Klatschheftli.ch

Let's talk about...

Von BJ Hyatt

Hools and the Mob

Sie sind ‘the Hools’.  Und sie ist ‘the Godmother’. The Hools haben sich standesgemäss in Szene gesetzt. Während “Val the Pal” sich im Vollsuff durch Neuenburgs Nachtleben pöbelte, feierte “Al the Pal” den YB-Sieg über den FCZ lauthals (und vermutlich grottenschlecht) singend mit politischer Opponenten-Beleidigung. Aber das ist natürlich nichts gegen “Godmother Corleone Mauch”, die für die Vertuschung von Beamten-Schlamperei das Äquivalent zu Schweigegeld anbietet.

Für jene, die es noch nicht gemerkt haben: wir reden hier von der ehemaligen Stadtpräsidentin von Neuenburg sowie den amtierenden Stadtpräsidenten Berns und Zürichs. Und bei so viel Pöbelei könnte man doch glatt auf die Idee kommen, dieses Triumvirat müsse garantiert die Schweizer Demokraten oder die SVP vertreten. Dem ist aber keinesfalls so. Alles Repräsentanten der ‘Wir-stehen-für-Respekt-und-Toleranz-Partei’ SP. Die mit der wirren Werbung.

Da bleibt wirklich nichts anderes übrig, als den Zustand der Partei pantomimisch in Szene zu setzen.

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Bild: Béatrice Devènes

Von BJ Hyatt

The Bo(u)r(n)er Conspiracy

Protokoll einer vermeintlichen Verschwörung, nicht ganz von Anfang an, dafür mit nostalgischem Bild: thomas-borer-shawne-fielding-eda-cup-1997
- die Kolumnistin Hildegard Schwaninger berichtet über den Weihnachtsapéro bei den Borer-Fieldings. Fazit: gelungene Party, getrennter Weihnachtsurlaub;
- klatschheftli.ch amüsiert sich über einen Tweet von Shawne Fielding und bastelt wie üblich ein kleines an den Haaren herbeigezogenes Geschichtchen…;
- Shawne jettet wie gewohnt in der Welt umher und lässt uns über diverse Kanäle an ihren Abenteuern teilhaben. So erfahren wir über Twitter u.a., dass sie in Köln ist und ihre Kinder, ihr Zuhause und “my man” – man beachte, nicht etwa “my husband” – vermisst, um dann ein paar Tage später von roten Rosen vom “husband”, Champagner und Agent Provocateur Bescherungen zu berichten;
- vor einer Woche reagiert Shawne auf die oben erwähnte klatschheftli.ch-Geschichte – einen Monat nach deren Erscheinen – und informiert klatschheftli.ch über die neue Liaison ihres Mannes – notabene mit Namen der Auserwählten;
- klatschheftli.ch entschliesst sich, die erhaltene Information aus Rücksicht auf die Privatsphäre nicht zu verwerten;
- eine Woche später, also vorgestern, erfolgen die schon fast legendären Facebook-Einträge – die Beziehungskrise wird der ganzen Welt effektvoll präsentiert: Scheidungspapiere am Valentinstag;
- die Schweizer Medien nehmen den Ball auf und berichten;
- Thomas Borer berichtigt: es sei ein Trennungsgesuch eingereicht worden und zwar schon am 3. Februar…ähm…als nächstes würde dann eigentlich eine Vorladung des Gerichts folgen, nur werden selbige nicht an Sonntagen zugestellt. Klingelt’s bei Ihnen schon?
- Busenfreundin und Berner Lokalpolitikerin Silvia Lafranchi ruft Shawne dazu auf, sich nicht den Medien zum Frass vorzuwerfen. Pikantes Detail: der Aufruf erfolgt nicht etwa privat, sondern auf der “Wall” von Shawnes Facebook-Profil – ein Profil, das der ganzen Welt, ob Facebook-befreundet oder nicht, zugänglich ist;
- kurze Zeit später sind sowohl die ominösen Scheidungs-Status-Updates, als auch der intime Freundschaftsrat von Sylvia Lafranchi verschwunden.

