Klatschheftli.ch

In Aktion

Von BJ Hyatt

Mummi geht campen

Unsere Ehrenwurst, der köstliche Wüsten-Cervelat Muammar Gaddafi, hat endlich Ferien. Hat er sich redlich verdient, der Mummi. Ist schliesslich mega anstrengend, sich den ganzen Tag lang den Stuss auszudenken, den er dann vor ‘freiwilligem’ Publikum zu Hause, vor der UNO-Vollversammlung oder wo auch immer zum Besten gibt.

Also, der Mummi hat das Zelt geschultert und ist ins bekannte Nudisten-Paradies von Hobby-Blüttler Berlusconi gereist. Dort zeltlet er jetzt im Gärtli der libyschen Botschaft. Das nenn ich mal ‘off the beaten track’! Erinnert mich an meine Kindheit, als wir ganz mutig das Zelt im Garten unserer Eltern aufgeschlagen haben und zum ersten Mal ‘auswärts’ übernachteten.

Aber der Mummi sorgt auch noch für den kulturellen Austausch. Und wirft seinen Hirnschiss den Römern…äähh…Römerinnen zum geistigen Frass vor. Unweit seines Zeltplatzes wolle er 200 jungen Frauen Religionsnachhilfe in Form eines Vortrags geben. Das nennen wir mal selbstlose Nächstenliebe. Zumal die jungen Damen extra für Mummi bei Hostessweb gemietet worden sind.

‘Religionsnachhilfe’ nennt sich also der staatsoberhäuptliche Bordellbesuch. Mummi, wir haben verstanden. Aber frag doch nächstes Mal unser Multitalent J.P. Love, der kennt sich aus mit Nutten, v.a. solchen, die nicht freiwillig in seinen Bus steigen. Wer würde bei dem denn schon freiwillig mitgehen.

Dasselbe gilt übrigens auch für dich, Mummi. Und natürlich deinen gutaussehenden Sohn Honeyball.



Dienstag, 31. August 2010, 15:19
Kategorie: In Aktion, Männer
Von BJ Hyatt

Dear Mäns…be hömörös!

Wir sind uns ja so einiges gewohnt i.S. ‘Inglisch’ – Nadine Vinzens ist DIE Vorreiterin, wenn es um exotische Hollywood-Akzente geht (was es zu diesem Thema zu löschen gab auf YouTube, hat Nadine offensichtlich auch gelöscht…dumm nur, dass nur wir Zugriff haben auf die klatschheftli.ch Zusammenschnitte…). Und auch unser scheidender Umweltminister hat diesbezüglich neue Standards gesetzt. Globalisierte Schweiz at its best! Doch nun kommt sie und setzt doch wirklich einen oben drauf.

Miss-Universe-Möchtegern-Aspirantin Lindä Fäh katapultiert das Jahrmarkt-Zur-Schau-Stellen glatt in neue Sphären.

Grossartige Voraussetzungen für die angestrebte internationale Gesangskarriere. Das inspiriert uns gleich zu kreativen Taten: den Namen der Band und das Plattencover liefern wir hier gerne schon mal vorab.

Your turn, tschiisses!

Aber das schöne Miss-Universe-Kandidatin-Mach-Dich-Mal-Zum-Deppen-Video birgt noch weitere Perlen!

“There are more cows in my hometown as women” Bingo! Es heisst zwar richtig “than women”, aber sonst haben wir diesem Statement eigentlich nichts beizufügen. Obwohl: kürzlich machten wir doch noch andere Artgenossinnen aus….?!?

Das gesamte Jahrmarkt-Werk kann man sich übrigens hier antun. Es lohnt sich.



Donnerstag, 19. August 2010, 07:38
Von BJ Hyatt

Allzweckheidi lässt’s krachen!

Wer trauert heute noch Pornoheidi nach, wenn wir doch Allzweckheidi haben? Allzweckheidi heisst – für den Moment zumindest noch – Heidi Breu und strauchelt von einer Erfolgsgeschichte zur nächsten. Angefangen hatte alles damit, dass Heidi “whoever the fuck she is” Stampfli unseren ehemaligen Bergfloh und Schenkelklopf-Komiker Beat Breu ehelichte. Das Matrimonium war aber von kurzer Dauer. Beatli verduftete Hals über Kopf zu Mutti. Doch Heidi hatte erreicht, wovon Heidi vermutlich ein Leben lang geträumt hatte: endlich stand sie dort, wo sie hingehörte – im Rampenlicht.

