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Let's talk about...

Was Frauen (nicht) wollen

Jaja, der Hausi Leutenegger ist ein ganzer Kerl. Einer, wie er schöner nicht im Bilderbuch stehen könnte. Braungebrannt, mit Heerscharen von Frauen um sich versammelt und einem dicken Bankkonto. Man bzw. Frau könnte denken, Herr Leutenegger wisse in allen Belangen, was Frauen wollen. Aber nun dies… Beim lustigen Hin und Her bei Glanz & Gloria musste er sich zwischen Golf und Sex entscheiden. Hören Sie selbst:

“Beim Sex kann man sich ausruhen, deshalb lieber Sex als Golfen.”

Häää, was zum Teufel…? Ausruhen? Also Ausruhen im Sinne von hinlegen und nichts tun? Ich bin da eher unsicher, ob dies die Frauenwelt auch so sieht.



Sonntag, 15. August 2010, 10:25
Von BJ Hyatt

To be or not to be….

…so full of oneself. Ist hier echt nicht die ‘question’. Denn das hat Shawne drauf, wie keine(r) sonst. ‘Ick kann äigentlick nickts, aber ick tu immer so, als wär ick ricktig gut und wicktig…..oh yeah…I’m a real proud Texan…äähm…I’m a real proud Swiss…und ick bin soo fucking schön und highly educated….drum habe die Leut Angst, mit mir zu sprecken’…oder so ähnlich (die Aussage ist natürlich von uns relativ frei erfunden, bzw. interpretiert. Sonst würde die Interpunktion ja auch kaum stimmen…).

So much for the dream! Und jetzt for die Reality. ‘Ick weiss nickt worum, aber ick neulick immer im TeeVee auftreten und strange things erzählen darf…ick bin such a wonderful product…ick hab ein website where you cannot find anything of any relevance!. I used to have great videos of me shooting guns or beim Zahnarzt…that’s all so fucking relevant…abr ick bin jetzt fucking serious! look at me!’

Ok, wir wissen es: SAUREGURKENZEIT! Da fressen die Teufel Fliegen…ähhm…die Medien Scheisse! Nur blöd, wenn das Timing irgendwie nicht so stimmt: da wurde vor einiger Zeit ein Bericht für die Rundschau gedreht – angesichts dieses Inhalts nunmehr wohl eher die Schundschau – in dem die medial verbreitete Bezeichnung der Verbindung mit Thomas Borer als Krebsgeschwür als ‘politically incorrect’ bezeichnet worden ist. Von Shawne. Um dann einen Tag nach Ausstrahlung selbigen Berichts im Liveauftritt auf TeleZüri zu erwähnen, dass frau diese u.E. äusserst differenzierte Aussage jederzeit wiederholen würde. When the shit hits the fan….

Was man sich sonst noch so an Peinlichkeiten zu Gemüte führen durfte, wollen wir hier gar nicht wiederholen bzw. aufbereiten. Für alle Masochisten unter unseren Lesern kann das intellektuelle ‘Waterboarding’ hier und hier zelebriert werden.

Übrigens, das mit dem ‘An-Partys-gehen-nur-gegen-Bezahlung’ ist unseres Wissens keinesfalls bloss ein ‘rumour’, wie sie behauptet….hat uns eine gut unterrichtete Quelle berichtet.



Sonntag, 18. Juli 2010, 08:35
Von BJ Hyatt

Dumm gelaufen

Das ist schon blöd. Gestern hat ihn bereits das Dolder Grand rausgeworfen und heute ziehen die Zürcher Justizbehörden nach. Carli “Neuron” Hirschmann steht auf der Strasse. Und das vor einem wettermässig unsicheren Oster-Wochenende. Das ist jetzt wirklich dumm gelaufen. Aber wir helfen, wo wir können. Hier drum ein paar Vorschläge: Wohl etwas gar feucht unter der Rathausbrücke. Unter der Quaibrücke ist es zwar etwas trockener, könnte aber ganz schön windig werden. Deshalb hier unsere ultimative Empfehlung: Unter der Kornhausbrücke ist es trocken. Und es ist immer was los. Bier gibt’s auch in der Nähe. Muss ja nicht immer Dom Pérignon sein.



Donnerstag, 01. April 2010, 15:33
Von BJ Hyatt

Hools and the Mob

Sie sind ‘the Hools’.  Und sie ist ‘the Godmother’. The Hools haben sich standesgemäss in Szene gesetzt. Während “Val the Pal” sich im Vollsuff durch Neuenburgs Nachtleben pöbelte, feierte “Al the Pal” den YB-Sieg über den FCZ lauthals (und vermutlich grottenschlecht) singend mit politischer Opponenten-Beleidigung. Aber das ist natürlich nichts gegen “Godmother Corleone Mauch”, die für die Vertuschung von Beamten-Schlamperei das Äquivalent zu Schweigegeld anbietet.

