Genau so und nicht anders wünscht James Bond jeweils seinen Martini. Und unsere Miss-Schweiz-Kandidatinnen tun gut daran, sich dieses Motto zu merken. Schliesslich winkt künftig die Lee-Strasberg-Schule, gefolgt von einem Kürzestauftritt im neuen James-Bond-Streifen. Gesagt, getan.
Wie immer vor den Bauern-Republik-Königinnen-Ersatz-Wahlen hat sich unser Service Public seinem Plebs angenommen und die Miss Perfect unter den Missen-Kandidatinnen gekürt. Die Disziplin der Finalissima hiess ‘Kantonswappen auf einer Schweizer Karte richtig zuordnen’. Verdammt schwierig. Und da wurde so richtig schön ‘geshaket’. Die beiden Finalistinnen Carole Jäggi und Sabrina Guilloud blieben dem “Ich-kandidiere-also-weiss-ich-nichts-Ruf’ rein gar nichts schuldig. Schliesslich gewann auch die unsäglich ungebildete Miss Perfect des letzten Jahres den Titel. Doch überzeugen Sie sich selbst.
Switzerland according to Garp…äähmm…Carole:

Und dann hat Sabrina zugeschlagen:

Wie heisst die Innschrift am Schwabentor zu Schaffhausen doch so schön? ‘Lappi tue d Augen uf‘. Jawohl.
Ist aber alles halb so schlimm. Schliesslich ist die Miss-Schweiz-Organisation nicht mal in der Lage, Sabrinas Familiennamen richtig zu schreiben.

Und unsere gebührenfinazierte Frau Berchtold ist in Sachen Geografie auch nicht eben sattelfest.
Richtig?

Tja dann, liebe Zürcher, ab sofort heisst es weisse Socken!
Heute mit…
…Cécile Schmäler.
Unsere Ehrenwurst, der köstliche Wüsten-Cervelat Muammar Gaddafi, hat endlich Ferien. Hat er sich redlich verdient, der Mummi. Ist schliesslich mega anstrengend, sich den ganzen Tag lang den Stuss auszudenken, den er dann vor ‘freiwilligem’ Publikum zu Hause, vor der UNO-Vollversammlung oder wo auch immer zum Besten gibt.

Also, der Mummi hat das Zelt geschultert und ist ins bekannte Nudisten-Paradies von Hobby-Blüttler Berlusconi gereist. Dort zeltlet er jetzt im Gärtli der libyschen Botschaft. Das nenn ich mal ‘off the beaten track’! Erinnert mich an meine Kindheit, als wir ganz mutig das Zelt im Garten unserer Eltern aufgeschlagen haben und zum ersten Mal ‘auswärts’ übernachteten.
Aber der Mummi sorgt auch noch für den kulturellen Austausch. Und wirft seinen Hirnschiss den Römern…äähh…Römerinnen zum geistigen Frass vor. Unweit seines Zeltplatzes wolle er 200 jungen Frauen Religionsnachhilfe in Form eines Vortrags geben. Das nennen wir mal selbstlose Nächstenliebe. Zumal die jungen Damen extra für Mummi bei Hostessweb gemietet worden sind.
‘Religionsnachhilfe’ nennt sich also der staatsoberhäuptliche Bordellbesuch. Mummi, wir haben verstanden. Aber frag doch nächstes Mal unser Multitalent J.P. Love, der kennt sich aus mit Nutten, v.a. solchen, die nicht freiwillig in seinen Bus steigen. Wer würde bei dem denn schon freiwillig mitgehen.
Dasselbe gilt übrigens auch für dich, Mummi. Und natürlich deinen gutaussehenden Sohn Honeyball.
Über die Busenratsratskandidatur mit grossartigem Klatschpotential hatten wir ja schon berichtet.
Die Chancen stehen allerdings schlechter denn je. Die Sünneli-Partei bzw. deren Hauptstadt-Häuptling Peter Bernasconi (hiesse der bei uns Züriasconi oder in Ascona Asconaasconi?) findet das überhaupt nicht lustig. “Die SVP distanziert sich in aller Form von dieser profilierungs-, genusssüchtigen, exzessiven und ordinären Aktion die dem Image der Stadt-Partei nur Schaden zufügt” (Kommafehler ist original, imfall). Und weiter: “Aktionen dieser Art untergraben grundsätzlich das politische Ansehen!” Verständlich auch, die SVP ist schliesslich bekannt als Hort des politischen Anstands.
Und zu allem Übel kommt jetzt noch richtig heisse Konkurrenz aus Mostindien: Gabi Coray aus dem Thurgau will’s wissen (richten). Nix da Killertitten, Killerblicke!
Also Gabi, nicht vergessen, bei der Vereidigung den Blick immer schön nach vorne gerichtet. Das gilt übrigens auch für alle künftigen Auftritte in der Session. Das kommt gut. Das kommt saugut. Das kommt Susi Gut.
PS: hey…soo schööön, die Tierfinkli!
Neue Männer hat das Land! Schon im Mai hat uns die Wahl des neuen Mister Schweiz Jan Bühlmann erstaunt und erfreut – aus Sicht von klatschheftli.ch zwar überhaupt nicht. Da war und ist der André doch das wesentlich dankbarere Klatschobjekt.
Und jetzt kommt schon wieder so ein Prachtskerl: Wenger Kilian, seines Zeichens neuer Schwingerkönig.

