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Esoterik

Des Augurins Meisterstück

Wenn ihr Lächeln das Cover der Schweizer Illustrierten ziert, dann weiss man: das Ende naht. Zwar meist nur das Jahresende, manchmal aber auch das Ende des guten Geschmacks und vielleicht irgendwann auch das Ende der Welt.

Astrologin Elizabeth Teissier besitzt schon seit Jahren den Freipass, unzählige Seiten der Schweizer Illustrierten mit ihren Prognosen vollzumüllen. Und womit? Mit Recht! Denn wie sie jüngst bewies, gehört sie ohne Frage zur Elite der hiesigen Sterngucker-Landschaft. Nach den Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima sah sie nämlich noch eine weitere Katastrophe voraus: Markus Lanz wird Moderator von «Wetten, Dass..?».

Am 14. Dezember 2011 war Elizabeth Teissier zu Gast in Markus Lanz` gleichnamiger Talk-Sendung. Und schon damals prophezeite sie: «Zwischen Mai und September werden Sie eine neue Sendung haben!». Markus Lanz – in den Sendeminuten zuvor aufgefallen durch Faxen und abschätziges Augenrollen gegenüber Teissier – hakte nach: «Meinen Sie irgendwas mit Wetten?». Lanz konnte sich vor Lachen kaum mehr einkriegen, klopfte sich auf die Schenkel und das Publikum tat es ihm gleich. Als er die Worte wieder fand, umschrieb er für die «Wetten, Dass..?»-unkundige Elizabeth Teissier das Szenario folgendermassen: «Das ist eine Sendung in Deutschland, die keiner haben will». Besser hätten wir es auch nicht ausdrücken können..! Markus Lanz wird sich zukünftig vielleicht ein wenig aufmerksamer anhören was Teissier zu sagen hat und wir möglicherweise die Seiten in der SI nicht mehr ganz so schnell überfliegen.

…mehr Bedeutungsloses gibts auf Bedeutungslos.ch!


Sonntag, 19. Februar 2012, 07:30
Kategorie: Esoterik

Steve gut, so

Quelle: Blick.ch / Remy Steinegger

Frau Balzarini hat in den letzten Monaten viele Seminare besucht. Aha! Was für welche sagt die Neuheilerin bzw. das Neumedium uns nicht. Seminare eben. Ist ja eigentliche auch egal, wir können es uns ohne viel Phantasie vorstellen – googelt euch mal durchs Thema, ihr bekommt Schreikrämpfe vor Lachen. Da gibt’s zum Beispiel einen Intensivkurs “Heiler intensiv” bei elanvitale.de – Motto: selbst heil werden um zu heilen. Im Angebot des Intensivkurses sind u.a. “Erspüren der Aura” (haaaahaha), “Clearing des spirituellen Drüsensystems” (WHAT?!), “Heilen mit dem Laserfinger in der Aura” (ja klar, was denn sonst) und v.a. “Einweihung für die Öffnung des Kanals der 3 Heilstrahlen” – hmm… wer da jetzt irgendwelchen Schweinekram denkt… HAT RECHT! Du, gschpüriger Gangbang zum Einfühlen und Verstehen, so! Du, spürt ihr mich?

Das Resultat des Intensivseminars sieht man auf dem Bild, total, so! 360 Grad Gespürtes, voll im Lotussitz, so! (Die Beine bekommt sie wegen des Intensivseminars immer noch nicht zusammen). Dann die perfekte Handhaltung – links ist ja wie rechts, und rechts wie links, verstehst du, so? Ein Lichtlein brennt während ein anderes ausgegangen ist, gell, voll Steve, so! Steve lässt sie immer wieder wissen, dass es ihm gut geht. Uuuuuuuuuhhh, voll abgefahren so. Das Medium Brigitte tritt aus dem Samsara aus, durchbricht den Kreislauf des Leidens und der Wiedergeburten durch “Erwachen” und empfängt Botschaften aus dem Nirvana. Tja, man könnte sagen: die Alte hat ein Rad ab, quasi ein fliegendes Harley-Rad. Man beachte noch das T-Shirt, das das Medium trägt. Wir sagen: no, we don’t.

Wir empfehlen einen letzten Seminarbesuch: Psychologisches Institut z.B. Uni Zürich – Klinische Psychologie und Psychotherapie. “Du, weisst du, Brigitte: Es ist nie zu spät, so!” Im Burghölzli gibt es sicher auch noch einige “old fashioned” Therapieansätze vom lustigen C. G. Jung: Was man nicht rausbekommt kann ja rausgeprügelt werden, oder … siehe Intesivseminar, Stichwort: Heilstrahlen.


Dienstag, 14. Februar 2012, 07:00

Renata, die Schwester von Vera

Renata könnte eigentlich ebensogut die Schwester von Renata sein. Dazu passen die Klauen, jedoch nicht das Dekolleté:

Renata Jacobs, die Kaffee-Tante, muss deshalb die Schwester von Vera Dillier sein. Nicht nur teilen sie gemeinsame Hobbys, nämlich Charity-Anlässe, sondern die sehen auch gleich aus und kleiden und operieren sich gleich.