Nach dem öffentlichen, zu Tränen rührenden Trennungsschmerz-Gesülze besann sich Heidi eines Besseren. Mit der unverhofften und doch so verdienten medialen Aufmerksamkeit musste sich doch Geld verdienen lassen. Also liess Heidi ihrem unternehmerischen Flair freien Lauf und gründete eine Partnervermittlungsagentur. Nicht lange dauerte das neu gewonnene berufliche Glück und Heidi zog sich aus dem Kuppeleigeschäft zurück (wirklich? oder betreibt www.herzglueck.ch gar jemand anderes?). Angeblich wollten ihre Kunden nicht in Ihre Kartei, sondern in ihre Wäsche. Schwer zu glauben. Wir vermuten mal eher, dass der Erfolg ausblieb – in Anbetracht Heidis Anzahl an Facebook-Freunden nicht ganz so abwegig.

Doch Heidi wäre nicht Allzweckheidi, hätte sie nicht sogleich ein neues Betätigungsfeld gefunden. Anstatt einsame Herzen zu verkuppeln, fernheilt Heidi nun irgendwelche Viecher. Das ist praktisch, die können nämlich kein Feedback geben. Aber ihrem Köter soll’s schon viel besser gehen. Und jetzt macht sie sich an jenen von Lyss Assia ran. Und weil das ganze “Bäbi streicheln” so nachhaltig erfolgreich sein soll, will Heidi jetzt auch nicht mehr Breu heissen. Von ihrem durchschlagenden Erfolg sollen schliesslich nicht andere profitieren.

Doch Heidi “Ich-heile-Eure-Viecher” Schon-bald-nicht-mehr-Breu bläst ein steifer Wind ins Gesicht. Kein geringerer als Mike Shiva findet sie unseriös, wie er im Blick vom vergangenen Donnerstag verlauten liess. Der muss es ja wissen, der kassiert mit heisser Luft schliesslich richtig seriös.

klatschheftli.ch steht aber wie immer mit Rat und Tat zur Seite. Liebe Allzweckheidi, lass dein Bäbi Bäbi sein und fang wieder was ganz neues an: wir empfehlen eine Änderungsfleischerei (= jungdeutsch für Klinik für Schönheitschirurgie). Dann kommt sicher auch der seriöse Mike noch auf den Heidi-Geschmack! Bei dem Kinn ein ‘slam dunk‘.



Montag, 16. August 2010, 07:48
Kategorie: Frauen, In Aktion, Männer
Von BJ Hyatt

Nix Glanz&Cervelat

Alle wollten sie den Job und wähnten sich wohl in aussichtsreicher Position. Immerhin zählen sie sich zur helvetischen Cervelat-Liga – der AxpoPopo Super League sozusagen.

Verständlich auch. Jahrelang Wetterfee sein ist etwa so spannend, wie der Farbe beim Trocknen zusehen. Aber auch Ex-Miss bzw. Ex-Vize-Miss-Lorbeeren sollten dieses mal nicht ausreichen. Und selbst eine erfahrenen Moderatorin, die sich Eva Nidecker nennt, obwohl auf ihrer Webseite konsequent von Eva Camenzind die Rede ist, konnte ihr nicht Paroli bieten: SIE heisst Sara Hildebrand, ist 23-jährig und Rheintalerin. Wie Jasmin Hutter. Soo schööön!

SF

Wie auch immer, wir heissen Sara herzlich willkommen in der Welt des Cervelat-Glamours (das ist eigentlich ein Widerspruch in sich selbst…). Aber wer mit solchen Klamotten am Casting erscheint, hat natürlich ganz gute Karten. Da steht die Sara der Annina in gar nichts nach.

Klar Sara, “öppe die wird i de Medie öppis umtrüllt”. Das ist unser Job. Aber wir meinen es immer mit einem Augenzwinkern. Imfall. Also nicht zu sehr aufregen, bitte.



(Nicht) Lustig ist das Zigeunerleben

Die Zeiten ändern sich; nichts ist mehr wie früher. Es regnet den gesamten Juni durch, Roger verliert in Wimbledon, die Deutschen spielen den attraktivsten Fussball, Prinzessinnen heiraten Bürgerliche und jetzt wird mir auch noch meine letzte Illusion geraubt. Nein, nicht diejenige von der grossen, unendlichen Liebe. Es kommt viel schlimmer: J.P. Love ist der Samichlaus! Vergangenen Donnerstag im Rahmen der DOK Sendung über den Strassenstrich am Zürcher Shilquai wurden meine Vorstellungen vom Samichlaus endgültig ins Jenseits katapultiert.