Bild: PlayHunter
Nachdem die Königsdisziplin (im wahrsten Sinne des Wortes) unseres Nationalsports sich über die Jahre zu einem salonfähigen Trendhappening gemausert hatte, holt sich jetzt tatsächlich auch noch ein ‘cool dude’ die Krone bzw. den Lorbeerkranz. Keine Frage, es geht bergauf mit unserem Land. Sieht man mal vom Komödiantenstadl zu Bern ab.
Eine Bitte haben wir aber an unseren Wenger Kilian: unbedingt und schnellst möglich ein professionelles Medientraining absolvieren!
Die Chancen stehen gut, dass unsere Sünneli-Partei für die Kosten aufkommen wird. Aus ‘ja man’ soll schliesslich ‘no man’ werden, damit Toni ihn auch schön als nationales Aushängeschild einsetzen kann.
Zu Ehren unserer Ehren-Texan-Cow-Swiss Shawne Fielding machen wir heute im Titel einen auf Freestyle-Englisch. Was so viel heissen soll, wie “einen an der Waffel haben”. Man könnte in Analogie zu Shawnes Deutschkenntnissen z.B aber auch sagen “it snowed her into the wheat” oder “she has a screw lose”. Anders kann man den geistigen Zustand einer der publicityträchtigsten und sendungsbewusstesten – obgleich doch so bedeutungslosen und inhaltsfreien – Zeitgenossinnen nicht beschreiben.

Was Frau Fielding im gestrigen Doppelpunkt mit Roger Schawinski zum Besten gegeben hat, liesse Uriella zu ihren besten Zeiten heller als ihr Gewand erblassen.
Zuerst war ich etwas verwirrt, als Shawne ihrem bekannten umfangreichen Berufskatalog neu die Tätigkeit “activist” beifügte. Ich fragte mich, ob das etwas mit ihrem neu entdeckten Umweltbewusstsein zu tun hat. Im Verlauf der Sendung wurde dann aber zusehends klar, worauf sich diese Bezeichnung bezieht.
Aktivisten zeichnen sich bekanntlich häufig dadurch aus, dass sie extremste, um nicht zu sagen absurde Positionen vertreten. So gesehen ist Shawne die Mutter aller Aktivistinnen.
Dass sie geboren worden sei, um von den Männern angebetet zu werden, hätte sie in der Pubertät herausgefunden. Scheinbar ist sie in dieser Entwicklungsphase stecken geblieben. Sie bzw. ihr Ex Charlie Williams hätten die Aktivitäten der Schweizer Botschaft in Berlin finanziert! Klar, wer sonst. Die CHF 45′000 Unterhaltszahlungen pro Monat (!!) seien nicht genug, sie verlange das Doppelte. Neunzig Riesen vor die Säue.
Auch die Äusserungen zur Trennung waren einmal mehr vom Feinsten. Am vergangenen Valentinstag wurde die Trennungstragödie theatralisch auf Facebook inszeniert – mit Shawne als unschuldigem Opfer. Gestern die dezidierte Aussage: Ich habe Thomas verlassen. Im Juli im TalkTäglich auf TeleZüri die Ansage, die Kinder seien dann ab August wieder bei ihr, es stimme gar nicht, dass Thomas das Sorgerecht zugesprochen worden sei. Gestern nur noch ein kleinlautes Geständnis, sie werde für das Sorgerecht kämpfen.
Der Fundus an Peinlichkeiten ist fast grenzenlos. Doch dieses Mal können keine sprachlichen Barrieren und Missverständnisse für gemachte Aussagen verantwortlich gemacht werden. Das ganze Interview wurde in Shawnes Muttersprache geführt. Was natürlich noch lange nicht heisst, dass sie auch wirklich weiss, was sie den lieben langen Tag so alles erzählt. Zumindest hoffen wir das für sie.
Heute mit…
…Sünneli-Töneli-Stöffeli.
Richtig heisst die Überschrift “Hast du Töne! Annina Frey wird DJane”. Also so steht es im Blick geschrieben. Aber das ist natürlich nicht richtig. Denn richtig heisst die Überschrift “Hast du Töne! Annina Frey ist DJane”. Alles klar?

Langer Rede kurzer Sinn: kein neuer Job für Annina Frey, nix Alarm im Platten-Dschungel. Annina Frey ‘erfreut’ uns schon lange mit ihrem Aufgelege. Bereits im letzten Jahr hatte sie einen Auftritt im Navyboot Flagshipstore anlässlich der Annabelle Styling Night. klatschheftli.ch berichtete, Blick las offenbar nicht mit.
