Klatschheftli.ch

Artikel von Amber Steele und BJ Hyatt

Mr. Schweiz – Sandro Sabatini

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Sandro führt unter Schwächen seinen Sarkasmus auf. Wir würden ihm das eher als Stärke auslegen und betiteln ihn deshalb als Sandro Sarkastini.

Donnerstag, 11. März 2010, 14:11

Mr. Schweiz – Marc Bochsler

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Der Thurgauer schreit sich zickig, was doch eher einen weiblichen Charakterzug beschreibt. Wir nehmen an, er meinte, dass er sich oft wie ein Hornochse verhält. Das bringt ihm den Namen Marc B. Ochsler ein.

Montag, 08. März 2010, 16:10

Mr. Schweiz – Stefan Tobler

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Den Übernamen für Stefan Tobler haben wir ja bereits abgehandelt: Mister Drosselbart. Da sich ein Bart aber schnell abrasieren lässt, und Stefan mit seiner Kandidatur beweist, dass er in die Fussstapfen von André Reithebuch treten möchte, prophezeihen wir ihm auch ein Jahr als Stefan Vogler.

Montag, 01. März 2010, 12:40

Mr. Schweiz – Jan Bühlmann

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Jan Bühlmann besitzt Willenskraft, Ausdauer und Offenheit; Schwächen hat er keine. Hochmut kommt vor dem Fall. Ein allfälliges Amtsjahr könnte er als Jan Buhmann beenden.

Mittwoch, 24. Februar 2010, 14:22

Die grössten Swiss Music Awards Schweizer Hits

Am 2. März werden zum dritten Mal die Swiss Music Awards vergeben.

Um Trends oder gute Musik geht es bei dieser Veranstaltung nicht. Wie sollte es auch, wenn der Veranstalter im Web-0.5-Look unterwegs ist.

IFPI-CH

In Anbetracht einer derart verstaubten Website scheint es nur logisch, dass beispielsweise Kings of Leon in der Kategorie Best Newcomer nominiert sind. Das nur Insidern bekannte, ausschliesslich auf Indy-Musik spezialisierte Nischenmagazin Der Spiegel wählte das dritte Album der Kalifornier “Because of the Times” immerhin vor erst gerade mal 3 Jahren zu einem der bedeutendsten Alben des Jahres 2007.

Aber der Veranstalter-Präsident Ivo Sacchi weiss natürlich, weshalb er gerade diese Bands nominiert hat: „Die Swiss Music Awards gehen an jene Acts, die in der Schweiz im Jahr 2009 am besten gefallen haben.» Fragt sich bloss, wem. Ihm? Dem Schweizer Fernsehen? Oder am Ende den Zuschauern von “Die grössten Schweizer Hits”, d.h dem Verbund der Schweizer Betagtenheime?

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Ivo und Baschi stehen sich nahe

Damit die Verbandlung von “Die grössten Schweizer Hits” mit den “Swiss Music Awards” nicht allzu offensichtlich wird, wurden Francine Jordi und all die anderen Süssholzraspler für einmal nicht nominiert. Dafür haben wir via 78s ein Gerücht aufgeschnappt, wonach der einstige SF-Music-Star-Kandidat Baschi für sein LEBENSWERK ausgezeichnet werden könnte! Das fänden wir eine gute Idee, denn Leute, die für ihr Lebenswerk geehrt werden, haben selbiges i.d.R. hinter sich.

Mittwoch, 03. Februar 2010, 13:24
Kategorie: Musik

Willkommen in der Realität

Nachdem glanz&gloria schon vor ein paar Tagen mit einem neuen Internetauftritt glänzte&glorierte, haben gestern auch unsere Freunde von der Schweizer Illustrierten nachgezogen: Das neue Portal der SI ist da. Ganz klar ein grosser Schritt in die richtige Richtung. Die neue Seite ist nota bene eine Fundgrube für uns. Dafür schon vorweg ein herzliches Dankeschön.

Wenn wir uns die beiden neuen People-Internet-Auftritte so betrachten, beschleicht uns heimlich etwas Stolz. Stolz dafür, dass wir kleinen unabhängigen Freizeitschreiber den grossen Medienhäusern von SF und Ringier einen Fernkurs in zeitgemässem Online-Auftritt erteilen durften. Diesen Anschein macht es zumindest. Aber eine Meinung sollen sich unsere Leser nach einem kurzen Vergleich selbst bilden.
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Keinem Vergleich standhalten dürften allerdings die Budgets der drei Medienhäuser – wenn wir uns mal vollmundig auch so bezeichnen dürfen. Wir kriegen halt auch (noch) keine Konzessionsgelder.

