Nachdem sich aufgrund der Platinum-gekrönten Ereignisse wohl ein paar Freunde von Carli abgewendet haben, muss er sich nun neue suchen. Und welche Kreatur ist bekanntlich der treueste Gefährte, den man haben kann? Na klar: der Hund. Das dachte sich der Carl auch und schaffte sich einen Mastino Napoletano an.

Ein putziges Kerlchen, finde ich. Da diese Hunde aber eigentlich nicht von vorbestraften Mitbürgern gehalten werden dürfen, hier ein paar Alternativ-Vorschläge:
Afghane…hat die gleiche Frisur wie viele St Germain-Stammgäste. Kurz im Coop Pronto ein Glas Peanutbutter kaufen, Licht dimmen und entspannen…
Königspudel: in dem krausen Fell lässt sich bequem das gesamte Videoequipment verstecken.
Bernhardiner: kann immer einen Notvorrat Moet Chandon in den Bau schmuggeln.
Oder den hier…denn ein Hund sollte schliesslich den Charakter seines Besitzers wiederspiegeln.

Da liegt es also vor mir, das ‘Who is Who’, die ultimative Promi-Bibel – ähm Zürcher Promi-Bibel (“La Suisse n’existe pas – sauf à Zurich bien sûr). Hochglanz vom Feinsten für satte 20 Stutz. Und dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen – nämlich weshalb es auf Neudeutsch ‘who is who’ heisst. Denn angeblich spielten “Innovation, Kreativität, Zivilcourage, Risikofreudigkeit, Beständigkeit und Nachhaltigkeit eine tragende und entscheidende Rolle” im Auswahlverfahren. Hm. So also kamen 200 mehr oder weniger austauschbare Namen zustande, die ebenso gut das Resultat von ein paar Runden Glücksrad sein könnten.
Also jetzt nichts gegen die wenigen echten Persönlichkeiten in dieser Hochglanz-Journaille. Aber eben, die Redewendung ‘who is who’ erhält eine ganz neue Konnotation angesichts unzähliger Namen, die man entweder nicht wirklich kennt, oder bei denen man sich fragt, was genau sie zu Exponenten des ‘erlauchten’ Kreises des Zürcher-Promi-Olymps macht – im Sinne der genannten Kriterien. Ich will jetzt gar keine Namen nennen. Wäre ja unfair gegenüber all den anderen nicht genannten Unbedeutenden. Und wer will schon gegen 200 Namen lesen?
Eine Konstellation, allerdings, ist uns besonders ins Auge gestochen. Thomas Borer, Gatte vom Dienst im Hintergrund von ‘Möchtegern-It-Girl-ich-mache-alles-um-aufzufallen-auch-wenn-es-noch-so-sinnentleert-ist’ Shawne Fielding, hat es geschafft. Aber wo ist Shawne?

Quelle: Who is Who in Zürich
Genau. Nirgends. How come? Wir wissen es nicht, aber wir haben so unsere Vermutungen. Seit längerem wird ja gemunkelt, der Haussegen in der Villa zu Thalwil hänge arg schief. Also, wir wissen natürlich nichts genaues und würden uns nie anmassen, eine derart groteske Behauptung aufzustellen. Obwohl uns immer wieder entsprechende Hinweise zugetragen werden. Wie beispielsweise der Umstand, dass die pompöse Homestory von Shawne in der SonntagsZeitung ohne Wissen ihres Gatten stattgefunden haben soll. Was dieser wiederum nicht sonderlich goutiert haben soll – um dann im Gegenzug Borersche Exklusivität im WW zu reklamieren? Aber wie gesagt, wir wissen nichts und wir glauben nichts. Das kann so alles gar nicht sein. Sonst würde man doch Shawne nicht immer wieder bestens gelaunt antreffen.
Jetzt ist es raus! Die ganze Carli Hirschmann Geschichte bringt immer mehr amüsante Details hervor, wie man beim “Sonntag” nachlesen kann. Auch der Blick hat ganze Arbeit geleistet und herausgefunden, was die Whitney Toyloy mit dem Carli Hirschmann oder umgekehrt getrieben hat.

