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Missen Dissen

Eine Stunde mit Xenia

Wie 20 Minuten aufgespürt hat, bietet nun auch der New Yorker Escort Service Fantasy Allures unsere Xenia feil. Bei einem anderen Service ist das ja schon länger möglich.

1000 Dollar kostet bei Fantasy Allures ein Schäferstündchen mit Xenia. Jetzt wissen wir also auch, was Alonso wohl so bezahlt hat. Eigentlich erstaunt uns diese Geschichte von Xenia nicht mehr. Wenn es bei Xenia um Eigen-PR geht, ist sie sich schon lange für nichts mehr zu schade.

Gekonnt zeigt sie sich gegenüber 20min schockiert und spricht von sich in der dritten Person als «mein Manager»

Ihr Manager, was notabene sie selber ist, wolle die Agentur verklagen! Was bedeutet das, wenn jemand von sich in der dritten Person spricht? Mangelndes Selbstbewusstsein kann es bei Xenia kaum sein. Alles deutet daher auf ein entwicklungsgestörtes Wahrnehmungsdefizit hin.
Und rufschädigend ist diese Aktion auch nicht. Was kann denn an ihrem Ruf noch geschädigt werden!

Das Schönste an der Escort-Geschichte ist jedoch, dass Xenia momentan tatsächlich in New York weilt. Sie macht dort angeblich einen Sprachaufenthalt! Nachdem sie im internationalen Investment Banking an ihrem derzeitigen Wohnort London für Furore gesorgt hat, eignet sie sich nun also auch noch die Sprachkenntnisse an, welche für den Banking-Grosserfolg eigentlich Basisvoraussetzung gewesen wären. Oder lernt sie in New York französisch? Jedenfalls ist das heutzutage eine typische Laufbahn für junge Gymi- und Bachelorabgänger: ein Praktikum, dann ein Sprachaufenthalt, wieder ein Praktikum…


Donnerstag, 09. Februar 2012, 15:00
Kategorie: Missen Dissen

3 Stalker für Julia

Julia Flückiger hat drei Stalker. Julia Flückiger ist übrigens die gescheite Vize-Miss-Schweiz, die einst das Bundeshaus besuchte. Bei den Stalkern handelt es sich um drei Männer, wie sie dem Blick verriet. Einer der drei Männer ruft ständig an, ein anderer schreibt ihr dauernd Facebook-Nachrichten und ein Dritter drängt sich offenbar immer mit ihr auf Fotos und taucht auf Familienfeiern auf. «Er hat so getan, als gehöre er zur Familie, hat sich dazu gesetzt, war extrem aufdringlich und meine Eltern haben sich sehr gestört gefühlt», wird Julia vom Blick zitiert. Interessant daran ist, dass sich offenbar nur die Eltern extrem gestört gefühlt haben. Ihr hat es offenbar nichts ausgemacht, sonst hätte sie ihn ja wegschicken können.
Weiter steht dann im Blick-Artikel zu diesem Stalker: «Julia Flückiger kennt den älteren Herren von öffentlichen Anlässen, wo er sich immer mit ihr aufs Foto quetschte.»

Also der einzige ältere Herr, den man bei der Google-Suche nach Julia Flückiger mit ihr ab und zu auf einem Bild sieht, ist der Schaffhauser Ständerat Hannes Germann:



Uh, dieser angewiderte Blick


Nicht dass wir Julia nicht verstehen. Natürlich ist es unangenehm, solche Hardcore-Fans zu haben, aber wenn man keine Gelegenheit auslässt zu beweisen, wie «gescheit» und «schön» man ist, kann es schon mal vorkommen, dass es Exemplare gibt, die auch daran glauben. Aber zum Glück studiert Julia Psychologie und konnte älteren Kommilitonen, die etwas mehr wissen als sie, um Rat fragen.


Dienstag, 07. Februar 2012, 07:00

Servierdüse mit Bankenpraktikum

Easy Jet feierte jüngst 50 Millionen Passagiere in der Schweiz. Dazu luden sie Wettbewerbsgewinner auf einen Rundflug ein. Zur Unterhaltung empfing man ein bekanntes Gesicht als «bessere Servierdüse», wie Hostessen ja auch genannt werden. Das bekannte Gesicht war Xenia. Und die freute sich wahnsinnig, erstmals ihrem «Extrem Push-up» ausführen zu dürfen (Blick und klatschheftli.ch berichteten).