Die Seite von swissfuckers.ch gibt Aufschluss: “Um Girls aufzureissen, verteilten J.P. Samichlaus und Schmutzli in Zürichs berühmtesten Strassen, modifizierte Päckli . Einem frechen Zigeunerlein gefiel das Päckli besonders gut. Mit audrücklicher Erlaubnis von ihrem “Freund”, stieg sie in unseren SF-Bus ein.” (Anm. der Redaktion: man beachte die Schreib- und v.a. Interpunktionsfehler…alles original swissfuckers.ch)

DOK allerdings gibt noch mehr Aufschluss. Der “Freund” des “frechen Zigeunerleins” ist kein Geringerer als der mittlerweile (Gott sei Dank) im Knast einsitzende Zuhälter Johnny, genannt Goldfinger.

Wie kann es sein, dass selbsternannte „Pornostars“ für 2′000 Franken „einfach mal so“ Frauen kaufen können, um sie in ihren Schmuddelfilmchen mitspielen zu lassen, wenn es sich doch um einen offensichtlichen Fall von Menschenhandel handelt?

In Goldfingers Zelle hat es garantiert noch ein Plätzchen frei. Und dort dürfte J.P. dann sicher auch mal das “freche Zigeunerlein” spielen.

Kein Wunder übrigens, hat ihm seine 21-jährige Maus kürzlich den Laufpass gegeben!



Montag, 05. Juli 2010, 11:01
Kategorie: In Aktion, Männer
Namen:
Von BJ Hyatt

Beatbox oder Poetry Slam?

Was haben diese drei Herren gemeinsam?

Also, der ganz links ist das Original, der Trendsetter:

Der in der Mitte und der rechts sind die Copycats:



Freitag, 02. Juli 2010, 11:00
Kategorie: In Aktion, Männer

Promi-ReporterInnen gesucht

Der Blick hat schon verschiedentlich versucht, Reporter zu Promis zu machen und umgekehrt.  Zwei Kolumnistinnen wurden nie so richtige Promis, obwohl sie sich an jeder Chihuahua-Verlochete zeigten. Eine andere Blick-Reporterin, die heute noch in Renatas Kartei steht, also sowas wie eine Prominente ist, setzte sich mit ihrem Artikel über die sado-maso Fotos einer Sozialbeamten derart in die Nesseln, dass man nie mehr was von ihr gelesen hat.

Nun fährt der Blick blondere Geschütze auf, um die entstandenen Lücken zu füllen und die Promi-Reporter-Promi-Konvergenz zu stärken. Die Wetterfee von Sat1 und N24, Tamara Sedmak, hat sich von Ringier anheuern lassen, um ab Mitte Juli als Promi-Reporterin der Blick Gruppe an Cüpli-Parties teilzunehmen. Hey, so schööön!

(via Blick by Thomas Buchwalder)

Wir finden das trotz mangelnden Schreibproben eine so gute Idee, dass wir nun ebenfalls Promi-ReporterInnen suchen. Alles was mindestens einen C-Promi-Status hat, kann sich mit Ganzkörperfoto bei BJ und Amber bewerben. Die Emailadresse steht irgendwo oben oder unten auf dieser Webseite…

André und Carli dürfen sich auch bewerben, die können dann fotografieren und Videos drehen….



Dienstag, 29. Juni 2010, 11:27
Kategorie: Frauen, In Aktion

Fortschritte im Mister-Marketing

Auch Marketingmenschen lernen dazu. Während man Mister 2008, Stephan Weiler, den Pool noch mitten in die Stube stellte und Mama und Papa mit aufs Bild prügelte…

(via Si-Online)

…setzt man den neuen Mister, Jan Bühlmann, gleich mit zwei Bikini-Blondinen in Szene:

(via Softub)

Das ist doch schon mal ein Fortschritt im Mister-Marketing. Jetzt warten wir nur noch auf das neue Video von Jan Bühlmann zur Anpreisung der Schwabbelplatte, um das letzte Mister-Marketing-Fisako auszubügeln. Den typischen Benützer der Schwabbelplatte stelle ich mir jedoch so vor, wie das im Film “Champions” gezeigt wird:

(via PowerPlate)



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