Das war unser Kurzlehrgang zum Thema “Wie inszeniere ich meine Trennung medial effektvoll”. Denselben Sachverhalt werden wir gerne zum Thema “Der kommunikative Super-GAU” wiederverwerten. Man muss schliesslich kosteneffizient arbeiten heutzutage.

Dienstag, 16. Februar 2010, 02:51

Yolanda Tavoli und ihre Superstar-Hollywood-Träume

Yolanda Tavoli, Ex-Surer, geborene Egger, hat zum dritten Mal geheiratet – den Hotelier Jacques Risi.

jol1

Bildquelle: Blick

“Die Liebe in späteren Jahren ist unvernünftig und stürmisch, gleichzeitig bedächtiger und freier”, erzählt die Braut in der “Weltwoche“. Die hübsche Yolanda ist einst in den Ferien in Marbella als Playmate für den “Playboy” entdeckt worden und lebte ein Jahr in der Playboy Mansion von Hugh Hefner in Los Angeles. jol2 Wilde Zeiten, sagt Yolanda – verrät allerdings nicht, ob sie mit Schwerenöter Hugh das Bett teilte. Später wurde Yolanda Rennfahrerin und: “…trat Formel-1-Star Marc Surer in mein Leben. Alle Türen standen offen, wir waren ein Glamourpaar”. Glamour? Star? Wahrheit ist: “In der Formel 1 fuhr Surer bis 1986 für kleinere und technisch unterlegene Teams… Die besten Ergebnisse in seinen 82 Rennen waren zweimal Platz 4.” Ziemlich dick aufgetragen von der Yolanda, die seit Jahren als Reporterin bei der “Glückspost” arbeitet, aber “Ex-Rennfahrerin” als Beruf angibt. Und kürzlich, oh wie schrecklich, ihren grossen Traum begraben musste: “Ich weiss heute, dass der Anruf aus Hollywood nicht mehr kommt.”

…mehr von Bruno gibt’s auf Bötschi klatscht!

Freitag, 12. Februar 2010, 12:02
Von Angel One

Diese Brillenschlangen stechen ins Auge!

Was haben wir dereinst über Woody Allens Brille und erst recht über Nana Mouskouris Nasenvelo gelacht!

WoodyANanaM

Hätten wir damals geahnt, dass es sich dabei um Trendsetter handelt und dass solche Gestelle einst gar in der Schweiz den roten Teppich erobern würden, ja, dann hätten wir wohl besser geschwiegen.

Denn (selbsternannte) Stilikonen tragen wieder Rahmen. Und alle ziehen nach. Auch in der Schweiz.

Zu den Vorzeigeobjekten gehören Yves Spink, der den Trend als einer der Ersten aufgenommen hat, Nik Hartmann, der zur Zeit sowieso alles mitmacht, Stephanie Heinzmann, die in Deutschland gar zur „Prominenten Brillenträgerin des Jahres 2009“ gekürt wurde und – natürlich – Michelle Hunziker, die sich schlichtweg alles erlauben kann und immer eine gute Figur macht!

yves-spink

Bild: 20min

StefanieH

Bild: sehen.de

ITALIEN SAN REMO MICHELLE HUNZIKER

Bild: 20min.ch

nik-hartmann

Nachgezogen ist nun auch Maria Rodriguez, die seit gestern Abend nun auch zum erlauchten Kreis der „avantgardistischen Brillenschlangen“ gehört.

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Doch Markus Keiser von Koch Optik in Zürich warnte bereits vor einem Jahr: „Das massive Kassengestell – früher als Streber-Modell verschrien, steht allerdings nicht jedem. Das sage ich dann auch“, so im Blick-Interview vom 24.03.2009.

