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Artikel von Franck-Marie Babillard

Mehr Kleidli für die Miss und La Presidente!

Schon klar. Kleider muss man nicht zwingend jeden Tag wechseln. Aber bei gewissen Berufsständen, bei denen öffentliche Auftritte im Zentrum stehen, sollte es schon vermieden werden, jeden (zweiten) Tag dasselbe Kleidungsstück zu tragen. Das wirkt etwas muffig. So wie unsere Kerstin Cook, die grade am Autosalon schafft.

Am 1. März, bei der Präsentation des Missen-Mobils, des Lancias, trug sie dieses schwarze Jäggli:

Lancia/Photopress

Am 3. März hat sie es sich dann schon wieder angezogen als Madame La Presidente vorbeischaute:

Reuters

Wenn man einen ganzen Tag herumstehen muss, von Fotografen angeblitzt wird und sich manchmal auf der Motorhaube räkelt, dann fängt das doch auch bei Kerstin an zu müffeln….ihgittigitt… Vielleicht sollte die Missenorganisation da mal ein Köfferli mehr schenken und Jelmoli noch ein paar Kleidli mehr.

Kerstin ist allerdings in guter Gesellschaft. Auch Micheline hatte ihre schwarze Kutte schon am Vortag an, als sie im Ständerat Fragen beantwortete:

parlament.ch


Vera in the Slaughterhouse

Vergangenen Sonntag las ich in meiner Leibpostille, dem SoBli, einen Bericht über Rio de Janeiro. Dort ist grade Krieg in den Favelas. Kriminelle, oder solche die man dafür hält, werden von schwer bewaffneten Polizisten erschossen oder verhaftet. Der SoBli bemühte also sein Korrespondentennetz und die mediengeile Jet-Set Oma Vera Dillier meldete sich aus Rio zu Wort. Sie fände es super, dass da endlich aufgeräumt würde, damit man wieder unbekümmert feiern könne.

Vera war aber nicht in Rio, um für den Blick zu berichten. Sie will sich nämlich in der total guten Änderungsfleischerei von Doktor Pitanguy die Visage nach hinten klammern lassen, bevor dieser den Zitteri bekommt. Vor einigen Jahren hatte sie sich dort schon die Nase richten lassen, die sie seither wie ein Guccitäschen zum Plöffen herumträgt:

Klatschheftli hat vom renommierten Photoshop-Schönheitsoperateur Franck-Marie Babillard (that’s me), eine Expertise erstellen lassen, wie wohl Vera Dillier aussehen wird, wenn sie aus Rio zurückkommt. Wenn alles wie geplant klappt, sollte Vera Dillier danach so aussehen:

Nicht schlecht gelungen, oder?. Ich freu mich jedenfalls auf die Vera, neue Gesichter braucht die Cervelatprominenz. Andere Schweizer Promis, die sich ein bisschen verschnippeln lassen wollen, können gerne eine Expertise bei mir anfordern. Einfach Ganzkörperbild (naja, nackt muss es schon sein) an mich schicken. Diskretion und seriös-hohe Preise sind garantiert!

P.S. Den ganzen Beitrag über den Schönheitschirurgen und weitere fantastische Statements von Vera gibts in der ZDF Mediathek.


Dienstag, 30. November 2010, 12:30

Melanies Waterloo

Als sie im Wasserfall duschte, haben viele nicht begriffen, worum es eigentlich ging. BJ Hyatt ernannte Melanie Winiger sofort zur Botschafterin der Kloschüssel. Den Titel hat sie sicher verdient, mit so klugen Aussagen wie: “Ich liebe Wasser, weil es so ist, wie es ist” – also mit oder ohne Blöterli, klar oder verschmutzt, gefroren oder gasförmig.

Ihr Engagement für “das WC, das Dir Wasser in den Hintern spritzt” hält an. So hatte Melanie kürzlich einen Auftritt in der AquaClean Lounge in Wien. Nach den Fotos zu schliessen, ist das ein Raum, in dem mehrere High-Tech Kloschüsseln neben einander stehen. Ich find das etwas bizarr, aber Melanie fand es cool:

Geberit Österreich / APA-Fotoservice/Ehm

Das Engagement lohnt sich sicherlich. Würde mich nicht wundern, wenn Melanie zu Hause bereits so ein Ding mit allen Schikanen hat. Mit der Ladydusche kann man sich sicher prima den Stress von der Seele spülen. Und falls der Alte (“Ohne Alkohol kein Spass“) mal wieder nach durchzechter Nacht vor der Schüssel kniet, kann man ihm auf Knopfdruck auch noch den Kopf waschen.

PS: Ist das eine kleine silberne Kloschüssel, die da an ihrem Hals baumelt?

PPS: So ein Klo bitte nie benutzen, wenn ihr nicht draufsitzt. Das könnte ins Auge gehen:


Mittwoch, 20. Oktober 2010, 14:04

Damals: Michelle inkongnito

Damals vor ca. 17 Jahren, kannte noch niemand Michelle Hunziker. Deshalb nahm die Teenagerin an einigen Modelcastings teil:

Michelle wurde einige Zeit danach dann endlich für einen Job gebucht. Nicht weil sie plötzlich etwas zu sagen gehabt hätte, sondern wegen ihrem Hintern, der sich gut in Unterhosen machte. Sie wurde DER Po Italiens… well done, Michelle!


Montag, 18. Oktober 2010, 12:08
Kategorie: A star is born
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