Klatschheftli.ch

Missen Dissen

Home sweet home – oder Werbung mal anders

Das Fräulein Vinzens ist ja sozusagen nach Hollywood ausgewandert, um dort noch berühmter zu werden. Klatschheftli.ch hat über die steile Karriere von Nadine bereits einige Male berichtet. Doch nun hat uns Nadine ihr neues Zuhause in Hollywood gezeigt.

Wir haben die Fotos mal etwas genauer betrachtet. Frau Vinzens wohnt in einem ziemlich schiggen Häuschen. (Der Wau-Wau auf dem Bild ist im Fall ganz ausdrücklich nur ein Besucher – ob Hundehütten in Hollywood noch nicht gesponsort werden?)

Wie sie die Miete wohl bezahlt? Denn der ganz grosse Durchbruch hat sie im fernen Hollywood auch noch nicht geschafft. Wir glauben, des Rätsels Lösung gefunden zu haben. Doch schauen Sie selbst:

Und da klatschheftli.ch Schleichwerbung für lungenzuteerende Genussmittelchen nicht unterstützen möchte, haben wir aus dem Doko Bildchen an der Wand mal ganz diskret ein Deko-Utensil gemacht. Man möge uns verzeihen.

Zum Schluss präsentierte uns Nadine dann auch noch ihre Busenfreundin, mit der sie ihr Logis teilt. Soo schöön… Es geht doch nichts über eine jahrelange Freundschaft. Aber auch hier nochmals, schön aufgestellt und ins rechte Licht gerückt:

Und weils so schön war… und ganz diskret… (hat denn Frau Vinzens kein Handtäschli für solche Dinge??)

Aber beim Thema Rauchen ist Nadine, wie wir seit heute wissen, in bester Gesellschaft (der André trägt sein Tattoo jetzt übrigens ganz lässig auch auf seinem T-Shirt.)

Übrigens, liebe Nadine, lieber André, Hilfe gibts hier.



Dienstag, 24. August 2010, 07:53

Das waren die Sommer-Trends 2010

Die wärmste Zeit des Jahres ist definitiv vorbei, und wir wagen einen ersten modischen Rückblick. Wir orientieren uns dabei am Miss-Schweiz-Clan.

Christa Rigozzi machte 2010 Batik-Mode wieder salonfähig. Ob sie sich bei diesem Kleid tatsächlich am Kleiderschrank von Chris von Rohr bediente, hat sie bis heute nie bestätigt.

Linda Fäh pushte 2010 den Ärztinnen-Chic. Die Klamotten sollen einen intelligenteren Touch verleihen. Falls dem trotz aller Bemühungen nicht so ist, so werden immerhin männliche Ärztinnen-Fantasien gestillt.

Linda setzte als aktuelle Miss Schweiz einen weiteren Trend: Lange kratzende Schlaberkleider mit groteskem Blumenaufdruck. Eine Kluft mit der man, ohne sich auch nur einmal zu bücken, in jede Sekte aufgenommen werden würde.

Alle, die sich auch nur minimal für Mode interessieren, haben mitgekriegt, dass Schrebergartengrün die In-Farbe des Sommers war. Der Trend wurde von der Missen-Mutter Karina Berger angestossen.

Wir meinen zu diesem modischen Feuerwerk lediglich: Wenn schon ernsthaft über ein Verbot der Burka in der Schweiz diskutiert wird, dann könnte man die Diskussion doch gleich auf weitere Kleidungsstücke ausdehnen.

Noch mehr Outfits für die schwarze Liste der Fashionpolizei findet ihr hier.



Montag, 23. August 2010, 07:34
Kategorie: Missen Dissen

Miss Germany schnarcht nicht

Lindas Auftritt an der Miss Universe Wahl ist bisher ein einziger Erfolg: tolles Hühnerkleid, tolles Schwert von Beni Turnheer und tolles Filmmaterial.