Offensichtlich hat Melanie Winiger ihre Brille woanders erworben oder die Warnung schlichtweg überhört!

melanie_winiger_Brille

Wir fragen uns: Wer zieht als nächstes nach? Ich tippe auf Mona Vetsch, Anita Buri oder Annina Frey.

Von BJ Hyatt

Piero heiratet – vielleicht

Piero

Bildquelle: blick.ch (ZVG)

«Ich bin überglücklich und total verliebt. Ich weiss nur noch nicht genau in wen». Diese Jahrhundert-Aussage stammt von unserem ersten Advents-Kantönlipromi, Piero Esteriore, wie wir heute dem Blick entnehmen dürfen. Damit stellt er glatt unsere Dada-Meisterin Shawne Fielding in den Schatten.

Aber das Dilemma von Piero beschäftigt uns schon sehr, zumal es mit dem Antrag noch möglichst in diesem Jahr klappen sollte. Deshalb und ganz im Sinn von christlicher Nächstenliebe zu Weihnachten (wir entschuldigen uns hiermit bei allen unseren andersgläubigen Leserinnen und Lesern) wollen wir dem musikalischen Multitalent praktische Lebenshilfe anbieten:

Azelle, Bölle schelle, d Chatz gaht uf Walliselle, chunnt sie wieder hei, hät sie chrummi Bei, biff, baff, buff und du bisch duss.

Damit wird die Wahl zum Kinderspiel. Oder auch hiermit:

Äne däne disse, d Chatz het gschisse, wie mängs Pöueli het si gleit? Danach spontan eine Zahl wählen und die potenziellen Heiratskandidatinnen abzählen.

Viel Spass beim Auswählen!

Donnerstag, 24. Dezember 2009, 10:03

Wird Klatschheftli neuer Sponsor von Roger Federer?

Entweder braucht der Mann ganz viel Geld, oder man wirft es ihm einfach hinterher. Gut, bei Roger ist das verständlich. Den mag man so gut, dem will man auch sein Geld geben. Vorgestern hat das die Credit Suisse getan. Die möchte den Roger am liebsten bis ins Rentenalter sponsern. Wie kann man da ablehnen?

Vor einigen Wochen hatte schon Lindt & Sprüngli eine “Partnerschaft” mit Roger Federer bekannt gegeben. Die Schoggiversorgung ist also auch sicher gestellt. Und versicherungstechnisch ist Roger auch schon versorgt, nach dem letzten Deal mit der National Versicherung. Auch eine Kaffeemaschine hat er schon zu Hause, Jura hat ihm die gegeben. Und am Handgelenk baumelt eine Rolex, die hat er aus einem Deal mit Rolex, logisch. Rasieren wird er sich nie mehr selber, dazu hat er einen Rasör, von Gilette zu Verfügung gestellt. Und Kleider für die ganze Familie braucht er sich eh nie mehr zu kaufen, die lässt Nike für ihn anfertigen. Hat er eigentlich schon einen Vertrag mit Pampers und Milupa?

Klatschheftli.ch arbeitet ja auch schon lange darauf hin, mit Roger ins Geschäft zu kommen. Wir würden in ihm den idealen Botschafter für unser gehobenes Magazin sehen. Roger Federer passt irgendwie zu uns. Glamöurös und sympathisch eben.

Wir haben bereits eine Kampagne ausarbeiten lassen, die wir Frau Federer vorlegen wollen:

Projektstudie für Partnerschaft KH - RF

Projektstudie für Partnerschaft KH - RF

Im Moment versuchen wir nur noch, das nötige Geld aufzutreiben, ohne Ambers Proseccovorrat zu verkaufen, Kari im Salon zu Überstunden zu verdonnern oder BJ Hyatts Schwertersammlung verhökern zu müssen.