Whitney in Wäsche von Beldona, die bei Carli auf der Strecke blieb...
Was sie getrieben hat, das war ja zu vermuten, dass Carli dabei Aufnahmen, in diesem Fall Nacktfotos von Whitney Toyloy macht, hätte ein psychologisch geschulter Mensch bei Beschäftigung mit Carlis Bilderwahn auch wissen können. Aber, dass sie dabei nicht nur zweisam sondern gleich dreisam waren, rückt die angebliche “Liaison”, wie Whitney es zum Ausdruck brachte, in ein etwas anderes Licht. Wie soll man so ein Gelage als brave Miss Schweiz bloss rechtfertigen? Und was meinen die Eltern der Toyloy dazu? Und wo war eigentlich Nadine Vinzens an dem Abend? Fragen über Fragen…
Bild: Keystone
Unser schönster Exportschlager ist wieder zu haben – Michelle Hunziker soll sich von Freund Luigi De Laurentiis getrennt haben. Das ist mal eine erfreuliche Freiheitsmeldung – rein aus meiner Sicht natürlich. Wir kennen auch andere. Mal schauen, ob Thomas Gottschalk ihr heute Abend in ‘Wetten dass’ den Grund für die Trennung entlockt.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Michelle sich erst kürzlich folgendermassen zu ihren Liebespannen äusserte: «Wir Blondinen sind gut fürs Fernsehen, aber uns heiratet kein Schwein.» Eine Vorausahnung? Herrjemine Michelle, so schlimm wird’s wohl nicht sein.
Also, im Platinum Room wirst du sicher jederzeit mit offener Hose empfangen. Obwohl, für den Gastgeber (Gastgeber? eher Gastnehmer…) dort gehörst du vermutlich schon zur Kategorie “Gammelfleisch”. Kein Wunder. Carl ist ja nicht wirklich ein Hirschmann, sondern viel mehr ein Hirschbub, der es lieber mit Minderjährigen aufnimmt.
Aber bei mir, liebe Michelle, bist du immer und jederzeit herzlich willkommen. Bin schliesslich auch kein Schwein. Vorschläge für ein Date gerne an bj.hyatt@klatschheftli.ch.
Als Stylistin interessieren mich ja immer die Einflüsse der momentanen Geschehnisse auf die Mode. Als die Twintowers einkrachten, gab’s zuhauf “I love NY”-Shirts. Nachdem Michael Jackson den Schirm zugemacht hatte, rannte jeder Idiot mit einer Admiralsjacke herum. Und nun dies: Zara hat aus aktuellem Anlass die “Carl Hirschmann-T-Shirt-Gedenk-Kollektion” in den Verkauf gebracht.


Für CHF 12.90 kann man sich wie Carl-schluck-endlich-Hirschmann persönlich fühlen. Ohne Reue und Haftbefehl… doch nun ist er ja aus der U-Haft entlassen worden, und der Platinum Room ist sicher auch wieder für’s Wochenende poliert… Grund genug, mit dem Meister zu feiern… solange man noch kann. Der Andrang wird sicher gewaltig sein.
Für alle Mädels, die noch keine St Germain-Membercard besitzen, hier nochmal die Beschaffungsanleitung in Bildern (da ich bezweifle, dass allfällige Interessentinnen lesen können):
erst fest zupacken
dann den Mund weiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiit aufmachen
und schliesslich brav schlucken

Unser Lieblingskolumnist hat uns heute ermahnt, dass die Hirschmann-Geschichte für Zürichs Society von seismischem Ausmass sei. Eine verpasste Chance für klatschheftli.ch, wie er meint. Wie recht er wieder mal hat. Nur, als unbezahlte Spassschreiberlinge können wir natürlich nicht immerzu ungehemmt in die Tasten hauen. Manchmal gehen andere Dinge einfach vor. Sorry Carl, es gibt wichtigeres als deine Wenigkeit – Klo putzen zum Beispiel, oder Staubsaugen, Auto waschen, was halt so anfällt.
Ist aber natürlich Ehrensache, dass wir diese Geschichte von geradezu internationalem Format mit Genuss weiterverfolgen werden. Obwohl schon unzählige Geschichten publik gemacht worden sind in den Medien, die allesamt von Informanten gefüttert wurden. Opfer von Carli, die jetzt nach und nach auspacken. Wieso sind denn keine zu klatschheftli.ch gekommen? Man weiss doch, dass bei uns frei von Zwängen, frei von Interessenkonflikten, frei von ‘wie-du-mir-so-ich-dir’ berichtet wird. Was soll’s, auch wir kennen jetzt den Platinum Room, in dem ‘Love Juice’ ausgeschenkt worden sein soll, um Hirschmann zum Dickmann zu halluzinieren. Und in seinen Dödel soll er auch gebissen worden sein. Autsch!
Also, für die aktuelle Berichterstattung bleiben unsere Profis weiterhin zuständig. Wir aber machen uns schon mal ein paar Gedanken zur Zukunft – dann, wenn sowohl Carlis, wie auch Polanskis Verfahren abgeschlossen sein werden. Es steht ja wohl ausser Frage, dass der Platinum Room künftig umgenutzt werden muss. Keine Zürcher Blasmusiktage mehr. Dafür der ideale Ort für eine filmische Retrospektive der beiden Ausnahmefilmer:
Wenn Katelbach kommt… vs. Wenn Hirschmann kommt…
Rosemary’s Baby vs. Whitney’s Muschi
Tanz der Vampire vs. Schwanz der Begierde
Chinatown vs. Partyclown
Bitter Moon vs. Bitter Taste
Der Tod und das Mädchen vs. Der Bub und das Mädchen
Die neun Pforten vs. Die neun Flaschen
Der Pianist vs. Der Penis ist
Wir bestellen schon mal VIP-Festpässe.
Dass der gute Carl in Sachen Frauen schon immer einen eher belgischen Geschmack hatte ist ja bekannt. Der Fact, dass ihn sein IQ dazu befähigt, eine Videokamera zu bedienen…das allerdings war mir neu!!!
Nun hat Don Carleone es anscheinend mit der Filmproduktion etwas doll getrieben und wurde dafür gestern verhaftet…hä hä
Carli hat wohl ein paar Privatvideos von Damen, welche sich für eine Membercard an seinem Privatmember zu schaffen machten, aufgezeichnet und sie damit erpresst. Hätte er das damals mal mit Paris gemacht…DAS hätte Kohle gegeben…
Ich frage mich nur, was er von den Mädels erpresst hat…mussten sie ihm den Schulweg ihrer kleinen Schwestern verraten? Diese Frage wird der Staatsanwalt klären. Ich bin jedenfalls gespannt wie die Geschichte weitergeht und wünsche Carl eine angenehme Zeit im Bau…vielleicht darf er sich ja eine Zelle mit Herrn Po(po)lanski teilen.

