Kerstins Glücksliedli
Die Miss-Schweiz-Wahl-Kandidatinnen-Glücksliedli-Serie geht weiter mit Kerstin Cook:

Nomen est omen. Deshalb schicken wir Kerstin folgendes Lied mit auf den Weg:
Die Miss-Schweiz-Wahl-Kandidatinnen-Glücksliedli-Serie geht weiter mit Kerstin Cook:

Nomen est omen. Deshalb schicken wir Kerstin folgendes Lied mit auf den Weg:
Unsere Missen sind u.a. dafür bekannt, in allen Bereichen talentiert zu sein. Eine Miss (und dazu zählen wir selbstverständlich auch Ex-Missen, Vize-Missen, Ex-Vize-Missen, Miss-Kandidatinnen, Ex-Miss-Kandidatinnen, Regionalwahl-Finalistinnen, Miss-Wahl-Casting-Teilnehmerinnen, Miss Furttal und alle, die irgendeinmal an einer solchen Veranstaltung teilnehmend werden, auch wenn noch ungeboren) ist also eine typische Allrounderin.
Der wohl ausgeprägteste lebende Beweis dafür ist Shawne Fielding, ihres Zeichens Mother, Model, Actress, Comedian, Writer, Commentator, Life Style & Fashion Icon and Charity Lady and Talk Show Host und seit Kurzem Umwelt- und Rosenkriegaktivistin.
Es ist allerdings auffallend, dass Malerin oder Painter, um es in Shawnes Sprache zu sagen, eher selten zu den beliebtesten Miss-Talenten gehört. So ganz spontan fällt mir da nur eine Ex-Miss ein. Diese malt dafür sehr speziell.
Nun sind wir aber in der glücklichen Situation, dass Nachwuchs in Sicht ist. Denn auch eine Kandidatin für die bevorstehende Miss-Schweiz-Wahl greift zum Pinsel. Das Resultat sieht vielversprechend aus:
Wir freuen uns bereits auf die Ausstellung im Zino Platinum in Dietikon oder im Cheersclub zu Volketswil.
Heute beginnen wir unsere Miss-Schweiz-Wahl-Kandidatinnen-Glücksliedli-Serie mit Jennifer Hurschler.
Wie Jenny in ihrem Steckbrief angibt, ist ihre Mamma «halb Indianerin». Wir widmen ihr deshalb das folgende Lied:
Carlos Leal, er war schon cool, als er bei Sens Unik rappte, und Bligg noch in die Windeln schiss.
Carlos Leal, er war noch cooler als gefeierter Schauspieler bei Kinokassenknüllern wie Snow White oder James Bond, als Joel Bassmann noch in die Windeln schiss.
Carlos Leal erreicht aber erst 2010 seinen Karrierehöhepunkt als Werbetrommler für Bier.
«Mit diskretem Charme im Auftritt soll die neue Marke geschmackvoll und begehrenswert präsentiert werden», so wurde die Kampagne vor einem Jahr im Branchendienst persönlich.com angekündigt. Und für den Sonntag war damals klar, «die Kampagne wird nicht nur die Männer ansprechen. Carlos Leal ist ein absoluter Frauenschwarm».
Zugegeben die Diskretion ist der Kampagne gelungen. Sie fällt kaum auf. Obwohl Carlos Leal ja so diskret gar nicht ist, immerhin hat man ihn mehrere Minuten im James-Bond-Streifen bewundern können.
Dass sich von dieser Kampagne aber auch Frauen angesprochen fühlen, ging gründlich in die Hose: Welche Frau identifiziert sich schon mit einer biertrinkenden Männerrunde?
Sollte bei einer nächsten Kampagne dereinst tatsächlich Frauen angesprochen werden, so würde sich statt Carlos Leal Karin Lanz nach ihrer Babypause als Testimonial anerbieten. Deren Nachname beginnt ebenfalls mit L, und sie spielte schliesslich auch in einem James Bond mit und das erst noch so diskret, dass sie noch heute niemand im Film entdeckt hat.
Und so ward der neue Schwingerkönig geboren, im Sägemehl unter stahlblauem Himmel in Frauenfeld. Kein Frauenheld, aber ein Held der Frauen. Schaut ihn euch an:
Dieser Wenger Kilian hat was, der hat sogar so viel, dass nicht mal das Traktor-Poster über seinem Bett es trüben kann, im Gegenteil…(Amber entdeckt gerade ganz neue Seiten)
Und nun schaut euch bitte an, wie ihn die SI auf dem Titelbild abgebildet hat:
Ist das ein Pickel auf der Stirn!? Das kann man einem würdigen Schwingerkönig doch nicht antun!