Für jene, die es noch nicht gemerkt haben: wir reden hier von der ehemaligen Stadtpräsidentin von Neuenburg sowie den amtierenden Stadtpräsidenten Berns und Zürichs. Und bei so viel Pöbelei könnte man doch glatt auf die Idee kommen, dieses Triumvirat müsse garantiert die Schweizer Demokraten oder die SVP vertreten. Dem ist aber keinesfalls so. Alles Repräsentanten der ‘Wir-stehen-für-Respekt-und-Toleranz-Partei’ SP. Die mit der wirren Werbung.

Da bleibt wirklich nichts anderes übrig, als den Zustand der Partei pantomimisch in Szene zu setzen.

leuenberger-feb10

Bild: Béatrice Devènes



Von BJ Hyatt

The Bo(u)r(n)er Conspiracy

Protokoll einer vermeintlichen Verschwörung, nicht ganz von Anfang an, dafür mit nostalgischem Bild: thomas-borer-shawne-fielding-eda-cup-1997
- die Kolumnistin Hildegard Schwaninger berichtet über den Weihnachtsapéro bei den Borer-Fieldings. Fazit: gelungene Party, getrennter Weihnachtsurlaub;
- klatschheftli.ch amüsiert sich über einen Tweet von Shawne Fielding und bastelt wie üblich ein kleines an den Haaren herbeigezogenes Geschichtchen…;
- Shawne jettet wie gewohnt in der Welt umher und lässt uns über diverse Kanäle an ihren Abenteuern teilhaben. So erfahren wir über Twitter u.a., dass sie in Köln ist und ihre Kinder, ihr Zuhause und “my man” – man beachte, nicht etwa “my husband” – vermisst, um dann ein paar Tage später von roten Rosen vom “husband”, Champagner und Agent Provocateur Bescherungen zu berichten;
- vor einer Woche reagiert Shawne auf die oben erwähnte klatschheftli.ch-Geschichte – einen Monat nach deren Erscheinen – und informiert klatschheftli.ch über die neue Liaison ihres Mannes – notabene mit Namen der Auserwählten;
- klatschheftli.ch entschliesst sich, die erhaltene Information aus Rücksicht auf die Privatsphäre nicht zu verwerten;
- eine Woche später, also vorgestern, erfolgen die schon fast legendären Facebook-Einträge – die Beziehungskrise wird der ganzen Welt effektvoll präsentiert: Scheidungspapiere am Valentinstag;
- die Schweizer Medien nehmen den Ball auf und berichten;
- Thomas Borer berichtigt: es sei ein Trennungsgesuch eingereicht worden und zwar schon am 3. Februar…ähm…als nächstes würde dann eigentlich eine Vorladung des Gerichts folgen, nur werden selbige nicht an Sonntagen zugestellt. Klingelt’s bei Ihnen schon?
- Busenfreundin und Berner Lokalpolitikerin Silvia Lafranchi ruft Shawne dazu auf, sich nicht den Medien zum Frass vorzuwerfen. Pikantes Detail: der Aufruf erfolgt nicht etwa privat, sondern auf der “Wall” von Shawnes Facebook-Profil – ein Profil, das der ganzen Welt, ob Facebook-befreundet oder nicht, zugänglich ist;
- kurze Zeit später sind sowohl die ominösen Scheidungs-Status-Updates, als auch der intime Freundschaftsrat von Sylvia Lafranchi verschwunden.

Das war unser Kurzlehrgang zum Thema “Wie inszeniere ich meine Trennung medial effektvoll”. Denselben Sachverhalt werden wir gerne zum Thema “Der kommunikative Super-GAU” wiederverwerten. Man muss schliesslich kosteneffizient arbeiten heutzutage.