Aber wir freuen uns schon heute auf viele heitere Stunden mit den zwei neuen Online-Portalen. Ist wie Weihnachtsgans das ganze Jahr lang.

Zwei auf SI Online entdeckte Schmankerl müssen wir aber schon heute zum besten geben. Im schönen neuen VIP Lexikon stossen wir auf das Profil von Dr. Samuel Stutz, seines Zeichens Ex-Fernseh-Arzt. Nicht nur Ex-Missen und Money Girls gehören zum eidgenössischen Wurst-Olymp. Nein, auch Ex-Fernseh-Ärzte. Hammer!

Zum Zweiten verdient das Profil von Shawne Fielding lobenswerte Erwähnung: “1992 wurde sie zur Miss Dallas und 1994 zur Mrs. Texas America gekrönt. Ebenfalls 1994 wurde sie Zweite bei der Wahl zur Mrs. America.” Stimmt! Trotzdem wird immer wieder geschrieben und gesagt, Shawne sei Ex-Miss Texas. Stimmt nicht. Sie ist ja auch nicht Ex-Fernseh-Arzt.

Dienstag, 12. Januar 2010, 15:26

How low can you fall?

Kennt jemand den Namen der aktuellen Miss Bern? Nein? Laut missbern.ch heisst sie Carmen Hedinger und wurde nach eigenem Bekunden nur ins Finale gewählt, weil sie “vielleicht soviel geredet hat”… Gähn!

Da sind auf der gleichen Website um einiges interessantere Angaben zu den ehemaligen Hauptstadt-Missen zu finden. Insbesondere die “Jetzige Tätigkeit” von Mascha Santschi (Miss Bern 2000 und Vize Miss Schweiz 2000) hat es in sich…

missbernbern

www.missbern.ch/ehemalige/maschasantschi

Diese Tätigkeit lässt eigentlich nur zwei Schlüsse zu: entweder sind Miss-Wahlen Ausdruck davon, dass man ganz weit unten angekommen ist und sich folglich den Master-of-Low Titel abholen darf. Oder aber – und jetzt kommt’s lieber Erich Hess – die schleichchende Islamisierung hat in unserer Alma Mater* Einzug gehalten: weisch Monn, isch kross monn, ich schtudiere Low Monn.

* Kleine Übersetzungshilfe für unseren Lastwagenchauffeur Hess: die Universität bezeichnet man im deutschen Sprachraum auch als Alma Mater

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 09:37
Kategorie: Missen Dissen

Preis der Humorlosen

Schon letztes Jahr haben wir uns gewundert, als die erstmals verliehene Aroser Humorschaufel an Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ging. Welchen Teil am Wort Humor hatten wir nicht verstanden, fragten wir uns damals. Doch die unsägliche Tradition und unser Kopfschütteln gehen weiter, denn der diesjährige Gewinner heisst doch tatsächlich Roger Schawinski.

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Bild: Keystone

Roger Schawinski ist ein Pionier in der Schweizer Medienlandschaft, das steht ausser Frage. Aber Humor? Den können wir ihm wahrlich nicht attestieren – im Gegenteil. Streitgespräche werden oft mit einer Verbissenheit geführt, die genau null Raum für Humor lässt. Und auch über Witze über ihn selbst kann Roger Schawinski alles andere als lachen.

Aber, wenn wir uns die bisherigen zwei Gewinner und die Trophäe – eine Schaufel eben – anschauen, beschleicht uns ein vager Verdacht. Frank Baumann, seines Zeichens Direktor des Aroser Humorfestivals, verarscht wohl wieder die ganze Nation. Hier werden nicht die Humorvollen ausgezeichnet, sondern die Totengräber des Humors – und dazu braucht es eben eine Schaufel.

Für die nächste Verleihung dieses illustren Preises machen wir deshalb gerne schon heute Vorschläge für den künftigen Totengräber – mit passender Laudatio:

  • Piero Esteriore: Der Typ hat einen handfesten Humor, wie er nicht nur Amber zu verstehen gab.
  • Carl Hirschmann: Die besten Witze in den letzten Wochen haben wir ihm zu verdanken.
  • Shawne Fielding: Humor hat sie keinen, aber die peinliche Inszenierung ihrer selbst hätte definitiv einen Preis verdient – wirklich sehr lustig!
  • Muammar al-Gaddafi: Wir haben ihn mittlerweile als Cervelat-Promi adoptiert. Alleine für sein Styling hätte er die Humorschaufel von Arosa verdient.

gaddafi

Montag, 07. Dezember 2009, 15:29
Kategorie: Frauen, Männer

Zurich ’s got no talent

langweile

Die Ansage ist klar: Neue Cervelats braucht das Land! Wir sind es Leid immer über die ewig gleichen Leute zu tratschen.