Man beachte die gleiche spröde Frisur, die gleiche Haarfarbe, Stirn- und Nasenpartie. Weshalb wir das so genau wissen?
Nun, Renata Jacobs hat ihren ersten eigenen Chartity-Anlass für «Slum-Bewohner in Buenos Aires» veranstaltet. Selbstverständlich war Glanz & Gloria mit der Kamera dabei, und wir wurden Zeugen wie sich Renata und Vera bis auf die Gäbeli in ihrer verwelkten Haarpracht gleichen.

Wie wir Vera oft sehen, so trug auch Frau Jacobs an ihrem Anlass mit geschätzten 70 Jahren einen Ultra-Mini-Jupe, Strumpfhosen, die zur Mehrheit aus Löchern bestanden sowie ein chices Pflaster am Knie.

Woher dieses Pflaster rührt, ist unklar, entweder von einer Schönheits-OP am Knie oder von einem Sturz auf den maroden Treppen in den argentinischen Slums. Jedenfalls wären die Schwestern gut beraten, statt bei stetiger operativer Korrekturen, einfach mal bei der Kleidung anzusetzen.


Montag, 23. Januar 2012, 07:00
Kategorie: Esoterik, Frauen
Von

Der Clan droht wieder mal

Wir haben viele treue Leser, das freut uns immer wieder. Ein ganz treuer ist der Piero Esteriore. Das wissen wir, weil der Piero hin und wieder bellt und mit den Zähnen fletscht. Wir kriegen dann immer ganz fest Angst. Angefangen hat der Albtraum im August 2009, als Piero der Amber drohte und sie aufforderte, sie solle ihre Eier schützen. Wohlverstanden, ihre Eier.

Zum neuen Jahr scheint sich Piero einen besonderen Vorsatz genommen zu haben. Jedenfalls läuft seit ein paar Tagen ein Grossangriff gegen klatschheftli.ch und gegen unsere Amber.

Angefangen hat alles mit diesem Kommentar zu unserem Neujahrsbeitrag:

Sie werden sich jetzt sicher fragen, wie wir darauf kommen, der Kommentar sei von Piero. Die mangelhafte Grammatik, v.a. aber die eigenwillige Interpunktion – Leerschlag vor der Zeichensetzung – verraten zweifelsfrei die Handschrift des Hauses Esteriore.

Gleichzeitig hat der Piero unter seinem Namen den folgenden Kommentar hinterlassen:

Die Wortwahl ist ausgereift und trifft ins Schwarze. Fast. Es gibt bei uns nämlich auch «Hurentöchter». Auf die ausgesprochene Drohung kommen wir später zurück.

Welch feine Klinge der Piero in seinem Kampf gegen uns führt, zeigt der Umstand, dass jetzt sein Bruder ins Geschehen eingreift und Amber attackiert.

Warum die Esteriores immer nur auf Amber los gehen, verstehen wir nicht. Sie wahrscheinlich auch nicht. Aber jetzt wird’s natürlich ganz eng für uns. Der hat uns tatsächlich gefunden. Wie entsetzlich und welch eine Heldentat, die da vollbracht worden ist!

Aber was nun, meine Herren? Wollt ihr gegen uns vorgehen, weil wir Eure Musik Scheisse und Eure Auftritte lächerlich finden? Wollt ihr gegen uns vorgehen, weil wir Pieros öffentliche Peinlichkeiten mit Vergnügen kommentieren? Freunde, das darf man, das ist nicht rechtswidrig. Eher fraglich ist dagegen, ob man andere Personen als «Hurensöhne» bezeichnen darf.

Im übrigen hat uns Piero anlässlich seines Zwischenhochs in Diddas «Supertalent» wissen lassen, dass er auf Schulden von rund einer Kiste sitzt. Und jetzt fängt er an zu sparen, um gegen uns vorzugehen. Ui ui ui, das kann aber lange dauern. Ob wir das noch erleben dürfen? Und gegen wen will der Piero wohl noch vorgehen? Gegen alle Leser von 20 Minuten? Immerhin haben die ihn in der Abstimmung zum nervigsten Promi des Jahres 2011 auf den vorzüglichen 2. Platz gewählt. Geschlagen bloss von Brigitte Balzarini-Voss, aber gegen die ist nun wirklich kein Kraut gewachsen.

Wie oft schon hat uns Piero leere Versprechungen gemacht: er ziehe sich aus dem Musikgeschäft zurück, er wolle der Schweiz den Rücken kehren und auswandern. Unsere volle Unterstützung hat er für diese Pläne gehabt, doch nichts wurde daraus, obwohl er und sein Bruder mit ihrem tollen «Esteriore Proutschekt» angeblich in Deutschland und Österreich sehr gefragt seien:

Freunde, nicht nur in der Schweizer House-Szene gibt es keinen Platz, aber vielleicht reicht’s ja für die Schweizer Coiffeur-Szene. Schuster, bleib bei deinen Leisten.


Freitag, 06. Januar 2012, 08:00
Kategorie: Esoterik, Männer, Musik
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