Mittwoch, 18. November 2009, 08:23
Von BJ Hyatt

Die lustige Mama in Spe

In knapp zweieinhalb Monaten sei es soweit, lesen wir heute auf 20 Minuten Online: Stéphanie Berger wird erstmals Mutter.

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Quelle: stephanie-berger.ch

Nein, der Dicke im Bild ist (hoffentlich) nicht der werdende Vater. Das ist der unsäglich nicht lustige Axel Stein. Der sich am Set wohl blendend versteht mit der werdenden Mutter und Komödiantin Stéphanie Berger. Kein Wunder, bei solch gelungener mimischer Komik.

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Quelle: stephanie-berger.ch

Im Januar dieses Jahres hatte klatschheftli.ch über den ersten Schweizer Comedy-Auftritt der Ex-Miss exklusiv berichtet und diesen auch filmisch dokumentiert. Das filmische Dokument ist leider nicht mehr einzusehen, da es den Qualitätsansprüchen der “Bühnenkünsterlin” nicht entsprochen hatte. Wir fragen uns allerdings ernsthaft, ob die Bühnenshow der Frau Berger den (wohl doch eher tiefen) Qualitätsansprüchen ihres Publikums genügt.

Mit anderen Worten und um den Kreis zu schliessen, reicht das Gezeigte nicht aus, um die benötigte Babyausstattung zu erwerben? In besagtem 20 Minuten Artikel gesteht die werdende Mutter nämlich, dass sie noch praktisch nichts für’s Kinderzimmer gepostet hat. Man stelle sich vor, das erste Kind kommt in ein paar Wochen zur Welt und das Nest ist noch nicht gebaut. Einmalig in der Evolutionsgeschichte der Menschheit. Wir kommen nicht umhin, die Aussagen in besagtem Artikel als verkappten Hilferuf zu interpretieren. «Ich habe da schon einige Sachen von ­Stokke gesehen, die mir gut gefallen.» Aber eben, wer kauft sie ihr?

Dienstag, 17. November 2009, 11:43

Promi Hunter

Die Who-is-Who-in-Zürich-Jury hat sich kein leichtes Unterfangen ausgesucht: Promis in Zürich zu finden und dazu noch 200 Stück… schwierig, schwierig…

So ist es umso erfreulicher, dass auch mal ein Glückstreffer darunter zu finden ist; beispielsweise Play Hunter unter der Rubrik Newcomer. Obwohl so ganz sicher, ob es sich dabei wirklich um Play Hunter handelt, bin ich nicht. Denn sie wurde als einzige nur mit Vornamen aufgeführt. Schliesslich verweigere die Style-Bloggerin hartnäckig, ihren bürgerlichen Namen preiszugeben. Da muss Play reichen, kommt ja eh nicht drauf an. Schliesslich macht es auch keinen Unterschied, ob nun von Bob oder Bob Dylan die Rede ist.

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Click aufs Bild und die ganze Seite 87 erscheint.

Abgesehen davon finde ich das Who is Who in Zürich eine mindestens so gute Geschäftsidee wie Renata Domenica Würmli Angehrns VIP-Service. Schade am WW-Magazin ist nur, dass die Jury nicht selber drin vorkommen kann. Die meisten Jury-Mitglieder hätten es verdient. Ich möchte Ihnen deshalb ebenfalls ein Nämeli widmen. Aber erst morgen, hier auf klatschheftli.ch. Ich geh jetzt spielen.

Samstag, 14. November 2009, 15:59
Von BJ Hyatt

nomen est omen

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Da liegt es also vor mir, das ‘Who is Who’, die ultimative Promi-Bibel – ähm Zürcher Promi-Bibel (“La Suisse n’existe pas – sauf à Zurich bien sûr). Hochglanz vom Feinsten für satte 20 Stutz. Und dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen – nämlich weshalb es auf Neudeutsch ‘who is who’ heisst. Denn angeblich spielten “Innovation, Kreativität, Zivilcourage, Risikofreudigkeit, Beständigkeit und Nachhaltigkeit eine tragende und entscheidende Rolle” im Auswahlverfahren. Hm. So also kamen 200 mehr oder weniger austauschbare Namen zustande, die ebenso gut das Resultat von ein paar Runden Glücksrad sein könnten.

