Eine Stunde mit Xenia
Wie 20 Minuten aufgespürt hat, bietet nun auch der New Yorker Escort Service Fantasy Allures unsere Xenia feil. Bei einem anderen Service ist das ja schon länger möglich.
1000 Dollar kostet bei Fantasy Allures ein Schäferstündchen mit Xenia. Jetzt wissen wir also auch, was Alonso wohl so bezahlt hat. Eigentlich erstaunt uns diese Geschichte von Xenia nicht mehr. Wenn es bei Xenia um Eigen-PR geht, ist sie sich schon lange für nichts mehr zu schade.
Gekonnt zeigt sie sich gegenüber 20min schockiert und spricht von sich in der dritten Person als «mein Manager»
Ihr Manager, was notabene sie selber ist, wolle die Agentur verklagen! Was bedeutet das, wenn jemand von sich in der dritten Person spricht? Mangelndes Selbstbewusstsein kann es bei Xenia kaum sein. Alles deutet daher auf ein entwicklungsgestörtes Wahrnehmungsdefizit hin.
Und rufschädigend ist diese Aktion auch nicht. Was kann denn an ihrem Ruf noch geschädigt werden!
Das Schönste an der Escort-Geschichte ist jedoch, dass Xenia momentan tatsächlich in New York weilt. Sie macht dort angeblich einen Sprachaufenthalt! Nachdem sie im internationalen Investment Banking an ihrem derzeitigen Wohnort London für Furore gesorgt hat, eignet sie sich nun also auch noch die Sprachkenntnisse an, welche für den Banking-Grosserfolg eigentlich Basisvoraussetzung gewesen wären. Oder lernt sie in New York französisch? Jedenfalls ist das heutzutage eine typische Laufbahn für junge Gymi- und Bachelorabgänger: ein Praktikum, dann ein Sprachaufenthalt, wieder ein Praktikum…