Xenia Tchoumitcheva war gar so happy, dass sie während ihrer Arbeit als Hostesse im Easy-Jet-Jet freimütig mit tilllate.ch über ihr «Leben als Jet-Setterin und Karrierefrau» plauderte. Wie immer bei Interviews mit Xenia, war auch dieses sehr aufschlussreich, so erfuhren wir: «Richtig zuhause fühlt sich die Tessinerin mit russischen Wurzeln momentan in London, wo sie ein Bankenpraktikum absolviert.» Huh!? Die absolviert schon wieder ein Bankenpraktikum? Kriegen wir das nun zu hören bis sie 80 Jahre alt ist?

Und siehe da, nur weil Xenia so wahnsinnig an Wirtschaftsthemen interessiert ist, hat sie sogar von der Affäre Hildebrand erfahren. Uns interessiert natürlich brennend, was Xenia als Praktikantin darüber denkt: «Wenn man eine hohe Position hat, kann jeder Fehler viel kosten. Ich kenne das als Promi ja selber.» …wahrscheinlich wird Philipp Hildebrand nach seinem Rücktritt bald als Überraschungssteward auf einem Swiss-Flug auftauchen.

Besser gefällt uns eigentlich nur Xenias Idee, sich wegen ihres kurzen Auftritts in einem Easy Jet Flieger mit Richard Branson auf die gleiche Stufe zu stellen: «Ich bin eine Marke im Showbiz und die Leute kennen mich. Ein bisschen wie Richard Branson von Virgin.»

Bei solchen Statements können wir eigentlich nur Fernando Alonso zustimmen:
Er bekräftigt damit, was wir schon immer gesagt haben.


Von

Die Inszenierung

Die Bildstrecke des noch jungen Jahres liefert uns 20 Minuten und unterstreicht damit endgültig die Ambition, im Kampf um den besten Satiretitel, der bislang zwischen der Schweizer Illustrierten und dem Blick ausgetragen worden ist, mitzumischen.

Protagonistin ist – wie könnte es anders sein – die omnipräsente X.T. aus L., die sich als «Unternehmerin» nunmehr auf Selbstinszenierung spezialisiert. Also, Xenia ist nach Rom gereist, hat eine Fotoagentur beauftragt, sie abzulichten, hat dann auf Twitter etwas von einem romantischen Dinner gedönst und kurz darauf die Bilder 20 Minuten zugespielt. Und die haben angebissen.

Klar, Kurzurlaub mit Alonso. Wollen Sie wissen, wie Alonso neu aussieht?

Die Bildagentur D.. hat uns gedroht, deshalb mussten wir das Bild entfernen. Ihr müsst euch deshalb das Bild 7/14 direkt in der 20min-Bildstrecke anschauen. Bildlegende: «Zusammen verbringen sie einen 3-tägigen Kurzurlaub in Rom.»

Die Bildagentur D.. hat uns gedroht, deshalb mussten wir das Bild entfernen. Ihr müsst euch deshalb das Bild 12/14 direkt in der 20min-Bildstrecke anschauen. Bildlegende: «Fernando hat sich erst kürzlich getrennt»

Hahahahaaaa….das ist einfach zu geil! Quasi Tag des offenen Alonso. Jeder, der zufällig in Rom war, durfte ihn mal sein. Aber noch viel geiler sind die gestellten Bilder der eingebildeten Tusse.

Die Bildagentur D.. hat uns gedroht, deshalb mussten wir das Bild entfernen. Ihr müsst euch deshalb das Bild 5/14 direkt in der 20min-Bildstrecke anschauen. Bildlegende: «Die schöne Schweizerin trifft sich dort nämlich mit dem Formel-1-Piloten Fernando Alonso.»

Gerade mal schön die «Financial Times» vor die Linse halten. Der Status der ehemaligen Banken-Praktikantin verpflichtet natürlich.

Die Bildagentur D.. hat uns gedroht, deshalb mussten wir das Bild entfernen. Ihr müsst euch deshalb das Bild 10/14 direkt in der 20min-Bildstrecke anschauen. Bildlegende: «Ob das ein Zeichen dafür ist, dass sie es ernst meint mit dem Formel-1-Piloten?»

Kann uns jemand erklären, was genau auf diesem Bild das «Zeichen» ist? Aber die Bildlegende ist definitv ein Zeichen von guter Satire.

Und zum Schluss noch das ultimativ gestellte Paparazzo-Bild.:
Die Bildagentur D.. hat uns gedroht, deshalb mussten wir das Bild entfernen. Ihr müsst euch deshalb das Bild 11/14 direkt in der 20min-Bildstrecke anschauen.
Jetzt sollte wirklich allen klar sein, weshalb es nichts wurde mit der Hollywood-Karriere.


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Heutiges Schnäppli in Zürich

Execution date Dein Deal: 2012-02-10, 02:05

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