Mit ihrem Statement, dass die «Mens» etwas öfter «hömörös» sein sollen, hat sie nicht nur bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Offenbar hat auch Frank Schirrmachers Blättchen FAZ an Linda Fäh einen Narren gefressen. Jedenfalls wird Linda Fäh als einzige Miss-Universe-Anwärterin zitiert: «Ich und Miss Germany verstehen uns nach wie vor prächtig. Wir tauschen Beautyprodukte aus, schlafen so lange wir können – und ganz besonders toll: sie schnarcht nicht!»

Damit untermauert die Frankfurter Allgemeine das ihrer Meinung nach bewiesene Vorurteil, dass es an dieser Miss-Universe-Wahl nur um Äusserlichkeiten geht. Und mit Äusserlichkeiten wehre die Bankangestellte in Benken sonst auch renitente Kunden ab: «als Helvetia mit Schutzschild und Schwert».

Die Wahl zur Miss Universe findet am Montag, 23. August, ein Ende. Go fot it, Linda!



Sonntag, 22. August 2010, 09:11
Kategorie: Missen Dissen
Namen:
Von BJ Hyatt

Dear Mäns…be hömörös!

Wir sind uns ja so einiges gewohnt i.S. ‘Inglisch’ – Nadine Vinzens ist DIE Vorreiterin, wenn es um exotische Hollywood-Akzente geht (was es zu diesem Thema zu löschen gab auf YouTube, hat Nadine offensichtlich auch gelöscht…dumm nur, dass nur wir Zugriff haben auf die klatschheftli.ch Zusammenschnitte…). Und auch unser scheidender Umweltminister hat diesbezüglich neue Standards gesetzt. Globalisierte Schweiz at its best! Doch nun kommt sie und setzt doch wirklich einen oben drauf.

Miss-Universe-Möchtegern-Aspirantin Lindä Fäh katapultiert das Jahrmarkt-Zur-Schau-Stellen glatt in neue Sphären.

Grossartige Voraussetzungen für die angestrebte internationale Gesangskarriere. Das inspiriert uns gleich zu kreativen Taten: den Namen der Band und das Plattencover liefern wir hier gerne schon mal vorab.

Your turn, tschiisses!

Aber das schöne Miss-Universe-Kandidatin-Mach-Dich-Mal-Zum-Deppen-Video birgt noch weitere Perlen!

“There are more cows in my hometown as women” Bingo! Es heisst zwar richtig “than women”, aber sonst haben wir diesem Statement eigentlich nichts beizufügen. Obwohl: kürzlich machten wir doch noch andere Artgenossinnen aus….?!?

Das gesamte Jahrmarkt-Werk kann man sich übrigens hier antun. Es lohnt sich.



Donnerstag, 19. August 2010, 07:38

Ready for Takeoff

Irgendwie waren die Security-Anweisungen der Flight Attendants vor dem Start früher viiiel verständlicher. Vielleicht liegt es am starken Akzent von Stewardööse Rigozzi? Ah, nein, sie sagt ja abwechslungsweise mal gar nix. Und was man bei einem Druckabfall tun muss, wird auch nicht klar. Also da nehm ich doch lieber das Schiff.



Samstag, 14. August 2010, 10:58
Kategorie: Missen Dissen
Von BJ Hyatt

Xenia versaut die Streetparade

Viel Freude hat uns gestern wieder einmal glanz&gloria mit dem Beitrag zum epochalen Musikschaffen unserer Ex-Vize-Miss Xenia Tchoumitcheva bereitet.

Klar kann sie singen. Was sonst. War ja mal Vize-Miss. Und die können bekanntlich alles. ‘Das Sprekkgesang’ finden wir natürlich auch viel cooler. Und wenn ‘nicht so viel gesingt, dafür mit mehr Rhythmen und mehr Noten’, dann finden das auch andere sackstark.

Wir allerdings sind der festen Überzeugung, dass nicht Xenias ‘krass starke Song‘ uns von der diessjährigen Streetparade in Erinnerung bleiben wird, sondern Xenias ‘krass scheisse Wetter’.



Freitag, 13. August 2010, 17:46

Vom Tellerwäscher zum Millionär

Die aktuelle Homestory der SI handelt von Fabienne Bratschi. – Keine Angst, wir kannten sie auch nicht. – Fabienne war vor 10 Jahren Miss-Schweiz-Wahl-Finalistin, und heute wohnt sie ferienhalber in einem Schloss. Wenn dieser Aufstieg mal keine Homestory wert ist.

