Ich liebe Würstchen – das, liebe klatschheftli.ch-Gemeinde, ist nicht etwa ein weiterer unsäglicher Filmtitel, den sich die Pornoindustrie ausgedacht hat, das ist eine Aussage von Ex-Miss Crook, in der genau genommen unglaublich viel Selbstreflexion steckt. Kerstin weiss das bloss nicht, weil sie ja auch nicht weiss, was Selbstreflexion heisst.
Wie auch immer, dass Kerstin sich selbst super toll findet, das wissen wir schon lange. Dass sie sich aber als Würstchen erkannt hat, das erstaunt uns schon ziemlich. Selbsterkenntnis hätten wir ihr wahrlich nicht zugetraut. Aber sie hat’s gesagt, wie hier nachzulesen ist.
Und das ist der Auslöser für diese tief schürfende Aussage:
Das ist schon wahnsinnig gelungene Werbung, finden wir. Auch Frank Baumann findet das: «Eigentlich ist es billige Werbung für eine billige Wurst. Tragisch!» Das stimmt, lieber Frank, aber wenigstens wurde billig konsequent durchgezogen…na ja, du weisst schon, was wir meinen…
Das Einzige, was u.E. fehlt, ist der authentische Claim des Models: «Genussvolle 17 cm – ich liebe Würstchen». Dann wären wir endgültig in der Pornofilmtitel-Liga angelangt – «Der Pizzabäcker mit der Riesensalami» oder «Reich mir den Stengel, du Bengel» lassen grüssen…
Ach ja, den Marketingverantwortlichen von avec. empfehlen wir als Folgekampagne etwas in der Art…
Wiedermal wurde es bei der G&G Moderatorin sehr schlüpfrig und das Resultat präsentiert sie uns auf ihren Beinfotos. Gezittert habe sie, geschwitzt und geflucht, schreibt sie in ihrem Blog. Doch wie schon bei ihrem letzten Ausbruch, hat das Geschimpfe nicht genützt.
Annina Frey landete mit einem astreinen “Ränzler” im Wasser. Sie möchte uns die Aufnahmen am nächsten Montag (18.7.) bei G&G zeigen. Wer nicht bis dahin warten kann, der kann sich hier schon mal eine Sneak-Preview einer Prosecco-Freundin anschauen:
Wer erinnert sich nicht mit Schaudern an die Auftritte der Kandidatinnen für die Miss Schweiz 2009 in glanz & gloria. Allgemeinbildung? Fehlalarm. Ok, einen Bundesrat nicht zu erkennen, das passiert vielen anderen auch. Aber das Matterhorn nicht zu erkennen, es Jungfrau oder noch besser Zermatter zu nennen, war schon sehr befremdlich. Und noch befremdlicher war der Rechtfertigungsversuch der Missenmami:
Da sie selbst offenbar auch Mühe hat, den Schweizer Hausberg zu erkennen und um einer neuerlichen Schmach ihrer Kücken vorzubeugen, wird sich Karina Berger wohl gesagt haben, ein Missencamp in Zermatt könne nicht schaden. Gesagt, getan. Kürzlich tummelten sich die Kandidatinnen im Walliser Bergdorf. Was genau sie dort machten, ausser sich wahnsinnig lieb zu haben und in Spinnen-Panik auszubrechen, wissen wir nicht so genau.
Aber eines scheinen sie definitiv nicht gemacht zu haben: sich mit der Bergwelt auseinandersetzen. Oder was die wohl fotografieren? Das Fotosujet steht jedenfalls hinter euch, Mädels!
Wir vermuten, dass der vielsagende Songtitel die falschen Bewerber anziehen könnte…
Photo by Claudio Ulrich
«Baschi, nimm mi, i bine geile Sänger, e geile Schouspieler u überhoupt e geile Siech»
«Sali Baschi, ich bins, dr Pieero, ich wott in dim Viideo mitschpiele, gopferdammi nonemol. Mini Viideos luegt jo käi Säu. Und ich sag eu, wenn ich nit in dem Viideo chann mitschpiele, drüll ich dem Land de Rugge zue, ich wandre us!»
«Wo a Kamara isch, do bin au i. Aber i bin jo platzsparend.»
«hey Baschi, ikk bin ein professionelles Schauspieler…äh…no, ikk bin naturlig Mutter und Housefrau…aber fruher ikk war Actress und jetz ikk ha viel Plastic vor die Hut. Sex sells, ya know!»
Weniger bekannt ist diser junge Herr, dafür umso talentierter. Wir möchten ihn Baschi wärmstens ans Herz legen:
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