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Artikel von Giacomo Gold

Duell unserer möchtegern Hollywood-Missen – Führung für Nadine Vinzens


Bild: L’illustré

Bild: Girls Gone Wild Magazine via 20minuten.ch

Lauriane Gilliéron, sorry Laurie-Ann Gill (Bindestrich nicht vergessen!), und Nadine Vinzens wollen es wissen. Welche von Ihnen schafft es in Hollywood? Lange schien es, als Laurie-Ann in Führung liegt. Nun hat Nadine Vinzens einige Punkte gut gemacht.

Lassen wir uns das Duell rekapitulieren:

Blasierter US-Akzent: 1:0 für Laurie.
Voll behämmertes kann es nur auf Englisch sagen von Laurie-Ann, habe Französisch verlernt, gegen Nadines bauernhaften (das ist seit der Existenz von Renzo Blumenthal für einige Leute auch ein Kompliment) Berglerakzent.

Dickere Lippen und sonst etwas gepimptes Aussehen: 2:1 für Laurie, beide einen Punkt.
Laurie und Nadine sehen irgendwie anders aus. Noch sind sie aber als Menschen aus der Schweiz zu erkennen, anders als viele Damen im Restaurant Seerose oder im Globus Bellevue…. Ja nicht dort hingehen und auf dumme Gedanken kommen, wenn ihr „in Switzerland“ seid.

Networking mit einflussreichen und /oder vermögenden Männern: 2:2, der Ausgleich durch Nadine.
Nadine Vinzens nennt Joe Francis, siehe die Darstellung von Joe Francis auf Wikipedia (interessant ist insbesonder der Teil 4 „Legal Problems“), einen „Freund“ (wie 20 Minuten berichtete).

„Nackfötelis“: 3:2 und Sieg für Nadine!
Nadine hat es mit ihren Fötelis immerhin in eine heisse amerikanische Publikation geschafft, welche unsere Schweizer Journifreunde finden konnten. Lauriane Gilliéron musste bei ihren „nudes“ jedoch mit der keimfreien L’illustré Vorliebe nehmen.
(Weitere Bilder siehe 20 Minuten)


Samstag, 22. August 2009, 11:31
Kategorie: Frauen, Missen Dissen

Dringend Gesucht: Nächstes Schweizer Playmate

Was unterscheidet Whitney Toyloy von unserem letzten eidgenössischen Playmate, Andrea Vetsch? Whitney erhält bald eine Nachfolgerin. Bei Andrea Vetsch besteht die Gefahr, dass sie länger als die englische Queen im Amt bleiben muss.


Andrea Vetsch als sexy Screensaver: Zum Download

Abhilfe wäre einfach: Der deutsche Playboy sucht heuer wieder sein Wiesn-Playmate. Ab dem 31. August läuft eine entsprechende Castingberichterstattung auf RTL (wie der Blick berichtete).

Wenn wir alleine schon in Zürich drei Wiesn (Oktoberfeste) haben und in der Zwingli-Stadt (fast) nur noch Hochdeutsch gesprochen wird, wollen wir auch ein Wiesn-Playmate mit Schweizer Pass!

Hier unsere Top-Kandidatinnen:
Nr. 1 Melanie Oesch verfügt über die optimale Dirndl-Erfahrung. Bei den denkbaren Bildern, Melanie hüllenlos vor dem Matterhorn würde Papi Oesch glatt das Schwiizerörgeli in den Masskrug fallen.
Nr. 2 „Miss Unwissend“ [Name] als unser neuer Exportschlager. Denn in München gibt es kein aus unvorteilhaftem Winkel fotografiertes Matterhorn. Und sicher erkennt sie ein Bild vom P1 sowie von „Mosi“ und Daisy.

Bei der letzten Variante könnte „Miss Unwissend“, was bei Missen eine absolute Ausnahme wäre, international Karriere machen und bei RTL auftreten. Und Karina Berger könnte sie getrost disqualifizieren und dafür zum zweiten Mal in der Geschichte eine Miss-IQ, sozusagen „Fiona 2009“, nominieren.


