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Artikel von Aparat Chic

Klappe!

Wäre schön, die würde das Wort “Stillen” wörtlich nehmen.
Babypause machen und einfach mal still sein.
Die Kollegen im gebührenfinanzierten Langweilerkanal schauen.
Immer mal wieder Kacke wegmachen.
Und still sein.
Einfach nur still sein.
Psssssssssst…


Mittwoch, 08. Februar 2012, 07:00
Kategorie: Frauen, TV

No Comment

Unter der wunderbaren Schlagzeile “Hier hebt Xenias Busen ab” lässt uns die Schwiegermutter aller Boulevard-Blätter neulich erfahren – bzw. eben nicht – dass Xenia eine ach so Geheimnisvolle sei. Blick schreibt:

“Xenia macht nach wie vor ein Geheimnis um ihre angebliche Affäre mit Formel-1-Pilot Fernando Alonso. «No comment.» Wann sieht sie ihn wieder? «No comment.» Vor Tagen twitterte sie von einem romantischen Dinner in Rom. Mit wem war sie essen? «No comment, äh, mit einem Freund oder Freunden». Xenia scheint sich in der Rolle der Geheimnisvollen zu gefallen, kokettiert sogar zu ihrem Beziehungsstatus. Ist Xenia noch Single? «No Comment» sagt sie mit verschmitztem Lächeln.”

Erstens ist es spannend, im Kontext zu erfahren, dass die talentierte Frau Tchoumitcheva einen Extrem-Push-Up-BH trägt. Man tut was man kann, könnte man philosophieren bzw. fragen wir uns doch nach der tieferen (haha) Bedeutung des Begriffes “Extrem”. Zweitens wundern wir uns nachdenklich, warum die Russentessinerin in Englisch zwitschert. Wir empfehlen als Brüller des Tages, der Dünnbrettbohrerin auf ihrem Twitter Account mit dem nicht unbescheidenen User-Namen “@queenxenia” (wahrscheinlich war @xenia schon von einer Vorstadtprostituierten aus Kiew besetzt) zu folgen bzw. in den Sumpf der Sozialen Medien abzutauchen. Die meisten der sage und schreibe knapp 3700 Folger texten in Italo, sind wahrscheinlich Vorstadtkids aus der Heimat-Agglo der “Königin”. Der dortigen Einäugigen unter den Blinden.

Und so kommt ihre Hoheit, die Königin des Trivialen, im Übrigen auf Zwitscher daher:

Und einer geht noch:

Das glauben wir. No comment.


Donnerstag, 26. Januar 2012, 07:01
Kategorie: Frauen

Die Porno-Stimme

Neulich abends war “Salto Natale” auf dem Programm. Unfreiwillig, arbeits-team-building, vorweihnachtlich. Das Programm ist voll 80iger-mässig, verquast rockig, irgendwie tragisch too much und versucht dramatisch. Künstlicher Nebel, rockige Musikanten, die gar nicht rocken: so zb. eine stiefelbewehrte asiatische Elektroviolinen-Malträtiererin mit dem Auftakt des uralt “Klassiker” des Cancan von Jacques Offenbach (gähn). Taaaaa ta ta ta ta taaa taaa, Sie wissen schon.

Sintis und Romas wirbeln durch die Luft, muskulöse Zwerg-Chinesen bauen als menschliche Pyramide die Grosse Mauer nach (gähn) und ein endlos quasselnder irgendwie spanischer Alleinunterhalter macht auf Kliby & Caroline zweipunktnull. Bauchredner im Zeitalter des Webs, wie avantgardistisch.

Aber dann (Trommelwirbel) und frei nach dem Highlander-Credo, nach dem es nur eine geben kann: La Fäh.

Quelle: SI Online

Im einschlägigen Filmschaffen (siehe Headline) sind die schauspielerischen Qualitäten – sagen wir mal – zweitrangig. Ein Gleichton-Oh-Ja-Oh-Ja reicht fürs Grobe. Stimmvolumen egal, Kreativität furzegal, Phonologie nicht mal buchstabierbar. Genau so geht es Linda Fäh. Ein trällerndes Nichts, oh-ja-oh-ja mit dem Stimmvolumen einer Quietschente, Intonation mehr als ein Fremdwort, Rhythmik gaga.

Die Gute kann nicht singen. Nicht! Gar nicht. Sie kann auch nicht gehen, sie strakst mit ihren Stilettos um die Manege wie ein Bauer über den gepflügten Acker. Warum sie in Reiz-Unterwäsche (Body und Strapse) trällernd herumstrakst, bleibt bis zum Schluss ein Rätsel – sie hat das Sexappeal einer russischen Telefonkabine.

Aber, immer schön fair bleiben: beim durchschnittlichen Publikum kommt’s (hehe) rüber. Der fette schnauztragende Herr Schweizer in der ersten Reihe sabbert ohne Pause, wenn die Fäh ihre Oh-Ja-Oh-Ja-Runden trampelt und ihm mit der Wäsche an die Wäsche geht.
Oh ja, oh ja.


Montag, 12. Dezember 2011, 12:31
Namen:

Ich spüre, also bin ich.

© RDB/SI/Reichenbach

In einem Interview mit der «Schweizer Illustrierten» vor einem Jahr sagte Kuno Lauener über die Liebe: «Die braucht keine Definition. Wenn ich’s spüre, dann spür ich’s.»

Meint der etwas schwindlige Kuno dieses nun nach Karl Popper (nicht durch die Definition wird die Anwendung eines Begriffes festgelegt, sondern die Verwendung des Begriffes legt das fest, was man seine “Definition” oder seine “Bedeutung” nennt. Anders ausgedrückt: Es gibt nur Gebrauchsdefinitionen) oder doch eher als konnotative Definition, also eine Angabe der Intention des Wortes. Hmmm…! Gschpürsch mi?


Donnerstag, 21. Juli 2011, 13:03
Kategorie: Männer, Musik
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