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Esoterik

Renata, die Schwester von Vera

Renata könnte eigentlich ebensogut die Schwester von Renata sein. Dazu passen die Klauen, jedoch nicht das Dekolleté:

Renata Jacobs, die Kaffee-Tante, muss deshalb die Schwester von Vera Dillier sein. Nicht nur teilen sie gemeinsame Hobbys, nämlich Charity-Anlässe, sondern die sehen auch gleich aus und kleiden und operieren sich gleich.

Man beachte die gleiche spröde Frisur, die gleiche Haarfarbe, Stirn- und Nasenpartie. Weshalb wir das so genau wissen?
Nun, Renata Jacobs hat ihren ersten eigenen Chartity-Anlass für «Slum-Bewohner in Buenos Aires» veranstaltet. Selbstverständlich war Glanz & Gloria mit der Kamera dabei, und wir wurden Zeugen wie sich Renata und Vera bis auf die Gäbeli in ihrer verwelkten Haarpracht gleichen.

Wie wir Vera oft sehen, so trug auch Frau Jacobs an ihrem Anlass mit geschätzten 70 Jahren einen Ultra-Mini-Jupe, Strumpfhosen, die zur Mehrheit aus Löchern bestanden sowie ein chices Pflaster am Knie.

Woher dieses Pflaster rührt, ist unklar, entweder von einer Schönheits-OP am Knie oder von einem Sturz auf den maroden Treppen in den argentinischen Slums. Jedenfalls wären die Schwestern gut beraten, statt bei stetiger operativer Korrekturen, einfach mal bei der Kleidung anzusetzen.


Montag, 23. Januar 2012, 07:00
Kategorie: Esoterik, Frauen
Von

Der Clan droht wieder mal

Wir haben viele treue Leser, das freut uns immer wieder. Ein ganz treuer ist der Piero Esteriore. Das wissen wir, weil der Piero hin und wieder bellt und mit den Zähnen fletscht. Wir kriegen dann immer ganz fest Angst. Angefangen hat der Albtraum im August 2009, als Piero der Amber drohte und sie aufforderte, sie solle ihre Eier schützen. Wohlverstanden, ihre Eier.

Zum neuen Jahr scheint sich Piero einen besonderen Vorsatz genommen zu haben. Jedenfalls läuft seit ein paar Tagen ein Grossangriff gegen klatschheftli.ch und gegen unsere Amber.

Angefangen hat alles mit diesem Kommentar zu unserem Neujahrsbeitrag:

Sie werden sich jetzt sicher fragen, wie wir darauf kommen, der Kommentar sei von Piero. Die mangelhafte Grammatik, v.a. aber die eigenwillige Interpunktion – Leerschlag vor der Zeichensetzung – verraten zweifelsfrei die Handschrift des Hauses Esteriore.

Gleichzeitig hat der Piero unter seinem Namen den folgenden Kommentar hinterlassen:

Die Wortwahl ist ausgereift und trifft ins Schwarze. Fast. Es gibt bei uns nämlich auch «Hurentöchter». Auf die ausgesprochene Drohung kommen wir später zurück.

Welch feine Klinge der Piero in seinem Kampf gegen uns führt, zeigt der Umstand, dass jetzt sein Bruder ins Geschehen eingreift und Amber attackiert.

Warum die Esteriores immer nur auf Amber los gehen, verstehen wir nicht. Sie wahrscheinlich auch nicht. Aber jetzt wird’s natürlich ganz eng für uns. Der hat uns tatsächlich gefunden. Wie entsetzlich und welch eine Heldentat, die da vollbracht worden ist!

Aber was nun, meine Herren? Wollt ihr gegen uns vorgehen, weil wir Eure Musik Scheisse und Eure Auftritte lächerlich finden? Wollt ihr gegen uns vorgehen, weil wir Pieros öffentliche Peinlichkeiten mit Vergnügen kommentieren? Freunde, das darf man, das ist nicht rechtswidrig. Eher fraglich ist dagegen, ob man andere Personen als «Hurensöhne» bezeichnen darf.

Im übrigen hat uns Piero anlässlich seines Zwischenhochs in Diddas «Supertalent» wissen lassen, dass er auf Schulden von rund einer Kiste sitzt. Und jetzt fängt er an zu sparen, um gegen uns vorzugehen. Ui ui ui, das kann aber lange dauern. Ob wir das noch erleben dürfen? Und gegen wen will der Piero wohl noch vorgehen? Gegen alle Leser von 20 Minuten? Immerhin haben die ihn in der Abstimmung zum nervigsten Promi des Jahres 2011 auf den vorzüglichen 2. Platz gewählt. Geschlagen bloss von Brigitte Balzarini-Voss, aber gegen die ist nun wirklich kein Kraut gewachsen.

