Beni packt
Heute Abend moderiert Beni Thurnheer das letzte «Benissimo» – vor seinem 60. Geburtstag am 11. Juli. Im Herbst plaudert er dann weiter. Es gibt also absolut keinen Grund, die Sendung heute Abend zu schauen. Nicht mal Benis Stargast Eros Ramazotti-Hunziker kann daran was ändern. Seine Lieder kann ich eh schon lange auswenig … „see bahnstrasse una bella canzone afan piowere amore, si poterse cantarla un millione, un millione di wolte, basta se tscha uh uh basta seee tscha un tschowore un patanto di maradaa….“ (Spielanleitung: Die voranstehenden Hieroglyphen mit Anita “Waa” Buris breiten Ostschweizer-Akzent singen! Wer sich nur vage an die Melodie erinnert, kann sich hier einem Fresh-up unterziehen.)
Es steht uns also ein ganzer Sommer ohne unnötige Versprecher eines einst ganz unterhaltsamen Sportmoderators bevor: „Und ein Pass zu Ronaldo oder ist es Messi? Nein, es ist Zidane!“ – „ Überzahl! Zwei gegen zwei!“ – „Tor, Tor, Senderos trifft. Nein, es war Djourou.“ Ich werde sie nicht vermissen. Beni Tigers grandiose Auftritte in Musikvideos wie dem der Winterthurer Band Plankton indes schon:
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