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Liebeskitsch und einsame Herzen

Liebe ist doch etwas Wunderschönes. Gerade vor Valentinstag werden wir tagtäglich daran erinnert, dass die Frauen den Männern (sofern dann irgendwelche vorhanden sind und gleiches gilt natürlich auch für die Kombination Frau-Frau/Mann-Mann) noch irgend ein kitschiges Plüschherz und die Männer den Frauen noch einen überteuerten Strauss Rosen kaufen sollten. So richtig romantisch eben. Und auch schampar originell – Aufmerksamkeit zum Valentinstag. Wow!

Doch es gibt auch die “anderen”, wahrscheinlich sogar die Mehrzahl, die Singles nämlich. Diejenigen, die sich an diesem Tag vielleicht besonders einsam fühlen, sich ansonsten häufig fremdschämen über das theatralisch inszenierte Verliebtsein vieler Neo-Pärchen auf Facebook.

Auch viele unserer Cervelats sind bekanntlich single – oder dürften es in absehbarer Zeit wieder sein. Darum kuppeln wir heute, am Tag der Liebe, der Geliebten, der Verliebten und der Blumenindustrie, mal wild drauf los:

Unser erstes Pärchen ist aus der Schweizer Wurstszene nicht mehr wegzudenken, sie ursprünglich und angeblich mal die schönste Schweizerin, er der wohl meistätowierte Büetzer, und beide sind sie kurzfristig mal ein bisschen ausgewandert.

Der Bauer der Nation und die Jodlerin der Nation sind zwar beide (noch) in festen Händen, doch dieses urchige Pärchen darf einfach nicht fehlen.

Linda und Othmar haben sich noch nie durch ihre überdurchschnittliche Intelligenz in Szene gesetzt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Gemeinsame Hobbies sind ja bekanntlich die Basis einer guten Beziehung. Vielleicht gibt’s das Solariumabo etwas günstiger im Doppelpack?

Fabienne Heyne wurde in den letzten Monaten noch dünner (obwohl wir dachten, dies sei kaum mehr möglich). Wir denken daher, dass ein Koch, der das Jetsetleben kennt, die ideale Besetzung wäre.

Die Vorliebe für bunte, geschmacklose Kleider verbindet folgendes Doppel:

Abschliessend noch unser Börsen- und Bänkerpärchen. Er ist ein ehemaliger Börsenheini. Sie hat uns in Cash TV dermassen durch ihr fundiertes Börsenwissen überzeugt, dass dies einfach klappen muss.

Wir wünschen heiteres Rosen kaufen, Herzen verschenken und Valentins-Gesülze.


Mister X

Heute lästern wir ausnahmsweise mal (fast) nicht… Nein, heute vergnügen wir uns mit heiterem Bilderrätselraten. Ist ganz einfach; schauen sie sich kurz folgendes Bild an. Na, erkennen sie jemand? Wenn ja, herzliche Gratulation, wenn nicht – ging uns auch so, also haben wir einige Tipps auf Lager.

Der gesuchte Herr ist nicht, wie vielleicht auf den ersten Blick anzunehmen, Bundesrat… er liebt Kunst und dieses gehört zu seinen Lieblingsbildern:

 Er ist stolzer Besitzer zweier Fiffis, die etwa so aussehen:

Bleiben wir bei den Vierbeinern… der Vater der gesuchten Person war Pferdehändler…

Weiter spielte unser Mister X in einer Operette mit, wünscht sich Kinder (interessierte Frauen dürfen sich gerne melden…) und im Gästebuch seiner Homepage habe ich zudem folgenden Eintrag gefunden: “Ich finde es wunderbar das es Menschen gibt wie dich, du strahlst die pure Erotik aus und das kombinert mit deiner Intelligenz unschlagbar!!” Jetzt sollte wohl allen klar sein, wer der Gesuchte ist. Da kommt aber auch nur noch einer in Frage… nämlich er, oder?


Montag, 07. Februar 2011, 07:35
Namen:

Tag der Titten

Unsere Männerwelt hat wirklich alle Gründe dieser Welt, sich momentan zu beklagen – durchtrainierte Möchtegernmistermännerbodies, soweit das Auge reicht. Und wenn dann mal irgendwo eine Frau zu sichten ist, handelt es sich sicher um eine flachbusige Kerstin oder Linda. Wir von klatschheftli.ch möchten dem entgegen wirken und ernennen den heutigen Tag ganz offiziell zum “Tag der Titten”.

Und wer würde sich dazu besser eignen, als unsere Promi-Mutti Renata Domenica Angehrn-Würmli? Da sie selbst auf bald jedem Anlass der Schweizer Würstchenelite (also ich verzichte auf das von Renata ungeliebte C-Wort und nenne es Schweizer Fleischerzeugnis, das in brasilianischem Gedärme steckt und zum Grillieren verwendet wird) anzutreffen ist, gehört sie unterdessen auch schon zum who-is-who in unserem Lande. Nebst Nella hat wohl kaum eine ein solch pralles Decolltée anzubieten wie Frau Angehrn, darum sozusagen ein kleines ‘Best of’ mit den schönsten Bildern… Menschen mit schwachen Nerven, Herzschrittmachern, einer familiären Vorbelastung für Schlaganfälle etc. bitten wir an dieser Stelle, nicht so genau hinzusehen.

