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Artikel von Charlotte de la Chanson

Neue Zürcher Zeitrechnung

Die von der NZZ sind ja alles voll krass Gescheite und Gebildete und Wichtige und so. Und jene, die die NZZ lesen, sind das auch. Doch nun tun die erstgenannten Schreiberlinge die zweitgenannten Leserlinge ziemlich gemein verhohnepiepeln. Und zwar mit einer Verlosung von Tickets für eine Show der  Cello-Metalrocker Apocalyptica (What the f… haben die in der NZZ zu suchen?).

 

Super. Wenn du am 31. Juli mitmachen tust, sind die fetzigen Fiedler schon wieder auf dem Heimweg nach Finnland. Voll verfüdelt.


Freitag, 16. Juli 2010, 11:30
Kategorie: Musik

Jowaaaaaa!!

Wenn Männer ein Testosteron-Schübli haben, geben sie immer ganz lustige Sachen von sich. Bei echten Mackern können wir das ja noch nachvollziehen. Schliesslich waren sie ja alle mal Wilde und mussten ihre Jagdbeute in die Höhle schleppen. Einige neigen allerdings zum Übertreiben. Deshalb hier ein kleines Quiz.

Von welchem frauenverschlingenden Obermacho könnten folgende Aussagen stammen?

„Frauen gehen gerne tanzen, wollen dann aber allein heim. Wir Männer tanzen lieber nur kurz und gehen dann aber NICHT allein heim“.

„Wo Haar ist, ist Freude!“

„Ananas macht gutes Sperma.“

„Ein Push-up-BH ist der grösste Betrug der weiblichen Menschheit. Da hab ich mich schon so geärgert, wenn ich morgens um 4 mit 3 Promille eine aufgegabelt hab und dann am nächsten morgen gesehen habe, dass nichts mehr da war.“

Na? Eine Ahnung?

Carli Hischmann? Falsch! Der hätte doch nie und nimmer 3 Promille.

André Reithebuch? Negativ! Der baggert nur Weiber ohne BH an.

DJ Frauenschwarm Antoine? Weit gefehlt! Der isst keine Ananas.

Es handelt sich um den Radio- und Fernsehmachenden Oberbünzli-Rosamunde-Pilcher-Gucker-und-Vieldummschwätzer Reto Scherrer.

Frauen, bringt euch in Sicherheit!

Und hier der Videobeweis…


Mittwoch, 14. Juli 2010, 07:28
Kategorie: Männer, TV

Oh, mein Trara!

Man sollte ja nicht immer zurückschauen, und vom Eurovision Lenacontest hat man jetzt auch genug gelesen. Also richten wir unser Augenmerk nach vorne in Richtung 2011. Und da glimmt ein Lichtlein am Ende des Tunnels. Besser gesagt, es strahlt ein 86-jähriges Flutlicht namens Lyz Assia. Die olle Lenzburgerin (wie Lady Tom, autsch!) will ERNSTHAFT die Schweiz in Deutschland beim Eurowischen Schubidu vertreten.

Endlich eine Frau mit Eiern! Denn wenn es eine kann, dann die rotgetönte Ledertasche, schliesslich hat sie beim allersersten Concours schon geputzt! Okay, die Céline Dion hat auch schon bewiesen, dass sie für Eidgenossen den Sieg holen kann, aber die kann nicht, die hat grad ein Doppelbüürli im Ofen.

Um die Spannung und die Zuschauerzahlen des Schweizer Farbfernsehens zu erhöhen, sollte sich Lyssi (wie Leni, ist jetzt eben trendi, so ein “i” am Schluss) aber bei einer Vorausscheidung gegen andere Anwärter durchsetzen müssen. Wir hätten hier schon mal ein paar Vorschläge für die Mitbewerber, die Ihre Songs ganz der grossen alten Chansontrulla widmen werden:

Linda Fäh mit „You can win if you want“

Ritschi (der von Plüsch dänk) mit “You win again”

Renzo Blumenthal and the Mister Singers mit „The Winner takes it all“

Michi von der Heide (weil’s so schön war) mit “Hit me Baby one more time”

Und zu guter letzt Celtic Frost mit „Are you morbid?“ 

Über weitere Vorschläge freut sich klatschheftli.ch schampar.


Donnerstag, 03. Juni 2010, 12:59
Kategorie: TV

Handgezeichnet

Blick.ch/ZVG

Eigentlich wollte der Chris das Hasenohren-Zeichen ja mit der anderen Hand machen. Hinter Uelis Kopf. Hei, wär das lustig gewesen. Aber weil der Ueli den Daumen so flott hochhält (und wenn das ein Diktator macht, dann heisst es ja, dass er den armen Lump in seiner Gegenwart begnadigt), hat sich der Chris dann doch noch umentschieden.

Warum die beiden sich mögen? Ist doch sowas von einfach. Überlegt mal, wie der Chris richtig heisst (seine Eltern werden ihn ja kaum Chris getauft haben). Also: Christian? Nö. Christine? Iwo. Christoph? Sehrwahrscheinlich.


Mittwoch, 02. Juni 2010, 09:29
Kategorie: Männer
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