgebühren nicht mehr mit Mister- und Miss-Wahlen vergeuden will. Womit künftig, ist noch nicht ganz klar. In die Mister-Bresche ist bekanntlich aber der Privatsender 3+ gesprungen, der beachtliche Erfolge feiert, obwohl oder vielleicht weil er nicht von Roger Schawinski erfunden worden ist.

Der Senderwechsel hat zur Folge, dass die Wahlen im nächsten Jahr erst im August stattfinden werden, wie uns blick.ch kürzlich verraten hat. ‘Warum August?’ werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Wir haben scharf nachgedacht und können die Erklärung selbstverständlich liefern.

3+ ist ein Privatsender, für den Quoten überlebenswichtig sind. Ohne Quoten keine Werbeeinnahmen, das verstehen ausser FAM eigentlich alle. Um gute Quoten zu erzielen, muss man die Programmhighlights so terminieren, dass ein möglichst grosses Publikum erreicht werden kann. Das ist in den Sommermonaten bekanntlich nicht der Fall, da ist Sauergurkenzeit. TeleZüri macht es jeweils vor: Sommerzeit = Ferienzeit = Shawne-Fielding-Zeit. Wenn kaum jemand zuschaut und kein halbwegs interessanter Talkgast zur Verfügung steht, bringt man halt die Alte. Und genau nach diesem Muster verschwindet die Mister-Wahl neu im Sommerloch. Die Miss-Wahl wird wohl bald folgen. Nächste Station wäre dann, dass die beiden Veranstaltungen im schwarzen Loch verschwinden. Puff und weg.


Von

Cars and More

Jedes Jahr im November findet in Zürich eine Autoausstellung statt. Wie es der Name sagt, werden dort Autos ausgestellt. Es ist so ein dreitägiger Mini-Automobilsalon. Bevor die Ausstellung ihre Tore öffnet, gibt’s am Vorabend jeweils eine Voreröffnung. Ganz exklusiv und nur auf Einladung. Vermutlich ist jeder Autoverkäufer des Kantons Zürich vor Ort. Und um dem Verkäufergroove etwas «Glamour» zu verleihen, kommt sie ins Spiel.

So, und jetzt werden Sie es wohl schon erraten haben, wenn Frau Anghern-Würmli ihre Krallen ausfährt, kommen ganz auserlesene Gäste. Zum Beispiel – wer hätte das gedacht! – die Miss Schweiz. Soo schööön! Und ganz neu darf nun neben der notorischen Vize Miss Schweiz gleich auch noch die Vize Vize Miss Schweiz mit aufs Bild.

Und wen könnte es neben der Miss Schweiz noch so haben? Ganz genau, den Mister Schweiz. Zwar ohne amtierende Freundin, dafür mit Biologiestudentin. Wenn das mal nicht eine dicke Überraschung für alle Anwesenden war…

Aber das ist noch lange nicht alles. Weitere Vertreter der «People and More» Fraktion waren zum Beispiel sie… …oder auch sie… …sie… …oder auch er…

Wir fassen zusammen: die Ingredienzen der Voreröffnung der Auto Zürich sind eine Horde saufender Autoverkäufer und eine Horde labernder Missen und Mister. Arme Autos.

Und was sie dort wollte, wissen wir nicht. Aber das wissen wir eigentlich nie.

Aber das Highlight des Abends lieferte wieder mal die Ex aus dem Tessin.

Für all jene, die’s nicht verstehen: sie spricht von der Parkscheibe im Handschuhfach.


Frauenfeld mutiert zum Florida der Schweiz

Das Tessin hat ausgedient. Der neue Place-to-be für frische Rentner ist der Thurgau, genauer Frauenfeld. Ist die Armee erstmal abgeschafft, hat es in der Kaserne auch genügend freie Logiermöglichkeiten. Erst kürzlich war bereits eine erste Gruppe rüstiger Grauhaariger beim Erkunden von Frauenfeld zu beobachten.

Bild: Donato Caspari

Wie kam es dazu?

Im Oktober 2011 hatte das Tourismusbüro Frauenfeld eine glorreiche Idee (man möchte es kaum glauben, aber Frauenfeld hat tatsächlich ein Tourismusbüro): Wenn der «Mister Schweiz» schon im Städtlein wohnt, so will man davon unbedingt profitieren. Deshalb bietet Frauenfeld ab sofort Stadtführungen mit dem Mister Schweiz an.

Eine erste Führung wurde bereits durchgeführt und die Teilnehmerinnen waren alle «älteren Semesters», wie BAA zu berichten wusste.

Falls ihr jetzt bedenken habt, dass Luca Ruch den Rentnern nur den Fussballplatz zeigen wird und die Bushaltestelle, an der seine Lippe so zugerichtet wurde, wie sie jetzt zugerichtet ist, so könnt ihr beruhigt sein. Luca Ruch wird nicht wirklich der Stadtführer der Gruppe sein, er ist lediglich dabei. Als Mitläufer sozusagen, der wenigstems die einschlägigen Frauenfelder «Rekruten-Bar» kennt: Schlosskeller, Dreiegg, Peggy O’Neil’s, Loft, Underground oder Hollywood… Welcome to Frauenfeld!


Mittwoch, 19. Oktober 2011, 07:00
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Heutiges Schnäppli in Zürich

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