Shaken, not stirred
Genau so und nicht anders wünscht James Bond jeweils seinen Martini. Und unsere Miss-Schweiz-Kandidatinnen tun gut daran, sich dieses Motto zu merken. Schliesslich winkt künftig die Lee-Strasberg-Schule, gefolgt von einem Kürzestauftritt im neuen James-Bond-Streifen. Gesagt, getan.
Wie immer vor den Bauern-Republik-Königinnen-Ersatz-Wahlen hat sich unser Service Public seinem Plebs angenommen und die Miss Perfect unter den Missen-Kandidatinnen gekürt. Die Disziplin der Finalissima hiess ‘Kantonswappen auf einer Schweizer Karte richtig zuordnen’. Verdammt schwierig. Und da wurde so richtig schön ‘geshaket’. Die beiden Finalistinnen Carole Jäggi und Sabrina Guilloud blieben dem “Ich-kandidiere-also-weiss-ich-nichts-Ruf’ rein gar nichts schuldig. Schliesslich gewann auch die unsäglich ungebildete Miss Perfect des letzten Jahres den Titel. Doch überzeugen Sie sich selbst.
Switzerland according to Garp…äähmm…Carole:

Und dann hat Sabrina zugeschlagen:

Wie heisst die Innschrift am Schwabentor zu Schaffhausen doch so schön? ‘Lappi tue d Augen uf‘. Jawohl.
Ist aber alles halb so schlimm. Schliesslich ist die Miss-Schweiz-Organisation nicht mal in der Lage, Sabrinas Familiennamen richtig zu schreiben.

Und unsere gebührenfinazierte Frau Berchtold ist in Sachen Geografie auch nicht eben sattelfest.
Tja dann, liebe Zürcher, ab sofort heisst es weisse Socken!


