Ich muss zugeben, ich habe mich dieses Wochenende alles andere als christlich verhalten. Whiskey à gogo, gegen die gläubige Miss gewettert und mangels interessantem Männervolk nicht mal den Namen Gottes geschrien. Und doch scheinen meine Gebete irgendwie erhört worden zu sein.
Heute hat doch tatsächlich Jüge Marquard seinen Ferrari auf einer belgischen Rennstrecke zu Schrott gefahren. Und da ja auch ein Coupe Danmark erst mit der Schokosauce obendrauf seinen Namen verdient : neben ihm sass André Reithebuch!!!
Wie kam es zu diesem Unfall? Vor wem flüchtete der Schweizer Donald Trump? Sah und verfolgte ihn etwa die belgische Polizei? Ein bräsiger Herr im Ferrari mit einem minderjährigen Jüngling auf dem Beifahrersitz kann seit Dutroux schon stutzig machen…oder hat der Ferrari farblich nicht mehr zu Raquels Birkin-Bag gepasst und Jürg hat sich entschlossen das alte hässliche Teil (also den Ferrari meine ich…) zu entsorgen?


keine Angst, das ist nur ein Symbolbildli
Was auch immer ihn in die Wand fahren liess, wir hoffen natürlich, dass beiden nichts passiert ist und wünschen viel Spass beim Neuwagenkauf.

Die Karriere des Ostschweizer DJs und Prosecco-Botschafters Mr. Da-Nos hätte dieser Tage einen raketenhaften Schub verpasst bekommen sollen. Niemand geringeres als Partygirl und Büchsen-Cüpli-Herstellerin Paris Hilton hätte etwas Promo für ihn machen sollen. Mr. Da-Nos hoffte einst: “Toll wäre, wenn wir zusammen einen Song aufnehmen könnten. Oder sie in einem meiner Videos mitspielen würde”. Soso, in einem Video mit Paris Hilton spielen.
Ein Musikvideo mit Paris in der Schweiz liegt aber momentan nicht drin. Ist ja klar, dass Leute, die in der Proseccobranche tätig sind, mal den einen oder anderen Termin wegen einem Kater absagen müssen. Vielleicht kann der gute Da-Nos aber ein Video mit der besoffenen Paris in ihrem Hotelzimmer drehen. Ein Video mit dem möglichen Titel “Paris rubs da nose” würde jedenfalls den Bekanntheitsgrad des DJs ins Astronomische steigern.
Da können wir dem Ostschweizer nur raten: Schnapp Dir Deine Videokamera, ein paar Büchsen von Deinem Sponsorenfusel und fahr nach Deutschland wo Paris grade logiert. Sie wird schlimmstenfalls nur “Nein, ich habe Kopfschmerzen” sagen…
Die Ausgabe des „Goldigen Rüeblis“ in Glanz & Gloria vom 30. Juli 2009 führte Renzo Blumenthal, Linda Gwerder und Claudio de Bartolo (wer ist das?) an den Zürichberg zu Society-Lady Monique Hollinger. Selbstverständlich galt der Dress Code chique. Das Staunen begann bereits vor dem Eingang. Linda Gwerder war sogar bereit, im Versace-Badehöschen in den Whirlpool einzutauchen. Warum auch nicht?
Das ist Monique Hollinger – auch bekannt als Unternehmergattin:

Bild: sf.tv
Besonders interessant war diese Begegnung von berühmt und reich aber im kulinarischen Bereich. Als Monique Hollinger als ersten Gang Fois Gras (aka Gänseleber) mit Crême Brulée auftischte, erwähnte Linda Gwerder, dass sie dies „extrem mutig“ finde, und sie Gänseleber erst einmal gegessen habe. Renzo doppelte nach, dass er Gänseleber noch nie gegessen habe. Sie sei gut, er müsse dies aber nicht jeden Tag haben. Nun wissen wir, warum Cervelat-Promis so heissen: Wegen ihrer Ernährung!
In einem waren sich aber berühmt und reich einig: Sie lachten über Claudio de Bartolos „Beziehung“ mit Nella Martinetti. Gesellschaftlicher Konsens scheint doch möglich. Claudio de Bartolo erwiderte darauf:„Ich bereue nichts in meinem Leben…“. Hoffentlich auch nicht die Begegnung mit der Gänseleber!
Die ganze Sendung als Podcast.