
Monika Erb glänzte im Sommerloch der letzen Juliwoche in vielen Medien mit ihrem neuen Job als Designerin. Was ist geschehen? Für ein Schweizer Label entwarf sie einen bronzefarbenen „Monokini“ (Anm. d. Red. „Mono“ nicht weil von Monika, sondern weil verbundener Einteiler). Selbstverständlich präsentierte Monika Erb auch die gesamte Badenmodenkollektion an einer „secret location“ (tilllate.com) bzw. in der „Urdorf“ (Glanz & Gloria). Diese Location ist eigentlich aufregender als der Anlass selber. Wer wohnt schon ihn Urdorf in einem Haus mit Pool und etwas mittelmässiger Aussicht und will das geheim halten?
Charmant erwähnt Glanz & Gloria im Kommentar, dass Monika Erb mit 29 Jahren zu den älteren im Gewerbe zählt und es nötig sei, dass sie viel Sport treibt. Den Kameras von Glanz & Gloria verrät Monika Erb verschiedene Weisheiten: Ich habe kein Problem mit dem Älterwerden und dafür jetzt mehr andere Aufträge, z.B. „Damensachen“. Und wenn es mit Modeln nicht klappt, kann ich Designerin werden. Immerhin scheint keine Hollywoodkarriere geplant.
Über Bademodeshootings erfahren wir von Monika Erb das absolute Erfolgsgeheimnis: „Körperbeherrschung ist bei Bikinishootings sehr wichtig. Die Haltemuskulatur wird sehr beansprucht.“ Gut, dass wir das nun wissen.
Trotz tiefblauer Augen ist Monika im Business eiskalt: Sie lässt sich oft für Pelzmodeschaus buchen. Dem Sonntag verriet sie dazu: „Auch wenn das nicht allen passt, mir gefallen Pelzmäntel. Im internationalen Geschäft bin ich eh eine zu kleine Nummer, um mit einem Boykott allenfalls etwas bewirken zu können.“ Tja Monika, Du bist halt weder ein Bündchen noch ein Bono.
Einen ungewohnten Karriereschritt (auch als Vorbereitung auf das Alter?) nimmt Monika Erb am 7. August 2009 im Hotel Spirgarten in Zürich vor. Sie liest gemeinsam mit dem Autor Marc A. Herren aus dessen neuen Roman „Der Silbermann“.



Kaum jemand kann sich vorstellen, was an diesem verregneten Montag, den 3. August 2009, im Loft1.ch beim Zürcher Güterbahnhof los war. Daniela Baumann (“-neu Profi-Stripperin. Bravo. Man muss flexibel sein während so einer Wirtschaftskrise. Umorientieren und so. An die Zukunft denken und so.” Anmerkung von Monica DuBois.) präsentierte stolz die zehn glücklichen Gewinnerinnen des Showgirl Castings 2009. Die zehn Damen dürfen nun an der Energy 2009 im Hallenstadion auftreten.
Bis es so weit war, waren zahlreiche Runden unter den wachsamen Augen der Jury, bestehend aus Tim Wielandt, Zoe Scarlett, Claude Bravi und Arnold Meyer, zu durchlaufen. Der Jury fiel der Schlussentscheid nicht leicht.
Mit grossem Körpereinsatz posierten die Siegerinnen vor den Blitzlichtern und drohten gelegentlich gegen oben aus den Bildern herauszuklettern. Klatschheftli.ch musste sich, um Euch exklusive Aufnahmen zu liefern, am Event mit viel Köpereinsatz gegen 20 Minuten, Tele Züri und die beiden (warum eigentlich zwei?) Fotografen von lautundspitz.ch durchsetzen…

Profilierte sich Miss Schweiz Kandidatin 2007 Nadine Koller vor den Miss Wahlen noch als „Miss Erbsli“, hat sie es nun im Schweizer Showbiz geschafft.
Als aktuelle „Miss Ed Hardy“, worauf sie sehr stolz ist, läuft sie nicht nur für dieses Label, sondern auch an fast jeder anderen Modeshow, auch im knappen Bikini. Nadine arbeitet so hart wie kaum eine andere Miss. Und sie feiert gerne, in ihrem „supi Kauf“ oder sonstwo.
Logische nächste Karriereschritte waren denn auch der Umzug mit ihren zwei Katzen „Bruno“ und „Divina“ von Aadorf TG nach Wettingen AG und das Redesign ihrer Website www.nadinekoller.ch. Am 1. Oktober zieht Nadine Koller in eine Stadt (Anm. der Red., da über 100’000 Einwohner), nämlich nach Winterthur.
Stolz präsentiert die Schönheit mit den Massen 86-60-89 auf ihrer Website ein züchtiges Bild im Wasser von einem Shooting in Barcelona. Weitere Bilder von diesem Shooting fehlen. Nadine Koller scheint aber nicht mehr zu ihren in Barcelona gemachten Nacktfotos zu stehen. Sie ist schliesslich die erste Miss Schweiz Kandidatin, welche die Hüllen fallen lies, sozusagen die „eidg.dipl. Miss Nue“.
Die nackige Nadine ist im Internet unter dem folgenden Link zu finden:
http://www.janeski.ch/01_shootings_detail.php?folderid=23_duscholux%20kal%2009&imgid=2&max=11.
Oder auch unter diesem Link:
http://www.janeski.ch/01_shootings_detail.php?folderid=23_duscholux%20kal%2009&imgid=8&max=11
Die Ausgabe des „Goldigen Rüeblis“ in Glanz & Gloria vom 30. Juli 2009 führte Renzo Blumenthal, Linda Gwerder und Claudio de Bartolo (wer ist das?) an den Zürichberg zu Society-Lady Monique Hollinger. Selbstverständlich galt der Dress Code chique. Das Staunen begann bereits vor dem Eingang. Linda Gwerder war sogar bereit, im Versace-Badehöschen in den Whirlpool einzutauchen. Warum auch nicht?
Das ist Monique Hollinger – auch bekannt als Unternehmergattin:

Bild: sf.tv
Besonders interessant war diese Begegnung von berühmt und reich aber im kulinarischen Bereich. Als Monique Hollinger als ersten Gang Fois Gras (aka Gänseleber) mit Crême Brulée auftischte, erwähnte Linda Gwerder, dass sie dies „extrem mutig“ finde, und sie Gänseleber erst einmal gegessen habe. Renzo doppelte nach, dass er Gänseleber noch nie gegessen habe. Sie sei gut, er müsse dies aber nicht jeden Tag haben. Nun wissen wir, warum Cervelat-Promis so heissen: Wegen ihrer Ernährung!
In einem waren sich aber berühmt und reich einig: Sie lachten über Claudio de Bartolos „Beziehung“ mit Nella Martinetti. Gesellschaftlicher Konsens scheint doch möglich. Claudio de Bartolo erwiderte darauf:„Ich bereue nichts in meinem Leben…“. Hoffentlich auch nicht die Begegnung mit der Gänseleber!
Die ganze Sendung als Podcast.