Donnerstag, 20. August 2009, 10:06
Kategorie: Frauen

Fink verarscht


Bild: Keystone

Gelfrisur, Dreitagebart, teuere Anzüge und coole Sprüche. Wie lange übt dieser Trainer seine Gesten und Mimik vor dem Spiegel? Nein, das ist kein Titan und schon gar kein Kaiser. Es ist nur der in Deutschland erfolglose „Jungtrainer“ (mit 42 Jahren!) Thorsten Fink, auf den der FC Basel seine Zukunft setzt. Den Zürchern solls ja Recht sein.

So klopfte Thorsten Fink am letzten Samstag im Tagi noch coole Sprüche: „Ich bin von mir überzeugt, ich bin selbstbewusst, das darf ich auch sein“. Den Ausraster von Franco Costanzo hätte Fink sogar gut gefunden, wenn er in der Kabine stattgefunden hätte. Wie bitte?

„Ihr (Anm. der Redaktion: die Schiedsrichter) verarscht uns schon seit Wochen!“, verriet uns Big Brother SF nun die andere Seite des Dreitagebarts (Blick berichtete).

Wer „verarscht“ (sorry für die Sprachwahl) hier wen, fragt sich der kritische Zeitgeist? Das Schicksalsspiel in Aserbaidschan ist eine Chance für die FCB-Führung eine kurze dunkle Ära zu beenden. Als Trainer gefeuert zu werden, vor allem bereits zu Beginn der Saison, ist schliesslich „megacool“. Dann hätte Thorsten Fink auch genügend Zeit, um noch coolere Wintermode einzukaufen und ein neues Gelstyling auszuprobieren. Aber vorher wollen wir noch eine Finksche Homestory in der Schweizer Illustrierten sehen! Freunde an der Dufourstrasse, beeilt Euch…


Mittwoch, 19. August 2009, 09:37
Kategorie: Sport

Bye bye möchtegern “Dirty Harry”

Schon jezt steht fest, was die erste Amtshandlung des Couchepin-Nachfolgers sein muss: “Filmchef” Nicolas Bideau, hemmungsloser Selbstinszenierer auf Steuerzahlerkosten, feuern. Dann schon lieber das Volksgeld einer Bank geben und fürs Staatsfernsehen Tag für Tag schweinische Beat Schlatter Spots finanzieren.

Eigentlich hatten die Fernsehzuschauer mit der “Miss Unwissend” in der glanz&gloria-Sendung vom 10. August 2009 schon so einiges zu ertragen. Der Hammer kam aber schon früher in der Sendung und liess alle Missen und die Missenmutter, die das Nichterkennen des Matterhorns mit der “ungewönlichen” Perspektive der Aufnahme entschuldigte, restlos verblassen.

Auf die Frage, wer neben ihm am Dinner vom Filmfestival Locarno sitzen sollte, antwortet Nicolas Bideau im Brustton der Überzeugung mit “Clint Eastwood”. Warum? “Es (seit wann ist Clint Eastwood ein Neutrum?) entspricht meiner Position im Schweizer Film. Er “resistiert” (Anm. d. Red.: leistet Wiederstand, gegen was?). Er sieht ein bisschen “rude” aus. Aber am Schluss hat er Recht.”


Bild: Michael Sennhauser, sennhausersfilmblog.ch

Für unfehlbar hielt sich vor Nicolas Bideau bisher eigentlich nur der Papst. Zunächst wollten wir diese Impertinenz mit “Einbildung ist auch eine eine Bildung” oder “Hochmut kommt vor dem Fall” oder so ähnlich kommentieren. Aber für jemanden, der den Film soooo liebt und Clint Eastwood als Neutrum bezeichnet, versuchen wir es lieber mit der Filmsprache. Clint Eastwood ist, was Nicolas Bideau niemals sein wird, nämlich

  • Ein echter “Space Cowboy”.
  • Ein “Dirty Harry”, der für Recht sorgt (was hätte wohl Clint mit Sennetuntschi-Pleitier Michael Steiner gemacht?).
  • Ein Pilot (“Fire Fox”), der eine komplexes Gerät durch schwierige Lüfte steuern kann.
  • Ein Mann, der Unmögliches (“Escape from Alcatraz”) schafft….

Fulvio, Du weisst, was Du zu tun hast. Va bene?


Mittwoch, 12. August 2009, 06:27
Kategorie: Kultur, Männer
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