Wie oft schon hat uns Piero leere Versprechungen gemacht: er ziehe sich aus dem Musikgeschäft zurück, er wolle der Schweiz den Rücken kehren und auswandern. Unsere volle Unterstützung hat er für diese Pläne gehabt, doch nichts wurde daraus, obwohl er und sein Bruder mit ihrem tollen «Esteriore Proutschekt» angeblich in Deutschland und Österreich sehr gefragt seien:

Freunde, nicht nur in der Schweizer House-Szene gibt es keinen Platz, aber vielleicht reicht’s ja für die Schweizer Coiffeur-Szene. Schuster, bleib bei deinen Leisten.


Freitag, 06. Januar 2012, 08:00
Kategorie: Esoterik, Männer, Musik

Leila Grolimund ist kein Pornostar

Viel mehr fesselt sie ihre Zuschauer mit ihrem Blick (siehe Bildunterschrift)…

Sie ist deshalb als Ex-Wetterfee von Sat.1 Schweiz bekannt. Nun hat Leila einen neuen Mattscheibenjob an der Angel: Tier TV auf Star TV. Quasi ein logischer Karriereschritt einer Ex-Wettermoderatorin eines anderen Nischensenders. Bei Tier TV nimmt sie zwar «Tiere unter ihre Fittiche», es handelt sich aber nicht um eine Erotiksendung, wie die Bilderserie zum Blick-Artikel weiter suggeriert.

Es steht allerdings nirgends, dass sie Tier TV nicht in Unterwäsche moderiert. Es besteht also noch Hoffnung, liebe Männer. Seltsam auch, dass sich nicht alle Moderatorinnen von langweiligen Sendungen in Unterwäsche präsentieren. So spontan kommt uns eigentlich nur noch eine in den Sinn:

Bild: Giorgo Balmelli via blick.ch


Nur bebildert Blick nicht jeden Artikel von ihr mit dem ewig gleichen Nacktbild, wie er es bei Leila Grolimund tut.

Woran das liegen mag? Will der Blick-Leser das etwa lieber nicht sehen?


Freitag, 16. Dezember 2011, 13:56
Kategorie: Esoterik, Frauen
Von

Land der Dichter und Denker

Ist Ihnen auch schon mal aufgefallen, dass es unter unseren narzisstischen Selbstdarstellern eine ganz spezielle Untergruppe gibt, jene der Denker? Unsere Cervelatdenker sind eine lustige Spezies, sie sind nämlich v.a. Dichter. Dass sie jedoch nicht allzu viel denken, das beweisen sie immer wieder. Trotzdem lieben sie es, sich in Denkerpose ablichten zu lassen.

Einer, der wahrscheinlich nicht einmal weiss, wie man denken buchstabiert, ist der ungekrönte König der Dichtung.

Aber das ist noch lange nichts verglichen mit Gott. Gott ist punkto Dichtung unerreicht, da kann auch Lokalmatador Mike Shiva nicht mithalten. Und wie wenig er denkt, bevor er spricht, beweist er uns praktisch wöchentlich, neulich mit der Aussage, es gebe keinen Rassismus im Fussball. Umso lieber zeigt er sich in Denkerpose.

Quelle: SI Online

Diese schöne Tradition wird nunmehr von der Newcomerin des Jahres in Sachen Dichtung fortgeführt.

Quelle: fashioncalendar2012.com

Wie wir seit Kurzem wissen, denkt Xenia dasselbe, was vor ihr Nietzsche und Schopenhauer gedacht haben. Wie wir auch seit Kurzem wissen, interessieren sich Professoren, Politiker und Kreative dafür, was Xenia denkt. Also muss sie ja was denken, oder nicht?

Das Bild entstammt übrigens dem Xenia-Kalender für das Jahr 2012. Warum nicht? Der Bauernkalender verkauft sich aus uns unerfindlichen Gründen ja auch und das verdammt gut. Langsam dämmert es, was Xenia meinte, als sie ihr eigenes Business ankündigte. Klar, dass man Schauspiel- und Investmentbanking-Karriere an den Nagel hängt, wenn man einen eigenen Kalender machen darf. Schon nur die Vorstellung, künftig in schmuddeligen Büros von kleinen Vorstadt-Werkstätten zu hängen, muss das Denken unglaublich anregen. Also das der Mechaniker.


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  • Liebe Amber, lebst Du denn nicht in der Schweiz? Da haben die Häuser doch...
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