Eine Ära geht zu Ende; Swissdate wird abgesetzt. Zu Ehren seiner ersten Moderatorin Patty Boser wollen wir das Bild, das die NZZ am Sonntag für uns ausgegraben hat, nochmals zeigen.
Patty zu Zeiten als sie noch alt ausgesehen hat (anno domini 1996):
Nach eingängiger Analyse des folgenden Videos, indem Mauro erst bejubelt und dann ausgebuht wird, kommen wir zum Schluss: Mauro hat die noch unrealisierte Staffel von Switzerland’s Next Top Actor bereits gewonnen. Insbesondere die schräge Schnute zu Beginn der Buh-Phase ist Weltklasse:
Weitere potentielle Kandidaten für SNTA, die sich anlässlich des ZHdK-Castings vor die Kamera stellten, waren:
Am nächsten Sonntag, 7. März, wird alles vorbei sein. Die vertrauenserweckenden Köpfe werden uns nicht mehr von den Plakatwänden entgegenlächeln und Corine Mauch wird für eine Weile die Plattenteller ruhen lassen. Die Kommunalwahlen 2010 werden passé sein.
Eine Statistin aus dem 007-Streifen «A Quantum of Solace» ist schwanger. Zufälligerweise handelt es sich dabei um Karin Lanz. Sie war einst Aussenmoderatorin für eine Schweizer Versionen von «Big Brother». Und der Blick hat gar ausfindig gemacht, dass sie vor nicht allzu langer Zeit auf 3+ «Upps! Die Schweizer Pannenshow» moderierte.
Wo ist Karin?
Gerade möchte ich mich wundern, wie sie es geschafft hat, sich mit einem solch illustren track record solange in den Schlagzeilen zu halten, da fällt es mir beim Weiterlesen des Blick-Artikels wie Schuppen von den Augen: Die Frau war einst anno domini 1998 Miss-Schweiz-Finalistin! Jäsooo…
Papa des Babys ist übrigens Cédric Schweri, Enkel von Denner-Gründer Karl Schweri. Er leitet heute im amerikanischen Ballermann-Pendant Cancún das In-Restaurant Terraneo und war u.a. mal mit der Tochter von Mexicos Ex-Präsidenten Fox liiert: das reicht schon mal für den Beinamen Cédric Schwerinöter.
Wie schon angekündigt, haben wir uns für die 16 Mister Schweiz Kandidaten identifikationssteigernde Spitznamen überlegt. Inspiriert haben uns vornehmlich ihre persönlichen Profile. Bis zur Wahlnacht am 8. Mai werden wir hier also in unregelmässigen Abständen unsere Namesvorschläge präsentieren. Dabei sind natürlich auch eure Kreationen gefragt….
In wenigen Minuten starten wir mit Jan Bühlman. Dranne bliebe, dranne bliebe!
Die Geschichte ist zu gut, um nicht nochmals erwähnt zu werden: Es steht der Vorwurf im Raum, DJ Antoine habe einen Song von Prince geklaut! Und zwar nicht das Lied «Untitled» auf der Special Deluxe Edition, die so unbekannt ist, dass es sie gar nicht gibt. Nein, unser Superman soll sich an «Purple Rain» vergriffen haben, dem Klassiker, mit dem sogar meine Mutter beim Karaoke immer abräumt. Aber urteilt bitte selbst, ob die beiden Lieder gleich klingen:
Es reicht übrigens, wenn ihr euch nur die ersten Sekunden reinzieht. Ist besser so…
Und hier Prince aka TAFKAP aka the real deal. Dieses Video bitte ganz ansehen…
Also wenn man ganz ganz genau hinhört, fällt schon auf, dass da ein klitzekleines bisschen daran verändert wurde!
DJ Antoine, wir finden deine Promo-Aktion fantastisch. Da kann sich nicht nur Frank Bodin Der Werber ein Stück abschneiden, sondern auch Piero; dessen Autofahrt ins Ringier-Gebäude fällt da schon fast etwas ins Hintertreffen. Basel in the house, respect!
SP-Nationalrat Ricardo Lumengo entschied sich für die „Pfarrer-Sieber-Taktik“. Der Bieler half «überforderten» SP-Sympathisanten, ihre Wahlzettel auszufüllen. (Überfordert? Wie die Spitze, so die Basis, meinen wir dazu.)
Foto: Priska Grütter
Wir finden die jeden-Tag-ne-gute-Tat löblich und plädieren dafür, dass alle 44 Überforderten gleich Herrn Lumengo als Vormund erhalten sollten. Körper- und Stimmgewicht würden dann zumindest bei ihm wieder übereinstimmen.
Die Idee der Koreaner gefällt uns deutlich besser. Darum schlagen wir vor, im Hinblick auf die WM im dann winterlichen Südafrika personalisierte Würstchen für unsere Nati auf den Markt zu bringen, sogenannte iPhone-Cervelats. Yakins iPhone-Cervelat würde beispielsweise mit einmal drücken gleich zwei Apps aufs Mal starten. Der Alex-Frei-Cervelat spuckt, sobald eine englische Website angeschaut wird und Herr Hitzfeld kann sein Würstchen endlich so rum halten, wie er möchte.
Unsere Promidamen zeichnen sich stets durch schauspielerisches Talent aus. So können sie ein Wechselbad der Gefühle eindrucksvoll alleine durch verschiedene Posen und Mimik vermitteln.