Also jetzt nichts gegen die wenigen echten Persönlichkeiten in dieser Hochglanz-Journaille. Aber eben, die Redewendung ‘who is who’ erhält eine ganz neue Konnotation angesichts unzähliger Namen, die man entweder nicht wirklich kennt, oder bei denen man sich fragt, was genau sie zu Exponenten des ‘erlauchten’ Kreises des Zürcher-Promi-Olymps macht – im Sinne der genannten Kriterien. Ich will jetzt gar keine Namen nennen. Wäre ja unfair gegenüber all den anderen nicht genannten Unbedeutenden. Und wer will schon gegen 200 Namen lesen?

Eine Konstellation, allerdings, ist uns besonders ins Auge gestochen. Thomas Borer, Gatte vom Dienst im Hintergrund von ‘Möchtegern-It-Girl-ich-mache-alles-um-aufzufallen-auch-wenn-es-noch-so-sinnentleert-ist’ Shawne Fielding, hat es geschafft. Aber wo ist Shawne?

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Quelle: Who is Who in Zürich

Genau. Nirgends. How come? Wir wissen es nicht, aber wir haben so unsere Vermutungen. Seit längerem wird ja gemunkelt, der Haussegen in der Villa zu Thalwil hänge arg schief. Also, wir wissen natürlich nichts genaues und würden uns nie anmassen, eine derart groteske Behauptung aufzustellen. Obwohl uns immer wieder entsprechende Hinweise zugetragen werden. Wie beispielsweise der Umstand, dass die pompöse Homestory von Shawne in der SonntagsZeitung ohne Wissen ihres Gatten stattgefunden haben soll. Was dieser wiederum nicht sonderlich goutiert haben soll – um dann im Gegenzug Borersche Exklusivität im WW zu reklamieren? Aber wie gesagt, wir wissen nichts und wir glauben nichts. Das kann so alles gar nicht sein. Sonst würde man doch Shawne nicht immer wieder bestens gelaunt antreffen.

Samstag, 14. November 2009, 01:03

Wer macht Michelle ein Bambino?

Wir rätselten schon weshalb die Michelle Hunziker sich von ihrem Lover Luigi De Laurentis getrennt hat. Nun hat das Uber-Showgirl in der italienischen Vanity Fair erstmals bestätigt, dass es tatsächlich aus sei und die Gründe dafür durchblicken lassen.

Es ist die biologische Uhr. Michelle meinte “..ich warte auf einen Mann, der zu mir sagt: ‘Ich will ein Kind von dir’…“. De Laurentis war da offenbar nicht der Typ dafür.

"Fatale a Beverly Hills" die aktuelle Vanity Fair in Italien

"Fatale a Beverly Hills" die aktuelle Vanity Fair in Italien mit grossem Hunziker-Interview

Dann schwärmte die Gute noch etwas von Eros Ramazotti, der die Bambino-Nummer ja schon mal abgezogen hat. Sie meinte sinngemäss: “Mit Eros, den ich heute noch als den Mann meines Lebens sehe, sind die Dinge plötzlich und natürlich geschehen” und weiter “.. es gibt nichts wichtigeres für eine Frau als zu hören: ‘Lass uns ein Kind machen’…

Michelle wartet weiter auf den richtigen Papi. Wer sie erobern will, muss irgendwann sagen: “Amore mio, voglio un figlio da te!und dem dann auch Taten folgen lassen…

Potente und vorzeigbare Anwärter können sich mit schriftlichem Bekenntnis in unseren Kommentaren eintragen.

Donnerstag, 12. November 2009, 15:26
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