Dienstag, 16. Februar 2010, 02:51

Yolanda Tavoli und ihre Superstar-Hollywood-Träume

Yolanda Tavoli, Ex-Surer, geborene Egger, hat zum dritten Mal geheiratet – den Hotelier Jacques Risi.

jol1

Bildquelle: Blick

“Die Liebe in späteren Jahren ist unvernünftig und stürmisch, gleichzeitig bedächtiger und freier”, erzählt die Braut in der “Weltwoche“. Die hübsche Yolanda ist einst in den Ferien in Marbella als Playmate für den “Playboy” entdeckt worden und lebte ein Jahr in der Playboy Mansion von Hugh Hefner in Los Angeles. jol2 Wilde Zeiten, sagt Yolanda – verrät allerdings nicht, ob sie mit Schwerenöter Hugh das Bett teilte. Später wurde Yolanda Rennfahrerin und: “…trat Formel-1-Star Marc Surer in mein Leben. Alle Türen standen offen, wir waren ein Glamourpaar”. Glamour? Star? Wahrheit ist: “In der Formel 1 fuhr Surer bis 1986 für kleinere und technisch unterlegene Teams… Die besten Ergebnisse in seinen 82 Rennen waren zweimal Platz 4.” Ziemlich dick aufgetragen von der Yolanda, die seit Jahren als Reporterin bei der “Glückspost” arbeitet, aber “Ex-Rennfahrerin” als Beruf angibt. Und kürzlich, oh wie schrecklich, ihren grossen Traum begraben musste: “Ich weiss heute, dass der Anruf aus Hollywood nicht mehr kommt.”

…mehr von Bruno gibt’s auf Bötschi klatscht!



Freitag, 12. Februar 2010, 12:02
Von Angel One

Diese Brillenschlangen stechen ins Auge!

Was haben wir dereinst über Woody Allens Brille und erst recht über Nana Mouskouris Nasenvelo gelacht!

WoodyANanaM

Hätten wir damals geahnt, dass es sich dabei um Trendsetter handelt und dass solche Gestelle einst gar in der Schweiz den roten Teppich erobern würden, ja, dann hätten wir wohl besser geschwiegen.

Denn (selbsternannte) Stilikonen tragen wieder Rahmen. Und alle ziehen nach. Auch in der Schweiz.

Zu den Vorzeigeobjekten gehören Yves Spink, der den Trend als einer der Ersten aufgenommen hat, Nik Hartmann, der zur Zeit sowieso alles mitmacht, Stephanie Heinzmann, die in Deutschland gar zur „Prominenten Brillenträgerin des Jahres 2009“ gekürt wurde und – natürlich – Michelle Hunziker, die sich schlichtweg alles erlauben kann und immer eine gute Figur macht!

yves-spink

Bild: 20min

StefanieH

Bild: sehen.de

ITALIEN SAN REMO MICHELLE HUNZIKER

Bild: 20min.ch

nik-hartmann

Nachgezogen ist nun auch Maria Rodriguez, die seit gestern Abend nun auch zum erlauchten Kreis der „avantgardistischen Brillenschlangen“ gehört.

maria-rod-tele

Doch Markus Keiser von Koch Optik in Zürich warnte bereits vor einem Jahr: „Das massive Kassengestell – früher als Streber-Modell verschrien, steht allerdings nicht jedem. Das sage ich dann auch“, so im Blick-Interview vom 24.03.2009.

Offensichtlich hat Melanie Winiger ihre Brille woanders erworben oder die Warnung schlichtweg überhört!

melanie_winiger_Brille

Wir fragen uns: Wer zieht als nächstes nach? Ich tippe auf Mona Vetsch, Anita Buri oder Annina Frey.



Von BJ Hyatt

Piero heiratet – vielleicht

Piero

Bildquelle: blick.ch (ZVG)

«Ich bin überglücklich und total verliebt. Ich weiss nur noch nicht genau in wen». Diese Jahrhundert-Aussage stammt von unserem ersten Advents-Kantönlipromi, Piero Esteriore, wie wir heute dem Blick entnehmen dürfen. Damit stellt er glatt unsere Dada-Meisterin Shawne Fielding in den Schatten.

Aber das Dilemma von Piero beschäftigt uns schon sehr, zumal es mit dem Antrag noch möglichst in diesem Jahr klappen sollte. Deshalb und ganz im Sinn von christlicher Nächstenliebe zu Weihnachten (wir entschuldigen uns hiermit bei allen unseren andersgläubigen Leserinnen und Lesern) wollen wir dem musikalischen Multitalent praktische Lebenshilfe anbieten:

Azelle, Bölle schelle, d Chatz gaht uf Walliselle, chunnt sie wieder hei, hät sie chrummi Bei, biff, baff, buff und du bisch duss.

Damit wird die Wahl zum Kinderspiel. Oder auch hiermit:

Äne däne disse, d Chatz het gschisse, wie mängs Pöueli het si gleit? Danach spontan eine Zahl wählen und die potenziellen Heiratskandidatinnen abzählen.

Viel Spass beim Auswählen!



Donnerstag, 24. Dezember 2009, 10:03
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