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Miss Schweiz 2010

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Innovatives Marketing

Der Hype um Social Media ist derzeit in aller Munde. Wer etwas auf sich hält, ist heute mit seiner Firma auf Plattformen wie Facebook oder YouTube präsent und nützt diese als neue Vertriebs- und Promotionskanäle. Das ist natürlich alles Schnee von gestern. Wer in der obersten Liga mitspielen will, der leistet sich heute eine eigene Miss.

Wer möchte nicht Miss RVBW werden. Ausgeschrieben klingt der Titel noch exklusiver: Miss Regionale Verkehrsbetriebe Baden Wettingen. Wir sind überzeugt, dass der ÖV in und um Baden substantiell zulegen konnte, seit die Dienstleistung von einer eigenen Miss repräsentiert wird. Also, liebe Leserinnen aus der Region Baden, jetzt unbedingt anmelden, die Frist läuft noch bis morgen.

Präsentiert wird das Spektakel am 27. August dann von keiner geringeren als Ex-Miss Anita Buri. Weshalb dafür nicht die Aargauerin Jennifer Ann Gerber genommen wurde, sondern der Export, für den sich der Kanton Thurgau schämen muss, ist nicht ganz nachvollziehbar.

Die Wahl selbst findet in einem exklusiven Ambiente statt.

Mitmachen lohnt sich, es winken wunderschöne Preise, allen voran eine Tasche von Plemplem aus der Kollektion der Moderatorin.

Aber nicht nur die Buschauffeure von Baden zeigen ihre Affinität für Zeitgeist. Auch andere innovative Produkte wählen diesen innovativen Ansatz:

Eine Miss, um das Image der Pflanze zu verbessern! Das ist ganz grosses Kino. Wir hätten da noch einen Tipp für die ‘Härdöpfeler’: nehmt doch als Nachfolgerin Kerstin Cook, die hat als Biologin die Voraussetzungen dafür, das Image der armen Pflanze auf Vordermann zu bringen. Ausserdem könnte man lustige Werbekampagnen machen, z.B. Kerstin mit einer aus Kartoffeln geschnitzten Pinocchio-Nase, oder Kerstin, wie sie griechische Delfine mit Schweizer Kartoffeln füttert.


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World Press Photo Award

Neulich stiessen wir in der SI auf einen schönen Bericht zu unserer Schummel-Miss. Wohl um ihrem angeblichen Biologiestudium Nachdruck zu verleihen, ging Kerstin mit einer Crew der Organisation Ocean Care auf Delphin-Suche im Golf von Korinth. Den Flug und den Aufenthalt habe sie aus der eigenen Tasche bezahlt. Wahnsinn! Würden Sie die Reisekosten selbst übernehmen, wenn Sie auf einen ‘Whale Watching’ Trip gingen? Also wir ganz sicher nicht.

Aber Kerstin geht auch sonst mit gutem Beispiel voran: sie will künftig keinen Meeresfisch mehr essen. Hey, soo schööön! Doch eigentlich ist Kerstin in diesem Bericht bloss Statistin (wann eigentlich nicht?), denn der Star des Berichts ist der Fotograf Thomas Buchwalder, dem der nächste World Press Photo Award auf sicher sein dürfte.

Da zieht das edle Tier seine Bahnen, gleitet lautlos durch die wie immer spiegelglatte Meeresoberfläche, ganz nahe vorbei an der Biologin in spe, und die verpasst das wunderschöne Naturspektakel nur, um den Blick der Linse des Künstlers zuzuwenden. Eine Bildkomposition in Vollendung, eine Momentaufnahme in Perfektion.

Oder hiess es doch ‘World Press Photoshop Award’?

PS: Wir freuen uns schon jetzt auf den vernichtenden Kommentar unserer Leserin und selbsternannten (?) Kerstin-Fürsprecherin Fabienne und möchten uns im voraus ganz herzlich für die neuerlichen Unflätigkeiten bedanken.


Donnerstag, 09. Juni 2011, 07:00
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Weight Watchers Botschafterin

Von unserer Miss Crook hört man ja nicht all zu viel – liegt wahrscheinlich am anstrengenden Biologiestudium. Aber jetzt hat sie scheinbar einen neuen Werbedeal: Botschafterin für Weight Watchers.

Stimmt, von ihrem Pirelli hatten wir doch schon neulich gelesen, als sich ein Auftraggeber für eine Werbekampagne darüber beschwert hatte.

Aber nein, im Blick-Artikel gehts ja gar nicht um den Hüftpirelli, es geht tatsächlich um Autopneus, die zerstochen worden sein sollen. Das ist natürlich eine Nachricht wert!

(ZVG)

Auch wenn der Newsgehalt mehr als dürftig ist, der Artikel beschert trotzdem viel Freude. So hat sich Kerstin im Zürcher Seefeld die Haare schneiden lassen, während böse Menschen ihren Reifen zerstachen. «Zum Glück habe ich es noch gemerkt, bevor ich auf die Autobahn gefahren bin» hat sie zum Blick gesagt. Also vom Seefeld bis zur nächsten Autobahnauffahrt sind es mindestens 3km. Heisst das, die Olle hat frühestens nach 3km bemerkt, dass sie einen Platten hatte?

Dann erfahren wir, dass Kerstin auf den Pannendienst warten musste, weil es mit dem Reserverad ein Problem gab. Ein Problem? Will wohl heissen, sie war unfähig, das Rad zu wechseln. Oder, noch besser, es gibt gar kein Reserverad, weil die Kiste mit Runflat Reifen ausgestattet ist.

Das Auto braucht sie übrigens, um zu ihrem Freund nach Wil zu fahren. Der ist zwar derzeit in den USA in den Ferien, aber Miss kann ja mal profilaktisch hinfahren.


Donnerstag, 02. Juni 2011, 07:00

Cook isst

Jö, im Gegensatz zum Freund der amtierenden Freundin des Mister Schweiz hat Frau Cook während ihrer Amtszeit richtig was gegessen. Die Pfausebäckchen stehen ihr aber gut…

Richtig gesund sieht sie aus, hä? Der Coop-Zeitung hat sie dann exklusiv verraten, woran das liegt…

Als Bio-Studentin ist Frau Cook gerne Bio-Früchte, logisch!


Mittwoch, 25. Mai 2011, 12:53
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