Egal, ob Pickel oder nicht, Photoshop hilft, insbesondere dann, wenn es darum geht, Frauenträume wahr werden zulassen:
Ganz am Anfang ihres Amtjahres liess Linda Fäh verlauten, dass sie einer Kollaboration mit Sir Colin nicht abgeneigt wäre. Schade eigentlich, dass bis heute nichts daraus geworden ist. Denn der Sir Colin versteht von Noten etwa genauso viel wie Linda vom Singen. Oder wie dürfen wir die tätowierten Noten auf dem Arm von Sir Colin verstehen? Von welcher Seite man auch auf seinen Arm schaut, es tanzt immer ein Notenhals aus der Reihe.
Irgendwie ist das eine ganz blöde Situation für den Sir Colin. Falls man am Computer mal eine falsche Taste drückt, kann man das im Nachhinein einfach ändern, ist das Zeichen aber erstmal eintätowiert, so ist eine Korrektur sofort sehr viel schwieriger.
Falls Sir Colin am anderen Arm richtig geschriebene Noten einbrennen lassen möchte, präsentieren wir hier schon mal eine Tattoo-Vorlage:
Na, kennt ihr diese Melodie?
Tipp: Mit diesem Lied ist bestimmt auch Sir Colin gross geworden.
1. (-) Mona Vetsch [7]*
2. (re) Patty Boser [6]
3. (-1) Nicole Müller [6]
4. (-1) Lauriane Gillieron [2]
5. (+1) Carl Hirschmann [20]
6. (re) Xenia Tchoumitcheva [14]
7. (re) Anita Buri [3]
8. (re) Shawne Fielding [2]
9. (neu) Andrea Jansen [1]
10. (re) Nathalie D’Addezio [2]
Aus den Top Ten gefallen:
19. (-14) Walter De Gregorio
21. (-12) Linda Gwerder
ferner liefen: Urs Linsi, Jennifer Burri, Jennifer Hurschler, Dejan Gavrilovic
[n]* = Zum n. Mal in den Top 10 des klatschheftli.ch-Promimeters klassiert.
Ganz der Entwicklung folgend, dass vielleicht bald 5 Frauen im Bundesrat sitzen, ist das Podest des Juli-Promimeters mit drei Ladies bestückt.
Und, surprise, surprise, Mona Vetsch gewinnt den Meter auch im Juli. Liebe Mitbürger, hört auf, nach ihren Nippeln zu googlen, ihr kommt eh immer wieder auf klatschheftli.ch.
Patty Boser katapultiert sich mit Männer-Geschichten auf Rang 2 vor Nicole Müller. Wer war schon wieder Nicole Müller?
Lauriane Gillieron arbeitet beharrlich an ihrer Hollywood-Karriere und wird mit Platz 4 belohnt. Dass Carl Hirschman (5) in den Top 10 dabei ist, war klar. Xenia ist momentan omnipresent, schliesslich singt sie jetzt auch. Anitas Selbstinszenierung hievt sie auf den 7. Rang. Shawne Fielding wäre wohl selber erstaunt über den 8. Rang: ‘Ick weiss nickt worum, aber ick neulick immer im TeeVee auftreten und strange things erzählen darf…ick bin such a wonderful product‘.
Andrea Jansen auf Platz 9 fällt unter die Rubrik “Was macht eigentlich”… Und Nathalie D’Addezio hat wohl schon im Juli ihren Killertittenangriff vorbereitet. Wir sind gespannt, ob sich dieser Angrif im August-Promimeter auszahlen wird.
Die wärmste Zeit des Jahres ist definitiv vorbei, und wir wagen einen ersten modischen Rückblick. Wir orientieren uns dabei am Miss-Schweiz-Clan.
Christa Rigozzi machte 2010 Batik-Mode wieder salonfähig. Ob sie sich bei diesem Kleid tatsächlich am Kleiderschrank von Chris von Rohr bediente, hat sie bis heute nie bestätigt.
Linda Fäh pushte 2010 den Ärztinnen-Chic. Die Klamotten sollen einen intelligenteren Touch verleihen. Falls dem trotz aller Bemühungen nicht so ist, so werden immerhin männliche Ärztinnen-Fantasien gestillt.
Linda setzte als aktuelle Miss Schweiz einen weiteren Trend: Lange kratzende Schlaberkleider mit groteskem Blumenaufdruck. Eine Kluft mit der man, ohne sich auch nur einmal zu bücken, in jede Sekte aufgenommen werden würde.
Alle, die sich auch nur minimal für Mode interessieren, haben mitgekriegt, dass Schrebergartengrün die In-Farbe des Sommers war. Der Trend wurde von der Missen-Mutter Karina Berger angestossen.
Wir meinen zu diesem modischen Feuerwerk lediglich: Wenn schon ernsthaft über ein Verbot der Burka in der Schweiz diskutiert wird, dann könnte man die Diskussion doch gleich auf weitere Kleidungsstücke ausdehnen.
Noch mehr Outfits für die schwarze Liste der Fashionpolizei findet ihr hier.