Vielleicht war ja nicht alleine die Tatsache ausschlaggebend, dass Fabienne vor 10 Jahren Miss-Schweiz-Wahl-Finalistin war. Eventuell gab den Homestory-Zuschlag ja auch das Baby oder der reiche Gatte.

Schliesslich hat nicht jede einen Ehemann, der «obwohl er gar nicht arbeiten müsste, selber ein Unternehmen gründet und sich auf High-End-Immobilien spezialisiert», die man dann im besten Lichte in der SI vorführen und für 510′000 Euro im Monat anpreisen kann.

Ausserdem dürfen wir erfahren, dass sich Fabienne und ihr Mann Adrian vorbildlich um ihren Nachwuchs kümmern, denn obwohl sie ein Kindermädchen aus Ungarn haben (!), stehen die jungen Eltern in der Nacht immer selber auf, um sich um Baby Lilou zu kümmern, manchmal sogar gemeinsam. Hey… soo schööön!

Wir freuen uns bereits, wenn es wieder heisst: So lebt die Schwester des ersten Vize-Mister-Schweiz. Übrigens, sie trainiert mit PowerPlate.



Donnerstag, 12. August 2010, 13:08
Kategorie: Missen Dissen
Von BJ Hyatt

Fast wie Prominight

Stammleser unserer Lästerpostille wissen es längstens: eine meiner absoluten Lieblingsveranstaltungen ist die Prominight im Cheers Club zu Volketswil. Für die weniger affinen unter unseren Lesern/innen, das ist die regelmässig wiederkehrende Abendveranstaltung ohne Promis – zumindest solchen, die man kennt und die diese Bezeichnung auch verdient hätten.

Diese schöne Tradition scheint sich jetzt auf andere Veranstaltungen auszudehnen. ‘Brand extension’ würden es die Marketing-Heinis nennen. Am vergangenen Wochenende gastierte die Beach Soccer Tour im Zürcher HB. Zum Rahmenprogramm gehörte u.a. ein Exhibition-Spiel: Mobiliar gegen Promis.

Da geht man doch gleich davon aus, dass ‘Mobiliar’ ein Team aus Mitarbeitern eines gleichnamigen Versicherers sein dürfte, welcher vermutlich als Beach Soccer Sponsor in Erscheinung tritt. Weit gefehlt. Auf der Webseite von beachsoccer.ch erscheint der Name Mobiliar jedenfalls nirgends.

Des Rätsels vermeintliche Lösung hat unsere amtierende für das Team ‘Promis’ auflaufende Miss Earth Switzerland (mir ist übrigens immer noch schleierhaft, was dieser Titel genau soll…):

Jetzt wissen wir es. Die andern waren die Nationalliga der Frauen (huh?). Die Mannschaftsaufstellung bringt noch mehr Licht ins Dunkel.

Mobiliar: Kerstin Geiser, Marc Fischer, Vanessa Meyer, Franziska Steinemann, Marina Radulovic, Gianni, Marc Meier, Patrick Oprandi, Marco Knecht.

Ach so, Marc, Gianni, Marc, Patrick und Marco gehören auch zur Nationalliga der Frauen…

Doch jetzt zur Mannschaftsaufstellung der Promis:

Promis: Paulo Balicha, Renzo Blumenthal, Andrea Kuster, Mattias Hofbauer, Peter Löhmann, Savo Hertig, Gabriel Oldham.

Boaahh…bis anhin glaubten wir, eine Instanz für Schweizer Cervelats zu sein. Zumindest wird uns das immer wieder attestiert von unseren Freunden von g&g, 20 Minuten oder wem auch immer. Aber hier müssen wir leider passen. Ok, Renzo ist eine unserer Edel-Cervelats. Aber die andern?



Mittwoch, 11. August 2010, 07:48
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    aendu: @DuBoisKlatsch du bist doch mit @Klatschheftli am Ball, ein Online-Format à la swissdate aufzuziehen.

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