Wir haben viele treue Leser, das freut uns immer wieder. Ein ganz treuer ist der Piero Esteriore. Das wissen wir, weil der Piero hin und wieder bellt und mit den Zähnen fletscht. Wir kriegen dann immer ganz fest Angst. Angefangen hat der Albtraum im August 2009, als Piero der Amber drohte und sie aufforderte, sie solle ihre Eier schützen. Wohlverstanden, ihre Eier.
Zum neuen Jahr scheint sich Piero einen besonderen Vorsatz genommen zu haben. Jedenfalls läuft seit ein paar Tagen ein Grossangriff gegen klatschheftli.ch und gegen unsere Amber.
Angefangen hat alles mit diesem Kommentar zu unserem Neujahrsbeitrag:

Sie werden sich jetzt sicher fragen, wie wir darauf kommen, der Kommentar sei von Piero. Die mangelhafte Grammatik, v.a. aber die eigenwillige Interpunktion – Leerschlag vor der Zeichensetzung – verraten zweifelsfrei die Handschrift des Hauses Esteriore.
Gleichzeitig hat der Piero unter seinem Namen den folgenden Kommentar hinterlassen:

Die Wortwahl ist ausgereift und trifft ins Schwarze. Fast. Es gibt bei uns nämlich auch «Hurentöchter». Auf die ausgesprochene Drohung kommen wir später zurück.
Welch feine Klinge der Piero in seinem Kampf gegen uns führt, zeigt der Umstand, dass jetzt sein Bruder ins Geschehen eingreift und Amber attackiert.


Warum die Esteriores immer nur auf Amber los gehen, verstehen wir nicht. Sie wahrscheinlich auch nicht. Aber jetzt wird’s natürlich ganz eng für uns. Der hat uns tatsächlich gefunden. Wie entsetzlich und welch eine Heldentat, die da vollbracht worden ist!
Aber was nun, meine Herren? Wollt ihr gegen uns vorgehen, weil wir Eure Musik Scheisse und Eure Auftritte lächerlich finden? Wollt ihr gegen uns vorgehen, weil wir Pieros öffentliche Peinlichkeiten mit Vergnügen kommentieren? Freunde, das darf man, das ist nicht rechtswidrig. Eher fraglich ist dagegen, ob man andere Personen als «Hurensöhne» bezeichnen darf.
Im übrigen hat uns Piero anlässlich seines Zwischenhochs in Diddas «Supertalent» wissen lassen, dass er auf Schulden von rund einer Kiste sitzt. Und jetzt fängt er an zu sparen, um gegen uns vorzugehen. Ui ui ui, das kann aber lange dauern. Ob wir das noch erleben dürfen? Und gegen wen will der Piero wohl noch vorgehen? Gegen alle Leser von 20 Minuten? Immerhin haben die ihn in der Abstimmung zum nervigsten Promi des Jahres 2011 auf den vorzüglichen 2. Platz gewählt. Geschlagen bloss von Brigitte Balzarini-Voss, aber gegen die ist nun wirklich kein Kraut gewachsen.

Wie oft schon hat uns Piero leere Versprechungen gemacht: er ziehe sich aus dem Musikgeschäft zurück, er wolle der Schweiz den Rücken kehren und auswandern. Unsere volle Unterstützung hat er für diese Pläne gehabt, doch nichts wurde daraus, obwohl er und sein Bruder mit ihrem tollen «Esteriore Proutschekt» angeblich in Deutschland und Österreich sehr gefragt seien:

Freunde, nicht nur in der Schweizer House-Szene gibt es keinen Platz, aber vielleicht reicht’s ja für die Schweizer Coiffeur-Szene. Schuster, bleib bei deinen Leisten.