Leider hat es schon mit Susanne Aeschlimann nicht geklappt, diese machte im letzten Moment von sich aus einen Rückzieher. Nun wollen wir jemand anderes auf den Thron hieven, quasi auf den Thron, den Sawne Fielding nicht hat („Ich bin eine Königin ohne Thron“).

Klatschheftli.ch veranstaltet deshalb in einem sehr intimen Rahmen eine kleine Party mit dem Namen «Zurich ’s got no talent».

Das Fest wird am Donnerstag, 1. Oktober 2009 (21 Uhr), im Plazda zu Zürich stattfinden. Wer diese Bar kennt, weiss, dass es dort nicht allzu viel Platz hat (der Name Plazda kommt nicht von ungefähr). Es wurden daher nur wenige auserwählte Klatschtanten von uns eingeladen.

Es besteht jedoch eine Möglichkeit, auch ohne diese Einladung am Anlass teilzunehmen.

In dieser «Zurich ’s got no talent»-Show sind nämlich Leute mit keinem Talent dazu aufgerufen, selbiges vorzuführen. Wir fordern euch nun dazu auf, eine kurze Showeinlage zum Besten zu geben. Ihr dürft zaubern, singen, malen, turnen (Stange vorhanden) – alles, was ein Cervelat-Promi halt auch so macht.

Bitte meldet euch bei uns unter der E-Mail-Adresse tratsch@klatschheftli.ch an; teilt uns mit, was ihre gerne vorführen möchtet, und wir setzen euch mit eurer Entourage auf die Liste.

Dem Gewinner winkt ein Beitrag über sein Können im klatschheftli.ch sowie…

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

@Gloria aka “Miss Klatschheftli” – deine Anmeldung ist Pflicht.

Montag, 28. September 2009, 09:58

Politiker verprügelt DJ

Am Wochenende blieben wir wiedermal in Zürich. BJ Hyatt wurde eingeladen und zwar von Amber Steele. Die hatte nämlich zu viel Geld gespart für eine Chopard-Sonnenbrille und wollte sich ganz Promi-like mal wohltätig engagieren.

Die erste Station war das Restaurant Rechberg beim Predigerplatz. Dort wurden wir freudig von Francisco Yañez und seiner Frau María begrüsst. Wir kennen uns. Alle Tische waren besetzt bis auf eine Tafel mit 23 Gedecken. Die Herrschaften tauchten den ganzen Abend nicht auf, obwohl ihr Menu auf Vorbestellung war… Also unsere Miss Doof Kandidatinnen wüssten ganz bestimmt, dass sich sowas nicht gehört.

rechberg

Danach machten wir uns vollgegessen auf den Weg ins Indochine. Die Lancierungsparty einer neuen Wodkasorte war angesagt. The Game feat. 50 Cent nuschelten aus den Lautsprechern, und der neue Wodka mundete nicht sonderlich. Also wieder raus. Dabei rieben wir noch unsere Schultern an Bastien Girod. Der Frischverliebte hielt wohl Ausschau nach seiner Neu-Freundin und Ex-Miss Zürich Ellen Tkatch. Wir konnten ihm auch nicht helfen, es war zu dunkel:

indochine

Girod bewies mit diesem Auftritt endgültig seinen Imagewandel. Oder war er am Ende nur da, um alle Fahrer der SUVs und anderweitig gepimpten Autos vor dem Club zu verprügeln, insbesondere DJ Mr. Da-Nos?

raser
da-nos

Wir hatten dann aber nicht genügend Stehvermögen, um auf die Schlagzeile «Politiker verprügelt DJ» zu warten. Schliesslich wartete noch ein Trip über die Grenze auf uns.

exil

Im Exil wurde die Demokratische Republik Tamtam (DRT) gegründet. Wir hofften, dort auf einige Exemplare des modernen Cervelat-Dadaismus zu treffen. Aber Shawne Fielding war leider nicht da.

Text: Amber Steele
Driver: BJ Hyatt

Sonntag, 06. September 2009, 20:29
Kategorie: Ausgehtipp
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  • Sandro ist imfall der aktuelle Mister Bern!!!
  • die hatten sowieso bereits was miteinander, wie ich aus bestens unterrichteter...
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