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Artikel von Amber Steele und BJ Hyatt

Anthologie der Charcuterie Peinlichkeiten

Vor einem Jahr war es zwar nicht so kalt, aber die Cervelats waren die gleichen. Wir freuen uns, wiedermal gemeinsam mit euch zurückzublicken. Denn nur in der Vergangenheit liegt die Zukunft.

Wie erwähnt, waren vor einem Jahr die C-Promis in etwa die gleichen, so hört man doch vom einen oder anderen etwas weniger. So zB von unseren ersten beiden Protagonisten Stefan Tobler und Fabian Introvigne:

Und nun kommen wir zu einem, der uns während seines Mister-Schweiz-Jahres kaum Stoff lieferte und nach seinem Amtsjahr schliesslich ganz abtaucht, was sehr für ihn spricht. Liebe Ex-Missen und Ex-Mistern, ihr seht, es geht doch!

Natürlich bereitete uns auch unsere Shawne vor einem Jahr viel Spass. Offenbar hatte sie den auch:

Christa Rigozzi hat letztes Jahr öfters daneben gehauen. Auch dieses Jahr macht sie ihren Job bei den “Grössten Schweizer Talenten” bislang nicht viel anders.

Und dann stellten wir sinnigerweise vor einem Jahr fest, dass Ruedi Rymann im Gegensatz zu Christoph Blocher und Sepp Blatter den Abgang gemacht hat. So ist es auch noch heute.


Indisponiert

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir sind derzeit etwas indisponiert. Das tut uns nicht wirklich leid, aber wir wollten es doch gesagt haben, damit Sie auch verstehen, weshalb auf unserer Seite im Moment ziemlich tote Hose ist.

Gründe für diesen Umstand gibt es viele. Unsere Autoren sind so schreibfaul ins neue Jahr gestartet, wie noch nie. Wir sind so schreibfaul ins neue Jahr gestartet, wie noch nie. Zu allem Übel erdreistet sich die eine Hälfte von uns, vergnügt in Miami South Beach rumzuhängen…
…während die andere bemitleidenswerte Hälfte von uns belämmert im Spitalbett hängt…

Vermutlich interessiert Sie das nicht sonderlich. Aber wir wollen einfach nicht hören, wir hätten’s nicht gesagt. Oder.

In diesem Sinne bis demnächst.


Montag, 09. Januar 2012, 16:55

Anthologie der Charcuterie Peinlichkeiten

Wir sind im Januar 2012. Die Zeichen stehen auf warme Temperaturen und Sturm. nur in den Bergen gibt’s genügend Schnee und da tummelt sich natürlich auch unsere Cervelatciety.

Wir fragen uns, war das vor einem Jahr im Januar 2011 genau gleich? Wir haben dazu in unserem Archiv nachgeforscht.
Und siehe da, auch vor einem Jahr war ein Zurbriggen in den Schlagzeilen: Silvan Zurbriggen mit seinen Wachslatten.

Eine andere schnelle Skifahrerin war Christa Markwalder, von der englischen Presse fälschlicherweise als Pressedame abgestempelt. Dabei kennt sie sich doch so gut mit Parlamentariergrüssen aus:

Hans Fehr fehrletzte sich nicht auf der Skipiste, dafür auf der Anhöhe beim Albisgüetli. Was war geschehen?

Einen ganz löblichen Artikel widmenten wir im Januar 2010 der mittlerweile verstorbenen Nella Martinetti. Sie möge ruhen in Frieden. Wir werden sie nicht so schnell vergessen, dafür hat sie schliesslich selber ganz gut gesorgt.

Der Januar 2010 war auch ein Erfolgsmonat für die Wissenschaft. Endlich konnte das Mis(s)t-Gen für alle verständlich nachgewiesen werden. Brigitte Voss-Balzarini sei Dank:

Zum Schluss wartete eine einstige Vize-Miss-Schweiz mit einem intimen Geständnis auf:


Das Jahr des Untergangs

Liebe Freunde der gehobenen Unterhaltung, willkommen im Jahr des Untergangs! Wie wir alle wissen, ist am 21.12.2012 Schluss – bye bye Welt. Wir wünschen Euch trotz diesen düsteren Aussichten auch im neuen Jahr viel Spass und Amusement mit unseren Selbstdarstellern. Aber weil es so kurz vor dem Ende ist, hauen wir gelegentlich noch mehr auf die Pauke. Will heissen, wir sind dann nicht einmal mehr in der Lage, die Fäh oder die Crook nieder zu machen. Während Ihr diese Zeilen lest, befinden wir uns beispielsweise immer noch im Delirium tremens.

Aber so viel Neues ist ja eh nicht zu erwarten. Der «Shooting Star» des vergangenen Jahres war ganz klar Xenia Tchoumitcheva, die offenbar noch viel mehr kann, als Shawne Fielding. Wir erwarten, dass dieser Trend auch im neuen Jahr anhält. Obwohl, von Shawne erhoffen wir uns dann schon wieder etwas mehr Dadaismus, v.a. in der Sauregurkenzeit, wenn sie überall als Notnagel herhalten muss. Ausserdem erwarten wir schlechte Werbung mit Fäh, schlechtes Englisch mit Vinzens, schlechte Sendungen mit Epilady, schlechte Musik mit Piero und schlechte Stimmung mit Sepp. Also alles wie gehabt.

Und wenn wir mal nicht für Euch da sein können, gibt’s ja immer noch das endgültige Stairemagazin «Schweizer Illustrierte», um Euch die Zeit zu vertreiben.

Prost!


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