Beginnen wir verhältnismässig harmlos (wir möchten ja keinen unserer Leser schocken)

Gilles war wohl froh, dass er einen Grund hatte, nicht auf Renatas Decolltée zu schauen…

Beim heiteren Posen mit einem, uns unbekannten, Herrn. Vielleicht ein Ex-Misterwahlteilnehmer? Für sachdienliche Hinweise sind wir selbstverständlich offen…

Sonnyboy der Nation meets Ausschnitt der Nation

Hoppla… (gesundes Rot)

Oskar Freysinger versuchte mit offenen Hemd nachzueifern. Leider ohne Erfolg:

Ich sag jetzt gar nichts. Allfällige Gerüchte entstehen rein zufällig. Doch immerhin haben wir herausgefunden, bei wem sich Renata ihre Schminktipps holt…

Bild: Claudio Ulrich

Zu guter Letzt möchten wir noch zeigen, dass Frau Angehrn auch so aussehen kann… wenn sie (und Photoshop) nur will…


Mittwoch, 02. Februar 2011, 13:27
Von

Festschrift zum 65.

Vor bald anderthalb Jahren liess uns Nella Martinetti via Blick, Glückspost und Schweizer Illustrierte wissen, dass sie an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sei. So eine Hiobsbotschaft lässt sich nur schwer verkraften, hat aber auch seine guten Seiten. Endlich gab es wieder mal einen guten Grund, die diversen Ringier Redaktionen anzurufen. Eine Fortsetzungsstory war unserer Shawne Fielding der Volksmusik somit auf sicher. Bis hin zu uns.

Es ist natürlich schlimm, wenn man solche Nachrichten vernimmt. So etwas wünscht man nicht einmal seinem grössten Feind, zumal damals ein rascher Tod prognostiziert worden war. Eben erst war Patrick Swayze nach kurzer Krankheit verstorben. Auch er litt an Pankreaskrebs. Eine praktische Vorlage für Frau Martinettis künftige Inszenierung.

Nur kurze Zeit nach der Ankündigung ihres baldigen Todes durften wir sie dank der Glückspost in ihre alte Heimat begleiten, um Abschied zu nehmen. Herzzerreissend!

Und schon folgte der nächste Schlag. Der erhoffte letzte Auftritt in der Finalsendung von “Die grössten Schweizer Hits” musste abgesagt werden. Zu schwach war die Ärmste dafür. Ob man sie je wieder am Fernsehen sehen würde? Aber ja doch. Leider. Doch schön der Reihe nach.

Es war Zeit für die nächste Dramaturgiestufe.

Und kurze Zeit später kam es noch schlimmer.

Man litt förmlich mit, wurde Zeuge dieses grausamen schleichenden Niedergangs. Obwohl, wer dann auch noch den dazugehörigen Artikel las, erfuhr dort, dass der Rollstuhl gar nichts mit der Krebserkrankung zu tun habe. Aber das tut ja nichts zur Sache. Hauptsache, die Dramaturgie stimmt.

Und dann, wie durch ein Wunder, wurde aus dem bösartigen Krebs ein Krebslein. Plötzlich geht es der Patientin wieder viel besser. Wie Phönix aus der Asche kann sie wieder auf Cervelat-Veranstaltungen gehen, feiern und sogar auftreten. Eine wundersame Heilung? Angeblich soll sie sehr gut auf die Chemoptherapie angesprochen haben. Also nicht, dass wir vom Fach wären, aber das mutet alles schon sehr boulvardesk inszeniert an. Zumal sich Nella Martinetti selbst als Blick-Frau bezeichnet: “Ich war und bin eine Blick-Frau” (nicht etwa zu verwechseln mit Blick-Fang). Da muss man schon etwas bieten, auch wenn frau nicht viel zu bieten hat.

Einen schönen Auftritt hatte sie dann letztes Jahr auch beim Grand Prix der Volksmusik. Voller Energie hat sie die Bühne gerappt. Und dann kommt so ein dahergelaufener teutonischer Tunichtgut namens Raab und macht sich lustig über unsere Ausnahmekünsterlin. ‘Kleine Dicke’ hat er sie genannt und sie mit Dirk Bach verglichen. Nein aber auch. Direkt ins Herz sei das gegangen. Da hilft nur fest Kissen drücken.

Schweizer Illustrierte

Ach, dieser deutsche Blödmann! Aber jetzt feiern wir! Bella Nella feiert in ein paar Tagen auf wundersame Weise ihren 65. Happy Birthday, Dirk!


Dienstag, 11. Januar 2011, 13:16
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